Ausländische Direktinvestitionen in die BRICS-Staaten aus Sicht der EU und USA Hintergründe, Chancen & Herausforderungen in Bezug auf Aktienmärkte als Indikator für Investitionsentscheidungen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.05.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
61 (Printausgabe)
Dateigröße
945 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668940765
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Hochschule für angewandtes Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Studienarbeit sollen ausländische Direktinvestitionen in die BRICS-Staaten aus makro- und mikroökonomischer Sicht untersucht werden. Hierzu werden der Begriff der ADI selbst genauer definiert, dessen Formen und Klassifikationen aufgezeigt, aber auch begünstigende Faktoren für solche Investitionen näher erläutert. Im Anschluss werden Chancen, die sich für Unternehmen und Empfangsländer solcher Investitionen ergeben, näher vorgestellt, gleichzeitig aber auch Herausforderungen und Risiken wirtschaftlicher, politischer und sozialer Natur genauer betrachtet.
Im Anschluss wird genauer auf die Frage eingegangen, inwiefern sich ausländische Direktinvestitionen und Exporte ergänzen oder gegenseitig ablösen. Hierzu wird ein idealtypischer Entscheidungsprozess kurz aufgezeigt, wann es aus Unternehmenssicht sinnvoller ist, ausländische Märkte über Exporte bzw. ADI zu versorgen. In diesem Zusammenhang werden auch vorher aufgestellte theoretische Modelle kritisch hinterfragt.
Daraufhin wird anhand aktueller Zahlen dargestellt, wie sich die BRICS-Staaten hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Entwicklung im globalen Vergleich schlagen, wobei vor allem die EU und USA als bisher grösste Volkswirtschaften, sowie als investitionsstärkste Länder als Massstab herangezogen werden. Gleichwohl wird darauf eingegangen, welche Wirkungen ausländische Direktinvestitionen in den BRICS-Ländern ausgelöst haben. Ebenso wird untersucht, inwiefern die anfangs angesprochene Prognose von Goldman Sachs bereits eingetroffen sind und welche Implikationen sich hierfür ableiten lassen. Zudem wird versucht zu erklären, welche limitierenden Faktoren es bezüglich weiteren Attraktivität für Investitionen gibt und welche BRICS-Länder zukünftig eine Vorreiterrolle einnehmen könnten.
Basierend auf diesen Erkenntnissen wird veranschaulicht, inwiefern sich Aktienmärkte und Direktinvestitionen gegenseitig beeinflussen. Hierzu soll gezeigt werden, welche Beziehung zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft existiert und inwiefern sich die Entwicklung landesspezifischer Börsen als Indikator für die weitere Entwicklung von Direktinvestitionen in einzelne Länder nutzen lassen. Hierbei wird anhand des sog. "Buffet-Indikators" aufgezeigt, welche BRICS-Länder zukünftig an wirtschaftlicher Attraktivität gewinnen könnten.
Daraufhin werden zukünftige Risiken und Herausforderungen, welche sich negativ auf ADI-Kapitalströme auswirken könnten, näher vorgestellt.
Im Anschluss wird genauer auf die Frage eingegangen, inwiefern sich ausländische Direktinvestitionen und Exporte ergänzen oder gegenseitig ablösen. Hierzu wird ein idealtypischer Entscheidungsprozess kurz aufgezeigt, wann es aus Unternehmenssicht sinnvoller ist, ausländische Märkte über Exporte bzw. ADI zu versorgen. In diesem Zusammenhang werden auch vorher aufgestellte theoretische Modelle kritisch hinterfragt.
Daraufhin wird anhand aktueller Zahlen dargestellt, wie sich die BRICS-Staaten hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Entwicklung im globalen Vergleich schlagen, wobei vor allem die EU und USA als bisher grösste Volkswirtschaften, sowie als investitionsstärkste Länder als Massstab herangezogen werden. Gleichwohl wird darauf eingegangen, welche Wirkungen ausländische Direktinvestitionen in den BRICS-Ländern ausgelöst haben. Ebenso wird untersucht, inwiefern die anfangs angesprochene Prognose von Goldman Sachs bereits eingetroffen sind und welche Implikationen sich hierfür ableiten lassen. Zudem wird versucht zu erklären, welche limitierenden Faktoren es bezüglich weiteren Attraktivität für Investitionen gibt und welche BRICS-Länder zukünftig eine Vorreiterrolle einnehmen könnten.
Basierend auf diesen Erkenntnissen wird veranschaulicht, inwiefern sich Aktienmärkte und Direktinvestitionen gegenseitig beeinflussen. Hierzu soll gezeigt werden, welche Beziehung zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft existiert und inwiefern sich die Entwicklung landesspezifischer Börsen als Indikator für die weitere Entwicklung von Direktinvestitionen in einzelne Länder nutzen lassen. Hierbei wird anhand des sog. "Buffet-Indikators" aufgezeigt, welche BRICS-Länder zukünftig an wirtschaftlicher Attraktivität gewinnen könnten.
Daraufhin werden zukünftige Risiken und Herausforderungen, welche sich negativ auf ADI-Kapitalströme auswirken könnten, näher vorgestellt.
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