Produktbild: Foutah Djallon

Foutah Djallon Eine kulinarische Rundreise durch Westafrika

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Fr. 6.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.07.2019

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

188 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749401581

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.07.2019

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

188 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749401581

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  • Hilal Türe

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kochen mit viel Abwechslung in authentischer Atmosphäre

    Zum Inhalt: Die Autoren Mamadou Oury Balde, Carla Behringer und Eva Behringer haben die Küche Westafrikas in einem unglaublich tollen und liebevoll gestalteten Kochbuch eingefangen und gaben ihm den Titel “Foutah Djallon”, den Namen des Berglandes in Guinea. In einem auffällig gelben Hardcover mit unscheinbarem afrikanischem Motiv verbergen sich 77 traditionelle wie auch neuinterpretierte Rezepte, die gepaart mit eindrucksvollen Fotos aus der Region uns geistig direkt dorthin befördern, was ganz besonders durch einige auserwählte Musikempfehlungen verstärkt wird.  Meine Leseerfahrung: Dieses Kochbuch ist abgesehen vom auffallenden gelben Cover sehr zurückhaltend   gestaltet worden, beeindruckt aber mit sehr authentischen Fotos und ebenso authentischen Rezepten, die samt persönlichen Eindrücken der Autoren präsentiert werden. Da ich ein absoluter Neuling bin, was westafrikanische Küche anbelangt, war ich sehr dankbar über die 2 Seiten vorab, in denen Erklärungen zu den traditionellen Zutaten, die oft in den folgenden Rezepten vorkommen, geliefert werden, damit man zunächst einmal eine gute Vorstellung von dem bekommt, was man beim Kochen verarbeiten wird.  Die Rezepte selbst sind unkompliziert erklärt und einfach nachzukochen, wobei ich die Menge mancher Zutaten, wie Erdnussbutter für uns persönlich reduzieren musste und bei einigen Rezepten daher Schwierigkeiten hatte, die entsprechende Konsistenz richtig hinzubekommen, wie zB beim traditionellen Maffe Tiga. Aber die Übung macht es, und für die ersten Male waren die Gerichte absolut gelungen. Zudem habe ich noch viele Experimente vor mir, denn “Foutah Djallon” beginnt mit Streetfood und Snacks sowie Suppen, von denen ich allgemein ein großer Fan bin und schon Einiges ausprobiert habe. (Unser Favorit ist hier ganz klar die guineische Süßkartoffelsuppe.) Dann sind viele Fleisch- und Fischgerichte enthalten. Den Abschluss bilden Salate, Beilagen, Dips und Desserts sowie Heiß-und Kaltgetränke. Für jeden ist was dabei, insbesondere auch für Vegetarier.  Besonders gut gefallen hat mir auch der übersichtliche Aufbau des gesamten Inhalts und die Musiktipps zwischendurch. So habe ich neue Songs auf meine Playlist aufgenommen und konnte beim Kochen in die richtige Stimmung kommen. Auch die kurzen und knappen Leseabschnitte zur Kultur und Region Westafrikas waren sehr lesenswert. Fazit: “Foutah Djallon” bietet eindrucksvoll zusammen gestellte Rezepte und eine einzigartige authentische Atmosphäre zum Kochen für daheim. Sowohl Afrika-Begeisterte als auch neugierige Köche, die nach Abwechslung und neuen Herausforderungen suchen, werden große Freude mit diesem Kochbuch haben.

  • Hilou

    aus Bielefeld

    5/5

    08.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zum Inhalt: Die Autoren Mamado…

    Zum Inhalt: Die Autoren Mamadou Oury Balde, Carla Behringer und Eva Behringer haben die Küche Westafrikas in einem unglaublich tollen und liebevoll gestalteten Kochbuch eingefangen und gaben ihm den Titel "Foutah Djallon", den Namen des Berglandes in Guinea. In einem auffällig gelben Hardcover mit unscheinbarem afrikanischem Motiv verbergen sich 77 traditionelle wie auch neuinterpretierte Rezepte, die gepaart mit eindrucksvollen Fotos aus der Region uns geistig direkt dorthin befördern, was ganz besonders durch einige auserwählte Musikempfehlungen verstärkt wird.  Meine Leseerfahrung: Dieses Kochbuch ist abgesehen vom auffallenden gelben Cover sehr zurückhaltend   gestaltet worden, beeindruckt aber mit sehr authentischen Fotos und ebenso authentischen Rezepten, die samt persönlichen Eindrücken der Autoren präsentiert werden. Da ich ein absoluter Neuling bin, was westafrikanische Küche anbelangt, war ich sehr dankbar über die 2 Seiten vorab, in denen Erklärungen zu den traditionellen Zutaten, die oft in den folgenden Rezepten vorkommen, geliefert werden, damit man zunächst einmal eine gute Vorstellung von dem bekommt, was man beim Kochen verarbeiten wird.  Die Rezepte selbst sind unkompliziert erklärt und einfach nachzukochen, wobei ich die Menge mancher Zutaten, wie Erdnussbutter für uns persönlich reduzieren musste und bei einigen Rezepten daher Schwierigkeiten hatte, die entsprechende Konsistenz richtig hinzubekommen, wie zB beim traditionellen Maffe Tiga. Aber die Übung macht es, und für die ersten Male waren die Gerichte absolut gelungen. Zudem habe ich noch viele Experimente vor mir, denn "Foutah Djallon" beginnt mit Streetfood und Snacks sowie Suppen, von denen ich allgemein ein großer Fan bin und schon Einiges ausprobiert habe. (Unser Favorit ist hier ganz klar die guineische Süßkartoffelsuppe.) Dann sind viele Fleisch- und Fischgerichte enthalten. Den Abschluss bilden Salate, Beilagen, Dips und Desserts sowie Heiß-und Kaltgetränke. Für jeden ist was dabei, insbesondere auch für Vegetarier.  Besonders gut gefallen hat mir auch der übersichtliche Aufbau des gesamten Inhalts und die Musiktipps zwischendurch. So habe ich neue Songs auf meine Playlist aufgenommen und konnte beim Kochen in die richtige Stimmung kommen. Auch die kurzen und knappen Leseabschnitte zur Kultur und Region Westafrikas waren sehr lesenswert. Fazit: "Foutah Djallon" bietet eindrucksvoll zusammen gestellte Rezepte und eine einzigartige authentische Atmosphäre zum Kochen für daheim. Sowohl Afrika-Begeisterte als auch neugierige Köche, die nach Abwechslung und neuen Herausforderungen suchen, werden große Freude mit diesem Kochbuch haben.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    24.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erweitert Geschmack und Horizont

    Foutah Djalloh begeistert durch Liebe zum Detail, Authentizität und bestechende Gerichte. Die Autoren liefern mit diesem Buch nicht eine einfache Abarbeitungsliste zum Kochen, sondern erzählen dem Leser die Geschichte der Region Foutah Djallon, die er durch das Zubereiten der Gerichte selbst erleben kann. Tolle Rezepte, die mit viel Liebe und Hintergrund dargestellt und erzählt werden. Empfehlenswert für alle, die sich Zeit nehmen möchten um Geschmäcker einer fernen Region zu entdecken!

  • Sarah

    aus Hellenthal

    2/5

    17.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch, trifft aber nicht meinen "Geschmack"

    Als ich angeschrieben und gefragt wurde ob ich Lust habe ein Kochbuch mit Rezepten aus Afrika testzulesen, war ich kurz im Zwiespalt, da ich keine Berührungspunkte mit Afrika habe und dachte ich wäre nicht unbedingt geeignet dafür - dann dachte ich aber: es geht um ein Kochbuch, und Kochbücher liebe ich! Ich glaube die Aufmachung passt perfekt zu Afrika, als Kochbuch finde ich es allerdings eher unscheinbar, wodurch ich mir vorstellen kann, dass es beim stöbern eher übersehen wird. Man spührt einfach die Liebe fürs Detail. Begrüßt werden wir mit einem sehr langen Vorwort, dass uns direkt nach Afrika entführt. Ehrlich gesagt habe ich es nur stellenweise gelesen da mit persönlich zu lange Texte in Kochbüchern abschrecken. Aber dennoch kann man, wenn man Spaß daran hat, eine tolle Reise damit machen. Wusstet ihr außerdem, dass Foutah Djallon ein Bergland in Guinea ist? Das eigentliche Kochbuch ist gut gegliedert, sodass man Rezepte schnell wiederfinden kann und hat extrem viel zu bieten. Es beginnt mit einer Doppelseite Zutatenverzeichnis, dass leider ohne irgendwelche Erklärungen abgedruckt ist, und ich selber habe mich nun gefragt: wozu benötige ich diese? - muss ich diese Sachen immer da haben um die Gerichte zu kochen? Oder ist es nur eine Erklärung, wo man es herbekommt und worauf man achten soll? In diesem Fall wäre das wirklich gut gelungen und ist kurz und knapp gut zusammen gefasst. Die Autoren wollen und mit jedem Rezept nach Afrika entführen und beschreiben vorher u.A. Szenen in denen man das besagte Rezept zu sich nehmen würde oder sonstige kleine Anmerkungen dazu. DIe Zutatenlisten sind immer recht überschaubar, auch wenn man viel in Spezial-Läden gehen muss, damit man alles bekommt. Ich selber wohne in der Eifel, sehr sehr ländlich und von mir ist der nächste Asia bzw. Afro Laden mindestens 30 km entfernt. Was ich auch leider kritisieren muss, ist dass die Rezepte im Fließtext geschrieben sind ohne Gliederungen wie 1., 2., .... das finde ich beim Kochen auch etwas schwirig, da man ja immer nur schnell ein Blicj drauf werfen möchte während man z.B. grade die Hände voll, oder schmutiz hat. Dennoch hat das Buch viele interessante Rezepte zu bieten, und auch wenn ich noch keins gemacht habe, werde ich sicherlich demnächst welche testen - die Bilder nehmen jedem Rezept machen auf jeden Fall Appetit. Und es gibt zu jedem Rezept ein Bild - das dicker Pluspunkt. Dennoch hat das Buch mich persönlich nicht umgehauen, weil es von der Aufmachung nicht meinen Geschmack trifft, daher gebe ich auch nur 2 von 5 Sternen dafür; ABER ich glaube und hoffe meine Rezension erreicht die Menschen, die genau auf die Art Kochbücher stehen und genau diese suchen! Denn das Kochbuch selber ist nicht schlecht!!!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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