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Alles wird gut Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2019

Verlag

Fontis

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20.6/13.6/2.8 cm

Gewicht

437 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-180-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2019

Verlag

Fontis

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20.6/13.6/2.8 cm

Gewicht

437 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-180-5

EU-Ansprechpartner

Fontis AG
Baukloh 1
58515 Lüdenscheid
DE
info@fontis.ch

Herstelleradresse

Fontis Media GmbH
Steinentorstr. 23
4051 Basel
CH
fontis@fontis-media.de

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Ein wichtiges Thema gelungen und realistisch umgesetzt. Sehr empfehlenswert!

Bewertung aus Bargteheide am 05.02.2020

Bewertungsnummer: 1290409

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Sonja Dengler erzählt in ihrem Buch „Alles wird gut“ die Geschichte von Lisa und thematisiert so das Thema „Abtreibungen in Deutschland“. Die Geschichte basiert auf einer wahren Beziehung. Lisa und Sandra sind Kolleginnen in der Redaktion einer Online-Zeitschrift und stehen im Hinblick auf eine Beförderung als Konkurrentinnen da. Lisa ist seit ein paar Monaten mit dem älteren Ulrich liiert, den sie auf einem Mitarbeitertreffen kennengelernt hat und mit dem sie eine Fernbeziehung führt. Sandra ist verheiratet und hat zwei Kinder, sie versucht Karriere, Partnerschaft und Familie unter einen Hut zu bringen. Der Vorgesetzte von Lisa und Sandra nutzt die Situation und spielt beide gegeneinander aus. Im entscheidenden Moment stellt Lisa fest, dass sie schwanger ist. Ulrich lehnt das Kind ab und überzeugt Lisa von einer Abtreibung. Wird sie es tun und ein unschuldiges Kind töten? Die Autorin des Buches hat die Geschichte von Lisa und Ulrich aus ihrer langjährigen Erfahrung als Schwangerschaftskonfliktberaterin geschrieben. Hierbei folgt sie nicht dem Mainstream und hat so unzähligen Kindern das Leben gerettet. Die Erzählung von Lisa und Ulrich beruht folglich nicht nur auf wahren Gegebenheiten, sie ist auch sehr realistisch geschrieben. Der Schreibstil der Autorin liest sich ansprechend, nur der Einstieg in die Geschichte fällt etwas schwer, da es mehrere Zeitsprünge gibt und da der Leser/die Leserin die Hauptpersonen noch nicht kennt, ist der rote Faden der Geschichte anfänglich nicht klar erkennbar. Im Verlauf der Geschichte klärt sich aber alles auf. Man kann schwer sagen, dass mich die Geschichte begeistert hat, dazu geht es um ein viel zu entsetzliches Thema und den Verlust von Tausenden von Menschenleben. Mich hat aber beeindruckt, wie gelungen die Autorin alle Argumente für das Leben in die Geschichte hat einfließen lässt, so dass der Roman zugleich als aktuelles Sachbuch zum Thema „Abtreibung“ gelten kann. Hierzu gibt es im Anhang noch weitere hilfreiche Links, um sich tiefer mit der Thematik auseinander zu setzten. Ein empfehlenswertes und aufrufendes Buch sich für das Leben Unschuldiger einzusetzen!

Ein wichtiges Thema gelungen und realistisch umgesetzt. Sehr empfehlenswert!

Bewertung aus Bargteheide am 05.02.2020
Bewertungsnummer: 1290409
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Sonja Dengler erzählt in ihrem Buch „Alles wird gut“ die Geschichte von Lisa und thematisiert so das Thema „Abtreibungen in Deutschland“. Die Geschichte basiert auf einer wahren Beziehung. Lisa und Sandra sind Kolleginnen in der Redaktion einer Online-Zeitschrift und stehen im Hinblick auf eine Beförderung als Konkurrentinnen da. Lisa ist seit ein paar Monaten mit dem älteren Ulrich liiert, den sie auf einem Mitarbeitertreffen kennengelernt hat und mit dem sie eine Fernbeziehung führt. Sandra ist verheiratet und hat zwei Kinder, sie versucht Karriere, Partnerschaft und Familie unter einen Hut zu bringen. Der Vorgesetzte von Lisa und Sandra nutzt die Situation und spielt beide gegeneinander aus. Im entscheidenden Moment stellt Lisa fest, dass sie schwanger ist. Ulrich lehnt das Kind ab und überzeugt Lisa von einer Abtreibung. Wird sie es tun und ein unschuldiges Kind töten? Die Autorin des Buches hat die Geschichte von Lisa und Ulrich aus ihrer langjährigen Erfahrung als Schwangerschaftskonfliktberaterin geschrieben. Hierbei folgt sie nicht dem Mainstream und hat so unzähligen Kindern das Leben gerettet. Die Erzählung von Lisa und Ulrich beruht folglich nicht nur auf wahren Gegebenheiten, sie ist auch sehr realistisch geschrieben. Der Schreibstil der Autorin liest sich ansprechend, nur der Einstieg in die Geschichte fällt etwas schwer, da es mehrere Zeitsprünge gibt und da der Leser/die Leserin die Hauptpersonen noch nicht kennt, ist der rote Faden der Geschichte anfänglich nicht klar erkennbar. Im Verlauf der Geschichte klärt sich aber alles auf. Man kann schwer sagen, dass mich die Geschichte begeistert hat, dazu geht es um ein viel zu entsetzliches Thema und den Verlust von Tausenden von Menschenleben. Mich hat aber beeindruckt, wie gelungen die Autorin alle Argumente für das Leben in die Geschichte hat einfließen lässt, so dass der Roman zugleich als aktuelles Sachbuch zum Thema „Abtreibung“ gelten kann. Hierzu gibt es im Anhang noch weitere hilfreiche Links, um sich tiefer mit der Thematik auseinander zu setzten. Ein empfehlenswertes und aufrufendes Buch sich für das Leben Unschuldiger einzusetzen!

Lisas Entscheidung

Bewertung aus Glauchau am 30.01.2020

Bewertungsnummer: 1288470

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Sie war lieber alleine, sie war gerne Einzelgängerin, und sie wusste, dass sie ein gute Vorgesetzte abgeben würde, denn ihre Arbeitsdisziplin lag weit über dem Durchschnitt...“ Zwei Frauen und zwei unterschiedliche Lebensentwürfe bestimmen das Buch. Beide arbeiten in einer Redaktion. Dort wird die Stelle der Abteilungsleiterin frei. Sowohl Sandra, als auch Lisa hoffen auf diesen Posten. Lisa lebt für ihren Job. Obiges Zitat charakterisiert sie treffend. Sandra ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihr Mann Michael hilft ihr im Haushalt und bei der Kindererziehung. Die Autorin hat einen bemerkenswerten Roman geschrieben. Dabei ist das Buch keine leichte Kost. Das beginnt schon damit, dass die Rückblenden konzentriertes Lesen erfordern. Sie unterbrechen den Lesefluss und den zeitlichen Ablauf. Die Arbeitsatmosphäre in der Redaktion würde ich als unterirdisch bezeichnen. Heiko, der Chef, spielt die Kollegen gekonnt gegeneinander aus. Was er heute verspricht, ist morgen nicht mehr wahr. Der Umgangston im Team ist weder von Rücksichtnahme noch von Achtung geprägt. Heikos Wahlspruch lautet: „...Wenn jeder gegen jeden kämpft und dabei ums eigene Überleben ringen muss, hat keiner Zeit, an meinen Stuhl zu sägen, geschweige denn, eine Intrige gegen mich anzuzetteln...“ Das strahlt auch auf die häusliche Verhältnisse aus. Um den Posten zu bekommen, macht Sandra die Nacht zum Tag. Das Familienleben bleibt auf der Strecke. Als Lisa zu einer Fortbildung geschickt wird, bekommt ihr Leben plötzlich eine neue Facette. Sie lernt Ulrich kennen. Jetzt spielt die Arbeit nur noch die zweite Geige. Plötzlich gewinnt ein Thema in der Handlung zunehmend an Bedeutung. Es geht um Schwangerschaftsunterbrechung. Während Lisa hin- und hergerissen ist, wie sie sich verhalten soll, recherchiert Sandra im Netz nach Fakten. Allerdings ist es ihr Mann Michael, der im Gespräch mit ihr auf den Kernpunkt kommt. Es waren in erster Linie die Frauen, die eine Änderung des Paragraphen 218 wollten. Die Autorin wirft ebenfalls einen sehr kritischen Blick auf die Schwangerschaftsberatungsstellen. Auffallend ist Ludmillas Zynismus. Sie leitet eine solche Stelle: „...Frauen wollten unbedingt etwas haben, und wenn sie es dann bekommen haben, gefällt es ihnen nicht mehr!...“ Lisas Geschichte ist einem realen Fall nachempfunden. Das Thema ist wichtig, und doch gibt es ein paar Stellen im Buch, die mich beklommen zurücklassen. So dürfte es keine zu empfehlende Lektüre sein für Frauen, die keine Kinder bekommen können. Das hängt auch mit der einen oder anderen Bemerkung im Buch zu kinderlosen Paaren zusammen. Hier fehlt mir ein differenzierter Blick. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Lisas Entscheidung

Bewertung aus Glauchau am 30.01.2020
Bewertungsnummer: 1288470
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Sie war lieber alleine, sie war gerne Einzelgängerin, und sie wusste, dass sie ein gute Vorgesetzte abgeben würde, denn ihre Arbeitsdisziplin lag weit über dem Durchschnitt...“ Zwei Frauen und zwei unterschiedliche Lebensentwürfe bestimmen das Buch. Beide arbeiten in einer Redaktion. Dort wird die Stelle der Abteilungsleiterin frei. Sowohl Sandra, als auch Lisa hoffen auf diesen Posten. Lisa lebt für ihren Job. Obiges Zitat charakterisiert sie treffend. Sandra ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihr Mann Michael hilft ihr im Haushalt und bei der Kindererziehung. Die Autorin hat einen bemerkenswerten Roman geschrieben. Dabei ist das Buch keine leichte Kost. Das beginnt schon damit, dass die Rückblenden konzentriertes Lesen erfordern. Sie unterbrechen den Lesefluss und den zeitlichen Ablauf. Die Arbeitsatmosphäre in der Redaktion würde ich als unterirdisch bezeichnen. Heiko, der Chef, spielt die Kollegen gekonnt gegeneinander aus. Was er heute verspricht, ist morgen nicht mehr wahr. Der Umgangston im Team ist weder von Rücksichtnahme noch von Achtung geprägt. Heikos Wahlspruch lautet: „...Wenn jeder gegen jeden kämpft und dabei ums eigene Überleben ringen muss, hat keiner Zeit, an meinen Stuhl zu sägen, geschweige denn, eine Intrige gegen mich anzuzetteln...“ Das strahlt auch auf die häusliche Verhältnisse aus. Um den Posten zu bekommen, macht Sandra die Nacht zum Tag. Das Familienleben bleibt auf der Strecke. Als Lisa zu einer Fortbildung geschickt wird, bekommt ihr Leben plötzlich eine neue Facette. Sie lernt Ulrich kennen. Jetzt spielt die Arbeit nur noch die zweite Geige. Plötzlich gewinnt ein Thema in der Handlung zunehmend an Bedeutung. Es geht um Schwangerschaftsunterbrechung. Während Lisa hin- und hergerissen ist, wie sie sich verhalten soll, recherchiert Sandra im Netz nach Fakten. Allerdings ist es ihr Mann Michael, der im Gespräch mit ihr auf den Kernpunkt kommt. Es waren in erster Linie die Frauen, die eine Änderung des Paragraphen 218 wollten. Die Autorin wirft ebenfalls einen sehr kritischen Blick auf die Schwangerschaftsberatungsstellen. Auffallend ist Ludmillas Zynismus. Sie leitet eine solche Stelle: „...Frauen wollten unbedingt etwas haben, und wenn sie es dann bekommen haben, gefällt es ihnen nicht mehr!...“ Lisas Geschichte ist einem realen Fall nachempfunden. Das Thema ist wichtig, und doch gibt es ein paar Stellen im Buch, die mich beklommen zurücklassen. So dürfte es keine zu empfehlende Lektüre sein für Frauen, die keine Kinder bekommen können. Das hängt auch mit der einen oder anderen Bemerkung im Buch zu kinderlosen Paaren zusammen. Hier fehlt mir ein differenzierter Blick. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

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Alles wird gut

von Sonja Dengler

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