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Die Prüfung der Händlerstochter Historischer Roman

Aus der Reihe Die Händlerstochter
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.12.2019

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

301

Maße (L/B/H)

18.6/12.6/2.1 cm

Gewicht

296 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919809-45-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.12.2019

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

301

Maße (L/B/H)

18.6/12.6/2.1 cm

Gewicht

296 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919809-45-5

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  • Anja Sersch

    5/5

    04.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Händlerstochter Elisabeth ist erfolgreich und lässt sich auch von Intrigen und Verbrechern beeindrucken

    Elisabeth entwirft, fertigt und verkauft edle Kleider in Köln im Jahre 1354. Ihr Mann ist viel auf Reisen in seinem Beruf als Salzhändler. Sie ist eine gestandene Frau die weiß was sie will und erfolgreich in ihrem Beruf ist. Das Geschäft läuft gut und Elisabeth schafft es in kurzer Zeit das Haus in dem sie wohnt von der Stadt Köln zu erwerben. Als starke Frau in dieser Zeit hat sie es nicht immer leicht, viele stehen dem Erfolg und ihrer Willensstärke sehr skeptisch gegenüber. Als Elisabeth einer geschundenen Dirne hilft die von Kunden aufs übelste misshandelt wurde macht sie sich jedoch Feinde die selbst vor weiteren Verbrechen nicht zurückschrecken um Elisabeth zu schaden. Zusätzlich kehrt auch Elisabeths Zwillingsbruder nach Köln zurück. Er neidet Elisabeth ihren Erfolg und hat noch eine alte Rechnung mit ihr offen. Einen Plan wie er Elisabeth ruinieren will hat er bereits gefasst. Doch Elisabeth gibt sich nicht kampflos geschlagen. Wie schon „Die Unbeugsame Händlerstochter“ von Ellin Carsta ist auch dieses Buch mitreißend und gut zu lesen. Viele detailreiche Beschreibungen lassen einen in die Welt von Elisabeth eintauchen und man sieht förmlich die Örtlichkeiten vor seinem inneren Auge. Spannung mit unerwarteten Wendungen lassen das Buch nicht langweilig werden. #DiePrüfungderHändlerstochter #NetGalleyDE

  • Monika S.

    aus Leutesdorf

    4/5

    03.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Schwächer als der Vorgänger

    Elisabeth ist als Frau erfolgreich mit dem Anfertigen von Kleidern und hat dadurch ein gutes Auskommen. Doch schon stehen die Neider vor der Türe, die sie vernichten möchten. Ich mag die Bücher von Ellin Carsta sehr gerne, ihre Figuren und die Handlungsorte beschreibt sie mit viel Liebe zum Detail. So ist es auch in diesem Buch. Schade empfand ich , dass sich die Hauptperson im Vergleich zum ersten Band entwickelt hat und auch gereift ist, allerdings in diesem Buch etwa ab der Mitte nicht mehr an Reife und Stabilität gewinnt. Das tut der Spannung und dem Tempo des Buches zwar nicht ab, aber für mich als Leser war es "Carsta-untypisch". Der Schreibstil ist wie gewohnt mitreissend , flüssig und sehr angenehm, so dass man als Leser das Gefühl hat, das ganze Geschehen aus sicherer Entfernung zu verfolgen. Das Ende der Geschichte kam mir jedoch etwas zu schnell und wurde auf wenigen Seiten "abgehandelt", es blieben zwar keine Fragen offen, die diesen Roman betreffen , aber verabschieden konnte ich mich als Leser auch nicht von den einzelnen Charakteren.

  • Lerchie

    4/5

    20.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ohne Vorkenntnisse lesbar…

    Ohne Vorkenntnisse lesbar Elisabeth hat es mit ihren kunstfertig und schön genähten Kleidern und sonstigen unternehmerischen Ideen zu einigem Wohlstand gebracht. Ja, sie kann sogar das Haus, in welchem sie wohnt, von der Stadt kaufen. Doch das Schicksal wendet sich, als sie aus Mitleid eine geschundene Dirne bei sich aufnimmt, denn dadurch macht sie sich Feinde, die auch vor einer Bluttat nicht zurückschrecken. Zudem ist da noch ihr Zwillingsbruder, der, zerfressen vor Neid, einen finsteren Plan schmiedet. Und seine Rückkehr nach Köln scheint das Aus für Elisabeth zu sein… Meine Meinung Leider habe ich den ersten Band ‚Die unbeugsame Händlerstochter‘ nicht gelesen. Doch ich habe festgestellt, dass man dieses Buch auch ohne diese Vorkenntnisse sehr gut lesen kann. Ich habe von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen, die mir allesamt gut gefallen haben. Auch mit diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist angenehm und unkompliziert, es gibt keine Unklarheiten im Text. Und im Laufe des Buches wird auch auf die Geschehnisse im Vorgängerband eingegangen zumindest zum Teil. Das Buch fing auch gleich wieder spannend an. Ich war trotzdem schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch recht gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Elisabeth, die sich mitleidig um das Mädchen kümmert. In ihre Mutter die sehr viel Verständnis für das Mädchen hat. Ja sogar in den Stadtvogt, der die Männer, die ihr das angetan haben, in den Kerker gesteckt hat. Ob und wie die Männer gerichtet worden sind, ob sie überhaupt überführt werden konnten, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Wie immer hat die Autorin sehr gut recherchiert. Im Nachwort hat sie die historischen Persönlichkeiten benannt. Das Buch hat mich gefesselt, ist spannend vom Anfang bis zum Ende, hat mich in seinen Bann gezogen und mich sehr gut unterhalten. Allerdings kam der Schluss etwas plötzlich, ich möchte sagen zu schnell und zu flüchtig. Deshalb von mir zwar eine Leseempfehlung doch nur vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

  • Lerchie

    4/5

    20.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ohne Vorkenntnisse lesbar

    Elisabeth hat es mit ihren kunstfertig und schön genähten Kleidern und sonstigen unternehmerischen Ideen zu einigem Wohlstand gebracht. Ja, sie kann sogar das Haus, in welchem sie wohnt, von der Stadt kaufen. Doch das Schicksal wendet sich, als sie aus Mitleid eine geschundene Dirne bei sich aufnimmt, denn dadurch macht sie sich Feinde, die auch vor einer Bluttat nicht zurückschrecken. Zudem ist da noch ihr Zwillingsbruder, der, zerfressen vor Neid, einen finsteren Plan schmiedet. Und seine Rückkehr nach Köln scheint das Aus für Elisabeth zu sein… Meine Meinung Leider habe ich den ersten Band ‚Die unbeugsame Händlerstochter‘ nicht gelesen. Doch ich habe festgestellt, dass man dieses Buch auch ohne diese Vorkenntnisse sehr gut lesen kann. Ich habe von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen, die mir allesamt gut gefallen haben. Auch mit diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist angenehm und unkompliziert, es gibt keine Unklarheiten im Text. Und im Laufe des Buches wird auch auf die Geschehnisse im Vorgängerband eingegangen zumindest zum Teil. Das Buch fing auch gleich wieder spannend an. Ich war trotzdem schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch recht gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Elisabeth, die sich mitleidig um das Mädchen kümmert. In ihre Mutter die sehr viel Verständnis für das Mädchen hat. Ja sogar in den Stadtvogt, der die Männer, die ihr das angetan haben, in den Kerker gesteckt hat. Ob und wie die Männer gerichtet worden sind, ob sie überhaupt überführt werden konnten, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Wie immer hat die Autorin sehr gut recherchiert. Im Nachwort hat sie die historischen Persönlichkeiten benannt. Das Buch hat mich gefesselt, ist spannend vom Anfang bis zum Ende, hat mich in seinen Bann gezogen und mich sehr gut unterhalten. Allerdings kam der Schluss etwas plötzlich, ich möchte sagen zu schnell und zu flüchtig. Deshalb von mir zwar eine Leseempfehlung doch nur vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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