Produktbild: Egoistin

Egoistin Die Kunst, eine Egoistin zu sein — Wie Frauen endlich aufhören, es allen recht zu machen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.02.2020

Verlag

Scorpio Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21.6/13.4/1.7 cm

Gewicht

224 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95803-311-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.02.2020

Verlag

Scorpio Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21.6/13.4/1.7 cm

Gewicht

224 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95803-311-5

Herstelleradresse

Scorpio Verlag GmbH & Co. KG
Johannisplatz 15
81667 München
Deutschland
Email: info@scorpio-verlag.de
Url: www.scorpio-verlag.de
Fax: +49 89 189473316

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  • Chrissi die Büchereule

    4/5

    22.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Egoistin

    Man sollte manchmal wirklich egoistisch sein und es nicht versuchen es allen recht zu machen. Dieses Buch beschäftigt sich genau mit diesem Thema, auf humorvolle aber ehrliche Art mit Beispielen aus dem Leben gegriffen die jedem bekannt vorkommen. Die Kapitel sind kurz, sehr gut geschrieben, aber regen zum Nachdenken an, was man ändern kann und was einem wichtig ist und ob man nicht mal auf sich hören sollte. Es gibt so viele Hindernisse im Leben, wie möchte man diese bewältigen, ist es immer richtig allen es recht zu machen, sich zu vergessen, zu funktionieren. Klar gibt es Situationen, wo man funktionieren muss, aber man muss auch auf sich schauen und auf sich hören. Diese Situationen und Gefühle werden in der Geschichte gut wieder gegeben. Ich habe sehr viel von dem Buch mitgenommen, was ich auch beherzigen werde und wenn ich mal wieder einen Denkanstoß brauche, werde ich diese Geschichte wieder lesen und mir wieder Mut holen. Eine gesunde Art von Egoismus ist denke ich in jedem Leben gut, um glücklich zu sein.

  • Nursel

    3/5

    16.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch hat gute Gedankengäng…

    Das Buch hat gute Gedankengänge, die zum Nachdenken animieren und teilweise Einsicht bringen. Dennoch musste ich mich zwingen es weiterzulesen, denn das Buch ist letztenendes eine Kampfansage an Männer. Ich möchte Gleichberechtigung, also Kooperation, und nicht mein Verhalten an egozentrischen Männern ausrichten und so tun, als seien a) alle Männer so und b) Männer seien von Natur aus egozentrisch. Was jede Frau zu vergessen scheint, Männer sind das Produkt von Müttern. Ich bin keine Feministin, die den weißen Mann die ganze Schuld zuschiebt. Ich bin und werde immer für Gleichberechtigung sein. Ich will das Frauen UND Männer Glück und Fairness erhalten, statt mich von Natur aus engelhaften Opfer zu sehen. DAS ist für mich Emanzipation. Auch wenn es anders beschrieben wird, für mich ist dieses Buch es ein Kampf zwischen Mann und Frau, von einer Frau, die sich nicht von einem Mann emanzipieren konnte und sich durch ihn definiert. Ob Rebellion oder Unterwerfung, beides ist eine Anhaftung.

  • Verlorenezeilen

    1/5

    24.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ich kann es nicht empfehlen

    Klappentext: Konsequent für sich selbst einzutreten fällt immer noch vielen Frauen schwer. Zwar hat der Feminismus die eine oder andere Tür geöffnet, aber egoistisch zu sein, als Erstes an sich zu denken, das lehnen Frauen häufig heftig ab. Die toughe Businessfrau im Außen, die scheinbar mühelos ihren »Mann« steht, ist innerlich oft verzagt und hat Mühe, ihre Bedürfnisse zu schützen. »EGOistIN« ist keine Kampfschrift gegen die »bösen« Männer oder ein Plädoyer für Rücksichtslosigkeit. Vielmehr geht es darum, Missverständnisse in Bezug auf Egoismus aufzuklären und Frauen zu ermutigen, ihre eigenen Bedürfnisse zu entdecken und diese auch dann zu leben, wenn es anderen nicht gefällt. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese »anderen« Männer, Frauen oder Kinder sind. Zahlreiche Hindernisse gilt es zu überwinden, innere wie äußere, damit das Ziel eines selbstbestimmten, glücklichen Lebens für alle Frauen selbstverständlich wird. Ohne gesunden Egoismus wird dieser Traum unerreichbar bleiben. Daten: Autorin: Renate Georgy Verlag: Scorpio ISBN: 9783958033115 Ich muss leider sagen, dass mir das Buch bitter zugesetzt hat und ich daher offen kritisieren möchte, anstatt eine meiner kreativen Rezensionen zu verfassen. Das Buch wirbt dafür, keine Kampfschrift gegen das männliche Geschlecht zu sein, jedoch liest es sich meiner Auffassung nach genau als solches. Ich verstehe, dass das Buch aus einer Zeit berichtet, wo Frauen viel weniger Rechte besessen haben und dennoch finde ich es nicht okay, dass das einfach so stehen gelassen wird. Wenn das Buch den Frauen Mut machen soll, dann auch bitte so, wie die Welt in der heutigen Zeit ist. Warum hält man sich im Buch mit Sachen auf wie, ich zitiere (Seite 72 Zeile 25 - 27) ich kenne nicht annähernd so viele Schimpfwörter, die Männern gelten, wie solche, die auf Frauen gemüntzt werden. Während ich mich durch die Kapitel gelesen habe, habe ich eher den Drang verspürt, mich für Männer auszusprechen, weil eben nicht alle so sind, wie in den Kapiteln der Autorin niedergeschrieben und es macht mich einfach wütend, dass Sie mit Statistiken kommt, diese aber nicht im Buch hinterlegt sind. Beispielsweise erklärt die Autorin in einem Kapitel, dass manche Menschen der Auffassung seien, dass kinderlose Männer und Frauen höher besteuert werden sollen, da sie sich angeblich ihrer gesellschaftlichen Pflicht entziehen würden, Rentenzahler*innen zu produzieren. Verständlicherweise regt sie sich darüber auf, wirft jedoch mit einer Zahl um sich und schreibt dazu den Stand hin, jedoch nicht die Quelle, die sich auf diesen bezieht. Dem sehe ich ziemlich kritisch gegenüber. Sollte ich die Quelle im Buch übersehen haben, was ich jedoch nicht glaube, dann tut es mir auf jeden Fall leid. Alles in einem hat mir das Buch nicht geholfen, im Gegenteil. Ich kann es leider nicht empfehlen.

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