Die Verwendung von Flugblättern als Form der psychologischen Kriegsführung im Zweiten Weltkrieg Unterschiede zwischen strategischen und taktischen Flugblättern
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.05.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
9 (Printausgabe)
Dateigröße
536 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668933866
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Krieg und Frieden, Militär, Note: 2,0, Theresianische Militärakademie Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese vorwiegend auf Literaturrecherche basierende Arbeit soll einen Überblick über den Einsatz der Flugblätter im Zweiten Weltkrieg geben und im Bezug auf das theresianische Führungsmodell, die Auswirkungen auf die mentale Stärke der Soldaten aufzeigen. Im ersten Kapitel wird der Begriff des Flugblattes definiert und beschrieben, welche Elemente der Gestaltung notwendig für Effektivität und Effizienz sind. Das zweite Kapital behandelt die Unterschiede zwischen den zwei Ebenen des Einsatzes von Flugblättern, um anschliessend im letzten Kapitel zu thematisieren, wie diese Form der psychologischen Kriegsführung sich auf Soldaten ausgewirkt hat und welche Folgen daraus entstanden sind.
Psychologische Kriegsführung wurde in nahezu allen Epochen der Erdgeschichte von den verschiedensten Streitkräften angewandt. Grund dafür ist die Effektivität, mit vermeintlich sanften Mitteln die Konfliktpartei zum Umdenken oder zur Kapitulation zu bringen und damit Kriege entscheiden zu können. Während der Weltkriege etablierte sich eine spezielle Art der Propagandaverbreitung aufgrund seiner Wirksamkeit: Flugblätter. Durch sie war es möglich, grosse Menschenmengen gleichzeitig zu erreichen, sie zum Umdenken anzustiften, Skepsis in den gegnerischen Reihen zu schüren und sich mit seinen Informationen in die Köpfe des Feindes zu setzen. Im Zweiten Weltkrieg machten sowohl die Alliierten als auch Sowjets und Deutsche von dem Stück Papier Gebrauch und beeinflussten damit tausende Zivilisten und Soldaten.
Psychologische Kriegsführung wurde in nahezu allen Epochen der Erdgeschichte von den verschiedensten Streitkräften angewandt. Grund dafür ist die Effektivität, mit vermeintlich sanften Mitteln die Konfliktpartei zum Umdenken oder zur Kapitulation zu bringen und damit Kriege entscheiden zu können. Während der Weltkriege etablierte sich eine spezielle Art der Propagandaverbreitung aufgrund seiner Wirksamkeit: Flugblätter. Durch sie war es möglich, grosse Menschenmengen gleichzeitig zu erreichen, sie zum Umdenken anzustiften, Skepsis in den gegnerischen Reihen zu schüren und sich mit seinen Informationen in die Köpfe des Feindes zu setzen. Im Zweiten Weltkrieg machten sowohl die Alliierten als auch Sowjets und Deutsche von dem Stück Papier Gebrauch und beeinflussten damit tausende Zivilisten und Soldaten.
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