Bewertung der amerikanischen Außenpolitik im Irakkrieg anhand des klassischen Realismus
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
Fr. 27.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
-
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert
Schweiz & Liechtenstein:
Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50Andere Lieferländer
Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.11.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-346-04448-8
Hierbei stellt sich zwangsläufig die Frage, ob der Irakkrieg notwendig war oder vermeidbar gewesen wäre. Zu diesem Zweck gibt es mehrere Grosstheorien innerhalb der Internationalen Beziehungen, welche unterschiedliche Erklärungsansätze bieten. Eine davon ist der Klassische Realismus, der wie die meisten anderen gleichrangingen Theorien universelle Gültigkeit beansprucht.
Gerade diese Tatsache des universellen Geltungsanspruches macht es mir möglich, den Irakkrieg anhand des klassischen Realismus nach Hans J. Morgenthau zu untersuchen und zu bewerten. Aus diesem Grund lautet die zentrale Fragestellung dieser Arbeit wie folgt: Wie lässt sich die amerikanische Aussenpolitik infolge der "Bush-Doktrin" im Präzedenzfall des Irakkrieges aus der Perspektive des klassischen Realismus nach Hans J. Morgenthau bewerten?
Aufgrund dessen ergibt sich folgendes methodisches Vorgehen: Zunächst einmal werden die Grundannahmen des klassischen Realismus nach Hans J. Morgenthau dargestellt. Das ist notwendig, um im Hauptteil den Irakkrieg anhand dieser Grundlagen evaluieren zu können. Da das Thema noch recht aktuell und deshalb vergleichsweise wenig Literatur vorhanden ist, habe ich an mehreren Stellen eigene Schlussfolgerungen und Hypothesen anhand der Grundannahmen des klassischen Realismus erstellt.
Zuvor werden jedoch hinführend zu dem Hauptthema prägnant die Hintergründe um den 11. September und den Strategiewechsel durch die Bush-Doktrin erläutert. Ich habe mich in meinen Ausführungen bewusst nur auf den klassischen Realismus Morgenthaus bezogen, werde aber an einigen Stellen auf Kritikpunkte verweisen und vor allem den Diskurs zwischen Realisten und Neokonservativen thematisieren. Analogien des Irakkrieges gegenüber dem Vietnamkrieg sollen die Ausführungen veranschaulichen und ihnen Nachdruck verleihen. Am Ende soll dann schliesslich ein zusammenfassendes Fazit gezogen werden.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung