Zahlungsauthentifizierungsdienste und -instrumente
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.04.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
517 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640891283
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden (Fakultät Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Der immer stärker werdende Binnenhandel und Zahlungsfluss innerhalb der Europäischen Union benötigte auch eine stärkere Einbindung der Zahlungsdienste im Europäischen-Binnenmarkt. Durch die "Richtlinie für Zahlungsdienstleistungen" (Richtlinie 2007/64/EG), wurde ein einheitlicherRechtsrahmen zur bereits bestehenden einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) eingebracht. Die Europäische Richtlinie wurde zum 31.10.2009 in Deutschland zu geltendem Recht umgewandelt. Dadurch änderten sich vor allem die Allgemeinen Geschäftsbedingungen deutscher Banken. Die Normen der umgesetzten Richtlinie für Zahlungsdienstleistungen sind in den
675c bis 676c BGB eingeflossen. Ziel der Richtlinie war ausser einer "Vollharmonisierung" der Zahlungsinfrastruktur innerhalb Europas unter anderen auch "[...]eine einheitliche europaweite Kodifikation des elektronischen Zahlungsverkehrs zu [...]" schaffen. Hierbei liegt vor allem der Fokus auf die Abwicklung des Zahlungsverkehrs im elektronischen Bereich. Der Gesetzgeber sieht überdies durch die Richtlinie 2007/64/EG eine besondere Sorgfaltspflicht zur Unterbindung unbefugten Einsatzes durch die elektronische Nutzung von Zahlungsvorgängen vor.Um wirksame Massnahmen vor Missbräuchen gegenüber Dritten zu verhindern, werden sogenannte Authentifizierungsdienste und -instrumente eingesetzt. In der heutigen Zeit sind Authentifizierungsmassnahmen zwingend notwendig, die darauf abzielen einen bestimmten Schutz im elektronischen Datenverkehr zu bieten. Die hier vorliegende Hausarbeit soll einen Überblick über das Thema "Zahlungsauthentifizierungsdienste und
Zahlungsauthentifizierungsinstrumente" geben, welcher Bedeutung diesen zugeht, Verfahren aufzeigen, sowie eine entsprechend zukünftige Entwicklung der bereits vorliegenden Authentifizierungsdienste und Authentifizierungsinstrumente aufführen.
675c bis 676c BGB eingeflossen. Ziel der Richtlinie war ausser einer "Vollharmonisierung" der Zahlungsinfrastruktur innerhalb Europas unter anderen auch "[...]eine einheitliche europaweite Kodifikation des elektronischen Zahlungsverkehrs zu [...]" schaffen. Hierbei liegt vor allem der Fokus auf die Abwicklung des Zahlungsverkehrs im elektronischen Bereich. Der Gesetzgeber sieht überdies durch die Richtlinie 2007/64/EG eine besondere Sorgfaltspflicht zur Unterbindung unbefugten Einsatzes durch die elektronische Nutzung von Zahlungsvorgängen vor.Um wirksame Massnahmen vor Missbräuchen gegenüber Dritten zu verhindern, werden sogenannte Authentifizierungsdienste und -instrumente eingesetzt. In der heutigen Zeit sind Authentifizierungsmassnahmen zwingend notwendig, die darauf abzielen einen bestimmten Schutz im elektronischen Datenverkehr zu bieten. Die hier vorliegende Hausarbeit soll einen Überblick über das Thema "Zahlungsauthentifizierungsdienste und
Zahlungsauthentifizierungsinstrumente" geben, welcher Bedeutung diesen zugeht, Verfahren aufzeigen, sowie eine entsprechend zukünftige Entwicklung der bereits vorliegenden Authentifizierungsdienste und Authentifizierungsinstrumente aufführen.
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