Produktbild: Bewegung!

Bewegung! Plädoyer für eine gesunde Gesellschaft

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

218

Maße (L/B/H)

21.6/15.2/2.2 cm

Gewicht

410 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0247-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

218

Maße (L/B/H)

21.6/15.2/2.2 cm

Gewicht

410 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0247-1

Herstelleradresse

ecoWing bei Benevento
Halleiner Landstr. 24
5061 Elsbethen
Österreich
Email: info@beneventobooks.com
Url: www.beneventopublishing.com
Fax: +43 662 224028312

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Sichtweise auf die Gesellschaft

Bewertung am 13.07.2023

Bewertungsnummer: 1979611

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein motivierender Tritt in das besagte Hinterteil! Die erschreckend realistische Sichtweise auf eine zu bequeme Gesellschaft ist im Lauf der Lebenszeit immer wieder nötig, um wieder aus den "Puschen" zu kommen.

Sichtweise auf die Gesellschaft

Bewertung am 13.07.2023
Bewertungsnummer: 1979611
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein motivierender Tritt in das besagte Hinterteil! Die erschreckend realistische Sichtweise auf eine zu bequeme Gesellschaft ist im Lauf der Lebenszeit immer wieder nötig, um wieder aus den "Puschen" zu kommen.

Das Plädoyer für die Bewegung und ein gesundes Leben ist dem Autor gelungen

annlu am 24.10.2019

Bewertungsnummer: 1259851

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Physiotherapeut und Trainer Gernot Schweizer kennt es aus seiner Praxis: Haltungsschäden, körperliche Probleme jeglicher Art und viele Krankheiten, die auf eins zurückgeführt werden können – Bewegungsmangel, der schon in der frühesten Kindheit beginnt. In diesem Buch beschreibt er nicht nur all die Krankheitsbilder, die darauf zurückgeführt werden können, sondern gibt nützliche Tipps, wie sich vieles vermeiden lässt. Die Einleitung passte gut zum Untertitel „Plädoyer für eine gesunde Gesellschaft“. In seiner Ansprache klagt er nicht nur all diejenigen an, die ihre Eigenverantwortung gegenüber der eigenen Gesundheit missachten, sondern auch das Gesundheitssystem selbst, in dem er viele Fehler sieht. Ehrlich aber auch sehr direkt prangert er hier die Missstände an. In diesem Sinne sind über das ganze Buch „Denkzettel“ für Eltern und Politiker verteilt, die die wichtigsten Gedanken hervorheben und Anlass zum Hinschauen und Handeln sein sollen. Er begleitet durch ein menschliches Leben, von der Geburt bis zum hohen Alter. Um einen gesunden Lebensstil im Gegensatz zu einem ungeeigneten aufzuzeigen werden die Kapitel von der fiktiven Lebensgeschichte von Carla und Conrad begleitet. Die Beiden stellen die beiden Extreme dar – ein aktives, bewegungsreiches Leben von klein auf versus eines ohne jegliche Bewegung. Schon das Kapitel um die Geburt steht im Zeichen der Auseinandersetzung mit den Ursachen und den Symptomen, denen sich das Buch verschrieben hat. Neben den Risiken werden auch Tipps gegeben, wie diese vermieden werden können. Dabei spielt nicht nur das Neugeborene eine Rolle, sondern auch die Mutter, die sich körperlich nach der Geburt erholen muss. Gerade im Zusammenhang mit der frühkindlichen Entwicklungen, die sich hier fast schon erschreckend liest, ist mir die Meinung des Autors in Erinnerung geblieben, das Gesundheitssystem müsse eine ganzheitliche Betrachtung anstreben und Möglichkeiten für frische Mütter bieten – so kann auch einer Angst vor falschem Verhalten damit eingegrenzt werden, das richtige Handeln beigebracht zu bekommen. „Bucklig in die Kita“ beschreibt nicht nur einige Krankheitsbilder und worauf Eltern achten sollten, sondern stellt auch unmissverständlich klar, dass das Erlernen von Schwimmen ein Muss ist. Besonders interessant fand ich die nächsten beiden Kapitel rund um die Einschulung und das Jugendalter. Hier zeigte sich, was der Autor mit seiner ganzheitlichen Betrachtung meint. Neben den Symptomen und Behandlungsweisen der Krankheiten, die ihm in seiner Praxis begegnen geht er hier auch auf psychische Belastungen und die gehirnrelevanten Umstrukturierungen in der Pubertät ein. Der nächste Lebensabschnitt widmet sich dem Berufsleben, mit dem viel einseitige Belastung verbunden ist, auch in jenen Berufen, die auf den ersten Blick bewegungsintensiv sind. Betriebssport und unvorbereiteter, manchmal sogar unpassender Ausgleichssport werden kritisch betrachtet. Das hohe Alter bringt all jene „Altlasten“ mit sich, die nicht schon vorher ausgebrochen sind und beschreibt damit auch die Spätfolgen von Bewegungsmangel und/oder einseitiger und unpassender Bewegung. Der letzte Abschnitt widmet sich der Wichtigkeit des Sports. Nicht nur hier werden Statistiken und Forschungsergebnisse herangezogen. Ein Blick wird auch auf das Gesundheitssystem geworfen. Allerdings darf nicht nur dem System die Schuld an den Entwicklungen gegeben werden. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Auch die Gesellschaft mit ihrem Wahn nach Extremen und der Unmöglichkeit sich als Laie mit Spitzensportler zu vergleichen wird in die Kritik genommen. Fazit: Das Plädoyer für die Bewegung und ein gesundes Leben ist dem Autor gelungen.

Das Plädoyer für die Bewegung und ein gesundes Leben ist dem Autor gelungen

annlu am 24.10.2019
Bewertungsnummer: 1259851
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Physiotherapeut und Trainer Gernot Schweizer kennt es aus seiner Praxis: Haltungsschäden, körperliche Probleme jeglicher Art und viele Krankheiten, die auf eins zurückgeführt werden können – Bewegungsmangel, der schon in der frühesten Kindheit beginnt. In diesem Buch beschreibt er nicht nur all die Krankheitsbilder, die darauf zurückgeführt werden können, sondern gibt nützliche Tipps, wie sich vieles vermeiden lässt. Die Einleitung passte gut zum Untertitel „Plädoyer für eine gesunde Gesellschaft“. In seiner Ansprache klagt er nicht nur all diejenigen an, die ihre Eigenverantwortung gegenüber der eigenen Gesundheit missachten, sondern auch das Gesundheitssystem selbst, in dem er viele Fehler sieht. Ehrlich aber auch sehr direkt prangert er hier die Missstände an. In diesem Sinne sind über das ganze Buch „Denkzettel“ für Eltern und Politiker verteilt, die die wichtigsten Gedanken hervorheben und Anlass zum Hinschauen und Handeln sein sollen. Er begleitet durch ein menschliches Leben, von der Geburt bis zum hohen Alter. Um einen gesunden Lebensstil im Gegensatz zu einem ungeeigneten aufzuzeigen werden die Kapitel von der fiktiven Lebensgeschichte von Carla und Conrad begleitet. Die Beiden stellen die beiden Extreme dar – ein aktives, bewegungsreiches Leben von klein auf versus eines ohne jegliche Bewegung. Schon das Kapitel um die Geburt steht im Zeichen der Auseinandersetzung mit den Ursachen und den Symptomen, denen sich das Buch verschrieben hat. Neben den Risiken werden auch Tipps gegeben, wie diese vermieden werden können. Dabei spielt nicht nur das Neugeborene eine Rolle, sondern auch die Mutter, die sich körperlich nach der Geburt erholen muss. Gerade im Zusammenhang mit der frühkindlichen Entwicklungen, die sich hier fast schon erschreckend liest, ist mir die Meinung des Autors in Erinnerung geblieben, das Gesundheitssystem müsse eine ganzheitliche Betrachtung anstreben und Möglichkeiten für frische Mütter bieten – so kann auch einer Angst vor falschem Verhalten damit eingegrenzt werden, das richtige Handeln beigebracht zu bekommen. „Bucklig in die Kita“ beschreibt nicht nur einige Krankheitsbilder und worauf Eltern achten sollten, sondern stellt auch unmissverständlich klar, dass das Erlernen von Schwimmen ein Muss ist. Besonders interessant fand ich die nächsten beiden Kapitel rund um die Einschulung und das Jugendalter. Hier zeigte sich, was der Autor mit seiner ganzheitlichen Betrachtung meint. Neben den Symptomen und Behandlungsweisen der Krankheiten, die ihm in seiner Praxis begegnen geht er hier auch auf psychische Belastungen und die gehirnrelevanten Umstrukturierungen in der Pubertät ein. Der nächste Lebensabschnitt widmet sich dem Berufsleben, mit dem viel einseitige Belastung verbunden ist, auch in jenen Berufen, die auf den ersten Blick bewegungsintensiv sind. Betriebssport und unvorbereiteter, manchmal sogar unpassender Ausgleichssport werden kritisch betrachtet. Das hohe Alter bringt all jene „Altlasten“ mit sich, die nicht schon vorher ausgebrochen sind und beschreibt damit auch die Spätfolgen von Bewegungsmangel und/oder einseitiger und unpassender Bewegung. Der letzte Abschnitt widmet sich der Wichtigkeit des Sports. Nicht nur hier werden Statistiken und Forschungsergebnisse herangezogen. Ein Blick wird auch auf das Gesundheitssystem geworfen. Allerdings darf nicht nur dem System die Schuld an den Entwicklungen gegeben werden. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Auch die Gesellschaft mit ihrem Wahn nach Extremen und der Unmöglichkeit sich als Laie mit Spitzensportler zu vergleichen wird in die Kritik genommen. Fazit: Das Plädoyer für die Bewegung und ein gesundes Leben ist dem Autor gelungen.

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von Gernot Schweizer

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