Kants Kritik der reinen Vernunft. Raum und Zeit in der transzendentalen Ästhetik
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.05.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
696 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668933590
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: "In der Mitte von allen hat aber die Sonne ihren Sitz." Durch diese Denkweise leitete Kopernikus eine neue Ära des menschlichen Weltbilds ein. Die Erde wurde nunmehr nicht als Mittelpunkt des Universums angesehen. Das heliozentrische Weltbild entstand. Diese massive Veränderung im Denken der Menschen wird auch als kopernikanische Wende bezeichnet. Eine ähnlich grosse Änderung des Denkens in einer Wissenschaft wurde von Kant vollzogen. Er leitete eine Wende in der Philosophie ein. Ähnlich Bedeutend wie die Änderung vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild, war eben auch die Wende vom Empirismus beziehungsweise Rationalismus zur Transzendentalphilosophie. Auch hier fiel der Begriff der kopernikanischen Wende bezogen auf die Philosophie. Auch wenn diese Bezeichnung von Kant selbst nicht vollzogen wurde, so ging er doch in der Vorrede der Kritik der reinen Vernunft auf Kopernikus und seine Errungenschaft ein. Ähnlich der Veränderung der Sichtweise auf die Verhältnisse der Planeten, Sterne und Sonne war es Kants Ziel die "Anschauung der Gegenstände" in der Metaphysik zu verändern. Dieser Ansatz läutete den Beginn der modernen Philosophie ein. Die Kritik der reinen Vernunft, Kants erste von drei Kritiken, ist einer der meist diskutierten philosophischen Werke.
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