Gewalt gegen Kinder. Wenn Eltern ihre Kinder misshandeln
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.05.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
42 (Printausgabe)
Dateigröße
658 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668934245
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die meisten Menschen wissen aus eigener Erfahrung, dass es in der Familie auch mal Spannungen zwischen den einzelnen Familienmitgliedern geben kann. Allerdings führen nicht selten Spannungen zu physischen und psychischen Übergriffen die in der Fachsprache als "Häusliche Gewalt" bezeichnet werden. Klischeehaft ist dieses Beispiel: Der Ehemann schlägt seine Frau. Das ist wohl das Erste, woran man denkt, wenn man den Begriff "Häusliche Gewalt" hört. Jedoch richtet sich die Gewaltanwendung oftmals nicht nur gegen den Ehepartner, sondern leider auch gegen die eigenen Kinder. Weiterhin ist es auch interessant zu erfahren, ob die Gewaltanwendung gegen Kinder in einer separaten polizeilichen Statistik erfasst wird und wie sich die Zahlen im Laufe der Zeit entwickelt haben.
Der Verfasser hat sich für dieses Thema entschieden, da die Gewaltanwendung gegen Kinder in der Vergangenheit von der Gesellschaft als legitimes Mittel der Kindererziehung angesehen wurde, dies jedoch es heutzutage als kriminelles Delikt geahndet wird und es daher ein Phänomen ist, womit sich ein Polizeibeamter täglich beschäftigt. Des Weiteren ist es interessant zu sehen, welche Erscheinungsformen es mittlerweile im Bereich "Häusliche Gewalt gegen Kinder" gibt. Zudem wird dieses Thema allen Kommissaranwärterinnen und -anwärtern auf deren weiteren polizeilichen Werdegang begleiten, sodass der Verfasser dieses Thema erarbeiten und mehr darüber erfahren möchte.
Die Schwerpunkte dieser Ausarbeitung werden sich auf die verschiedenen Erscheinungsformen häuslicher Gewalt und die diesbezüglichen Entstehungstheorien richten. Dabei werden als erstes die Hintergründe beleuchtet, die zu einer Ausschreitung innerhalb der Familie führen, da die Täter meist selbst Erfahrungen mit Gewaltanwendung in ihrer Kindheit hatten und dies dann auf ihre eigenen Kinder übertragen. Im Vorfeld wird die Täter-Opfer-Beziehung erläutert und erarbeitet. Zu erwähnen ist auch, dass es zu diesem Themenbereich zahlreiche Hilfsorganisationen gibt, an die man sich als Betroffener solcher Gewaltdelikte wenden kann. Diese Hilfsorganisationen sind auch im präventiven Bereich tätig und deshalb wird eine Auflistung der präventiven Möglichkeiten in die Ausarbeitung mit einfliessen.
Der Verfasser hat sich für dieses Thema entschieden, da die Gewaltanwendung gegen Kinder in der Vergangenheit von der Gesellschaft als legitimes Mittel der Kindererziehung angesehen wurde, dies jedoch es heutzutage als kriminelles Delikt geahndet wird und es daher ein Phänomen ist, womit sich ein Polizeibeamter täglich beschäftigt. Des Weiteren ist es interessant zu sehen, welche Erscheinungsformen es mittlerweile im Bereich "Häusliche Gewalt gegen Kinder" gibt. Zudem wird dieses Thema allen Kommissaranwärterinnen und -anwärtern auf deren weiteren polizeilichen Werdegang begleiten, sodass der Verfasser dieses Thema erarbeiten und mehr darüber erfahren möchte.
Die Schwerpunkte dieser Ausarbeitung werden sich auf die verschiedenen Erscheinungsformen häuslicher Gewalt und die diesbezüglichen Entstehungstheorien richten. Dabei werden als erstes die Hintergründe beleuchtet, die zu einer Ausschreitung innerhalb der Familie führen, da die Täter meist selbst Erfahrungen mit Gewaltanwendung in ihrer Kindheit hatten und dies dann auf ihre eigenen Kinder übertragen. Im Vorfeld wird die Täter-Opfer-Beziehung erläutert und erarbeitet. Zu erwähnen ist auch, dass es zu diesem Themenbereich zahlreiche Hilfsorganisationen gibt, an die man sich als Betroffener solcher Gewaltdelikte wenden kann. Diese Hilfsorganisationen sind auch im präventiven Bereich tätig und deshalb wird eine Auflistung der präventiven Möglichkeiten in die Ausarbeitung mit einfliessen.
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