Die schlanke Stadt Kostenwahrheit als mögliches Steuerungsinstrument für Raumplanung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.03.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
128 (Printausgabe)
Dateigröße
1229 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638029131
vom gedanklichen Ansatz her als ein selbstreferentielles System angesehen, das auf
raumplanerische, ökonomische und juristische Interventionen reagiert.
Dieser Ansatz führt zur Hypothese, dass Kostenwahrheit im Siedlungsbereich einerseits die "Zersiedelung" der Landschaft vermindern würde und andererseits die finanzielle Situation der Kommunen verbessen würde. Die Überprüfung dieser Hypothese verlangt eine Untersuchung der derzeitigen Situation, insbesondere die Untersuchung des Zusammenhanges von Errichtungskosten und Anschlussgebühren in Abhängigkeit der Bebauungsart. Diese Untersuchung fördert überraschende Zusammenhänge zutage. Beispielsweise fördern die Gebührenordnungen das genaue Gegenteil von dem was die Zielbestimmungen der Raumordnung festlegen. Eine ausführliche rechtliche Untersuchung zeigt überdies auf, dass wohl nahezu alle Tiroler Gebührenordnungen als verfassungswidrig aufzuheben wären.
Müsste man das Ergebnis der Arbeit in einem Satz zusammen fassen, so würde dieser lauten:
"Würde Kostenwahrheit herrschen, so wären die Städte und Dörfer schlanker!"
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