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Ane Riel

1. Harz

Harz Thriller

110
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt + weitere

Spieldauer

7 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.07.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

165

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Harpiks (Tiderne Skifter)

Übersetzt von

Julia Gschwilm

Sprache

Deutsch

EAN

9783844536348

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

7 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.07.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

165

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Harpiks (Tiderne Skifter)

Übersetzt von

Julia Gschwilm

Sprache

Deutsch

EAN

9783844536348

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • schmoekerstunde

    5/5

    30.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Harz ist ein faszinierender…

    Harz ist ein faszinierender und verstörender Roman, der in die klaustrophobische Welt der Protagonistin Liv entführt und erzählt über die extremen Auswüchse von Liebe und den schmalen Grat zwischen Fürsorge und Besitzergreifen. Die Autorin erzählt die Geschichte in einem klaren, prägnanten Stil, der die bedrückende Stimmung und die psychologische Tiefe der Charaktere verstärkt. Die scheinbar verkehrte Welt wirkt erschreckend real und nachvollziehbar. Der Leser fragt, sich ständig, wie lange dieses fragile Kartenhaus aus Lügen und Geheimnissen bestehen kann. "Harz" ist nicht nur ein Thriller, sondern auch eine tiefgründige Studie über die Grenzen zwischen Liebe und Obsession, Sicherheit und Gefangenschaft. Eine psychologisch dichte und emotional bewegende Geschichte, die lange nach dem Lesen nachhallt. Diese Themen so fesselnd und beklemmend zu vermitteln, macht "Harz" zu einem unvergesslichen Leseerlebnis.

  • Susanne Poehls

    5/5

    28.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Familiengeschichte

    Liv ist mit sechs Jahren bei einem Bootsunfall in der Brandung ertrunken. Das zumindest lässt ihr Vater Jens die Behörden glauben. Jens ist ein krankhafter Sammler, getrieben von einer Angst: seine einzige Tochter zu verlieren. Und so lebt Liv in der Einsamkeit des elterlichen Hofes, versteckt in einem Container zwischen alten Puppen, Grammophonen, ausgestopften und in Harz konservierten Tieren – ein sorgsam von der Außenwelt abgeschirmtes Leben, ein Leben in der Falle. Das Buch erzählt von einer scheinbar verkehrten Welt, in der aus Liebe Obsession wird und aus dem Wunsch nach Sicherheit tödliche Gefahr. Dieses Buch macht mich etwas ratlos und beschäftigt mich sehr. Ein Thriller ist es für mich nicht, aber trotzdem hat es auf ganz unheimliche Weise eine Sogwirkung auf mich ausgeübt. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Eine tragische Familiengeschichte, wobei man mit dieser Familie eigentlich nichts zu tun haben möchte. Auf der Rückseite heißt es „Ein dunkles Märchen über Liebe und Obsession“. Das trifft es ziemlich gut. Der Vater handelt aus Liebe zu seiner Tochter und auch die Tochter liebt ihren Vater, wie Kinder das tun. Aber irgendwann lebt die Familie nur noch in ihrer eigenen Welt, auch wenn der Vater für die Tochter immer noch ganz logische Erklärungen findet. Von der Sprache und vom Schreibstill ist es wunderbar zu lesen, einfach und klar geschrieben. Dabei wird die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt, aber auch das bereitet beim Lesen keine Probleme. Insgesamt ein sehr bemerkenswertes Buch, das bei mir lange nachwirken wird.

  • Mel

    aus Minden

    5/5

    17.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Harz

    Die kleine Liv lebt mit ihren Eltern auf einem kleinen Hof, dem sogannten Kopf, auf einer Insel in Dänemark. Aber eigentlich ist Liv tot, so haben es zumindest die Behörden sich vermerkt, denn ihr Vater hatte seine Tochter als verstorben erklärt. Doch Liv geht es gut und sie hütet mit dem Rest der Familie Geheimnisse und lebt in ihrer eigenen kleinen Welt, die bald jedoch Risse bekommen wird.  Mein Eindruck Der Anfang des Buches war es, welcher dafür sorgte, dass mich die Geschichte sofort in ihren Bann zog. Danach folgte dann ein nicht ganz so spannender Erzählteil, der etwas die Spannung herausnahm, doch nicht minder interessant war.  Harz ist traurig, berührend und man kann mit den Figuren am Ende nur Mitleid empfinden. Es ist eine Milieustudie, die es so, irgendwo auf der Welt vielleicht auch  geben wird, sieht man von manchen radikalen Handlungen einmal ab.  Das Buch war kurzweilig und hinterlässt viel. Ein Buch zum Nachdenken, welche es leider viel zu wenig gibt.  Mein Fazit Traurig, erschütternd und doch wunderschön. Harz erzählt eine Geschichte über Menschen, die sich selber genug sind und hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack.

  • Aljus Bookblog

    aus 51371

    5/5

    14.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Vom ruhigen Familiendrama zum packendem Grauen

    Worum geht es? Auf einem kleinen Teil einer Insel, der ‚Kopf‘ genannt wird, lebt eine junge Familie. Der Vater namens Jens hat den Schreinerbetrieb seines Vaters übernommen und führt im ehemaligen Elternhaus mit seiner Frau Maria und seiner kleinen Tochter Liv ein zurückgezogenes Leben. Fast autark wohnt dort die kleine Familie, den sie haben im Grunde alles, was sie zum eigenen Überleben brauchen. Da die restlichen Bewohner der Insel Jens für einen wortkargen, introvertierten und etwas befremdlichen Mann halten, bleiben sie ihm fern. Jens hat eine besondere Beziehung zur Gegenständen und eine eigene Sicht auf die Welt und die Natur. Besonders die Tannen und ihr Harz üben auf ihn eine Faszination aus, den dieser klebrige Saft hat die Eigenschaft Dinge zu speichern und zu bewahren – ebenso wie Jens manischen Drang verspürt, Gegenstände zu sammeln, zu horten und sich nicht von ihnen trennen zu können. Und dieser Drang entwickelt sich nicht nur zu einer psychischen Obsession, sondern zu einem langsam heranschleichenden Grauen. Meine Meinung: „Harz“ ist ein ganz besonderes Buch und behandelt das Thema der Verlustangst und das ‚Nichtloslassen-Können‘. Die Geschichte entwickelt sich langsam und gleicht eher einem durch traurige und tragische Elemente gekennzeichnetem Familiendrama, als einem Thriller. Die Besonderheit dieses Romans liegt in der Weltvorstellung des Vaters Jens und seine befremdliche Beziehung zu Objekten und sein schon manischer Wunsch, alles krampfhaft festzuhalten. Der Leser erhält eine sehr intensive Darstellung dieser Welt- und Wertvorstellung, die insbesondere auf Jens kleine Tochter Liv abfärbt. Durch ihre kindliche und unschuldigen Augen kann die schleichende Verwahrlosung und die katastrophalen Lebenszustände nur erahnt werden. Der eigentliche Thrill und der wahre Schrecken enthüllt die Geschichte erst durch den Wechsel der Erzählperspektive. Hier zeigt der Roman seine wahre Stärke und hat mir nicht nur eine Gänsehaut beschert, sondern den einen oder anderen Moment der Abartigkeit und des puren Ekels. „Harz“ ist kein Roman der lauten Worte, sondern eine traurige Familiengeschichte, die erst mit der Zeit sein Potenzial entfaltet und in der Klimax das Schreckliche und Grauenhafte offenbart. Trotz eines eher ruhig gestalteten Anfangs, der für einige Leser möglicherweise zu gemächlich für einen Thriller verläuft, hat mich insbesondere der Schluss und die narrative Raffinesse des Romans überzeugt. Daher kann ich diesem Roman voll verdiente 4 Sterne vergeben. [Aljus Bookblog]

  • Bewertung

    aus Gera

    5/5

    18.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch zum mitdenken!

    Auf Empfehlung einer Freundin habe ich mich doch entschlossen dieses Buch zu lesen. Von Anfang an fand ich die Stimmung sehr verstörend, traurig und nachdenklich. Es geht um eine Familie die auf einerbewohnten kleineren Insel etwas abseits von Nachbarn lebt. Es wird das Leben des Vaters beschrieben, wieso er so gewurden ist wie er ist, welche Hintergründe hinter den Ereignissen stehen. An und für sich ist das Thema sehr spannend...! Das Buch ist aber meiner Meinung nach verwirrend geschrieben, grosse zeitsprünge. Namen zum merken, Ereignisse die aufeinander folgen. Im grossen und ganzen habe ich mich durch das Buch gequält da ich dachte es wird besser. Aber da für mich die Verwirrung blieb und es so gar nicht mitreissen könnte leider nur 2 Sterne!!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (110)

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