Feminismus in Walt Disneys "Frozen" Filmmusik und ihre Vermittlung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.02.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
457 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346108449
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Der US-amerikanische Animationsfilm "Frozen" (deutscher Titel: "Die Eiskönigin - völlig unverfroren") wurde im November 2013 von Walt Disney Pictures veröffentlicht. Die Geschichte, von Hans Christian Andersens Märchen "Die Schneekönigin" inspiriert, spielt im Königreich Arendelle. Königin Elsa hat unabsichtlich mit ihren magischen Kräften das ganze Land eingefroren und flüchtet in den eigenen Eispalast. Ihre Schwester Anna sucht sie und möchte sie überreden das Eis zu tauen. "Frozen" gewann zwei Oscars für den besten Animationsfilm und den besten Filmsong. Kurz nach seinem Erscheinen wurde er von vielen als feministisch, revolutionär und subversiv betitelt. Der Film löste im Internet viele Debatten über die Darstellung von Weiblichkeit und deren Idealbilder aus. Deshalb wird "Frozen" unter dem Aspekt des Feminismus näher beleuchtet. Es werden Argumente für und gegen "Frozen" als feministischen Film aufgezeigt. Anschliessend wird im Fazit Stellung bezogen.
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