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Die Zerbrechlichkeit des Herzens Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

18.6/12.6/2.2 cm

Gewicht

381 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70306-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

18.6/12.6/2.2 cm

Gewicht

381 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70306-1

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  • J. Kaiser

    5/5

    11.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr Empfehlenswert

    Die Geschichte um Sonja ist sehr emotional. Eine Ehe, die kein Glück verspricht und die geliebte Grossmutter stirbt. Sonja findet einen ausser­gewöhnlichen handgetöpferten Teller mit einer Widmung in ihrem Nachlass. Getrieben von dem Wunsch, herauszufinden, wer dieses besondere Stück gefertigt hat, begibt sie sich in die Provence. Während Sonja in einem malerischen kleinen Dorf in den franzö­sischen Alpen auf den Spuren ihrer Großmutter wandelt, kommt sie einem lang gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur. Ein Familiengeheimnis über Jahrzehnte gehütet wird hier gelöst und ist spannend erzählt. Gute Geschichte, die Mut macht. Emotional und interessant. Die Seiten sind nur so geflutscht und konnte nicht mit lesen aufhören. Klare Leseempfehlung von mir.

  • Sigrid

    4/5

    04.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mut zum Leben

    Sonja ist eine fröhliche und zielgerichtete junge Frau. Dann lernt sie Rolf kennen. Die Liebe ihres Lebens, aber leider entpuppt sich Rolf als ein eifersüchtigerund herrschsüchter Mensch. Sonja versucht alles um ihre Liebe und ihr gemeinsames Leben zu retten. Dann stirbt ihre geliebte Großmutter und dadurch ändert sich ihre Wahrnehmung zum Leben. Sie beginnt mit der Suche in ihrer Vergangenheit und dadurch verändert sie ihre eigenes Leben in der Gegenwart. Mir hat dieses Buch gut gefallen. Sonja ist mir genau wie ihre Freundin Dani sehr sympathisch. Im Laufe der Ereignisse und den Rückblicke in das Leben der verstorbenen Großmutter werden uns aber noch einige interessante und vielschichtige Charaktere begegnen. Die Geschichte erstreckt sich weit zurück und wir werden ein einige Familiengeheimnisse eingeweiht. Mir hat diese Reise nach Frankreich, die ja gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit ist, sehr gut gefallen. Sonja tut sie sehr gut und gibt ihr einen guten Blick auf ihre eigene Lebenssituation. Man kann das Buch sehr flüssig und gut lesen. Man ist schnell im Geschehen drin und die Personen werden einem klar dargestellt. Durch die detailreichen Beschreibungen kann man sich alles sehr gut vorstellen. Es gibt spannende Erzählungen und schöne Erlebnisse. Man bangt und hofft mit Sonja und man verfolgt ihren Weg genau. Ich fand die Handlungen schlüssig und auch das Ende war für mich gut. Das Buch macht Mut und hat mir schöne Lesestunden gegeben.

  • Bewertung

    aus Shanna 1512

    3/5

    12.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Schade, Erwartung nicht erfüllt

    Aus dem Klappentext Als Sonjas geliebte Großmutter Amalie stirbt, findet sie einen außer¬gewöhnlichen handgetöpferten Teller mit einer Widmung in ihrem Nachlass. Getrieben von dem Wunsch, herauszufinden, wer dieses besondere Stück gefertigt hat, begibt sie sich in die Provence. Sonjas Reise führt sie in die Vergangenheit, in das Jahr 1944. Der Schreibstil ist flüssig aber auch einfach. Das ganze Buch ist leichte Kost und für meiner Meinung nach eher für junge Erwachsene, bzw. Teenager. Ich empfand es oft als naiv und sehr vorhersehbar, ja ein wenig kitschig. Ich kann nicht sagen, dass ich mich gelangweilt habe, aber es konnte mich auch nicht erreichen. Um es mit den Worten von Vallerie zu umschreiben: Es war mir zu schwülstig. Ich hatte mir auf Grund des Klappentextes was anderes erhofft. Ich dachte mehr an eine spannende Familiengeschichte gepaart mit historischen Hintergründen und Begebenheiten. Die Autorin hat zwar jedem Protagonisten eine eigene Persönlichkeit eingehaucht, aber mir kam keine nahe. Ich konnte zu niemandem eine Beziehung aufbauen. Mir war es einfach zu viel Herzschmerz und Happyend auf allen Seiten. Ich möchte dem Buch 3 Sterne geben, da es bestimmt eine Leserschaft gibt, die diese Art von Büchern liebt und keinen Geschichtsroman, so wie ich erwartet.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    2/5

    18.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Leider nur mit der leichten Nadel gestrickt

    Während Sonja nach einem schlimmen Unfall im Krankenhaus liegt, stirbt ihre Großmutter Amalie. Ein halbes Jahr später, nachdem sie sich von ihrem kontrollierenden Ehemann getrennt hat, steht Sonja in dem Haus ihrer Oma, das diese ihr vermacht hat und versucht, ihre Wunden zu lecken und nach vorn zu schauen. Während sie sich dort häuslich einrichtet, findet Sonja im Atelier ihrer Großmutter neben gefertigten Schmuckstücken und getöpferten Gegenständen auch einen ungewöhnlichen Teller, der eine Widmung aufweist. Nachdem sie von ihrer alten Jugendfreundin Dani psychisch wieder aufgebaut wurde, macht sich Sonja daran, das Geheimnis um den alten Teller zu lüften und findet dabei heraus, dass ihre Oma sich während des Krieges mit einem Blick in seine blauen Augen in den französischen Zwangsarbeiter Georges verliebt hat. Doch was hat es mit dem Teller auf sich? Sylvia Benesch hat mit „Die Zerbrechlichkeit des Herzens“ einen unterhaltsamen Roman vorgelegt, der den Leser mit einem simplen, flüssigen und gefühlvollen Schreibstil durch die Geschichte führt und ihn an Sonjas Erlebnissen teilhaben lässt. Fehlende Spannungsmomente lassen die Geschichte t mehr oder weniger vor sich hinplätschern und oftmals hat man das Gefühl, alles schon einmal in einem anderen Roman gelesen zu haben, was ein Gefühl von Langeweile und Vorhersehbarkeit auftreten lässt. Es fehlt hier eindeutig nicht nur an historischem Bezug, sondern auch an überraschenden Wendungen, die eine gewisse Spannung erzeugen und den Leser zu fesseln wissen. Die Charaktere sind ebenso simpel gestrickt und können nicht überzeugen, wirken sie doch durchweg blass, so dass der Leser auf Abstand gehalten wird. Durch die fehlende Nähe kann der Leser nicht mitfiebern und durchlebt die Erlebnisse der Protagonisten eher gleichgültig. Sonja wirkt für ihr Alter noch recht naiv und unbedarft. Sie lässt sich für lange Zeit von einem kontrollsüchtigen Ehemann unterbuttern und bestimmen, auch als sie ihn endlich los ist, redet sie sich noch Schuldgefühle ein. Großmutter Amalie hatte als Teenager allein mit ihrer Mutter ein hartes Leben während des Krieges. Sie stürzt sich übermütig und ohne groß nachzudenken in ihre erste Liebelei mit einem Zwangsarbeiter. Einzig Sonjas Freundin Dani punkte mit ihrem Optimismus und ihrer fröhlichen, lebenslustigen Art. „Die Zerbrechlichkeit des Herzens“ ist durchweg ein Unterhaltungsroman der leichten Feder, der für zwischendurch ganz nett ist, mehr aber leider auch nicht.

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