Produktbild: Mord in Highgate
Band 2
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Anthony Horowitz

1. Mord in Highgate

Mord in Highgate Hawthorne ermittelt

Aus der Reihe Hawthorne ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Volker Hanisch

Spieldauer

6 Stunden

Erscheinungsdatum

09.09.2020

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

4

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

9783833742040

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Volker Hanisch

Spieldauer

6 Stunden

Erscheinungsdatum

09.09.2020

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

4

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

9783833742040

Herstelleradresse

Jumbo Neue Medien
Henriettenstr. 42a, 20259 - DE, Hamburg
info@jumbo-medien.de

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    04.02.2021

    Hörbuch (CD)

    Wieder feine und unterhaltsame Krimikost

    Auch in seinem neuen Krimi “Mord in Highgate” erzählt Anthony Horowitz, wie sein Alter Ego den Ex-Polizisten und Privatdetektiv Daniel Hawthorne bei seinen Abenteuern begleitet, um über ihn eine Biographie zu schreiben. Dieses Mal führt es die beiden auch vor die Tore Londons und uns auf so manche falsche Fährte. Und das macht Anthony Horowitz mal wieder äußerst geschickt, obwohl er sich nichts weiterem als der ganz klassischen Sherlock Holmes-Methode bedient: Durch geschickte Befragung und genaue Beobachtung die richtigen Schlüsse zu ziehen. Obwohl der Story vielleicht ein paar mehr Umwege auf dem Weg zum Finale nicht geschadet hätten, ist Horowitz mit “Mord in Highgate” wieder feine und unterhaltsame Krimikost gelungen. Fazit: Wer auf klassische englische “Whodoneit“ steht, kann hier in vollen Zügen genießen — auch weil das Hörbuch von Volker Hanisch so wunderbar vorgetragen wird.

  • mrs rabes bookaccount

    5/5

    11.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hawthorne ermittelt wieder

    Ein toter Scheidungsanwalt, eine sehr teure Flasche Rotwein ist die Tatwaffe. Kurz zuvor hatte das Opfer noch einen handfesten Streit mit einer Schriftstellerin, die durch die Gazetten ging. Fall gelöst? So einfach macht es sich der britische Autor Anthony Horowitz und seinem ständig schlecht gelaunten Privatdetektiv Daniel Hawthorne nicht. Was nach einem biederen englischen Kriminalroman in besserer Gesellschaft klingt, ist ein wunderbarere Schlagabtausch des Ermittlers mit seinem Sidekick, der niemand andere ist als der Autor Horowitz persönlich. Das Duo Hawthorne und Horowitz klärt den "Mord in Highgate", doch neben der Kriminalhandlung ist vor allem die Vermischung von Fakten und Fiktion höchst amüsant. Wie schon im Vorgänger ist man verleitet ständig ausforschen zu wollen, was echt und was ausschließlich des Phantasie Horowitz' entsprungen ist. Von dieser Reihe bitte mehr davon!

  • SalMar

    5/5

    11.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder perfekte Unterhaltung

    Auf ein Wiedersehen mit dem grundverschiedenen Duo aus Ex-Detective Hawthorne und dem Autoren Anthony Horowitz selbst habe ich mich richtig gefreut. Wieder eher unfreiwillig lässt sich Horowitz überreden, Hawthorne bei einem neuen Kriminalfall zu begleiten: Diesmal geht es um einen erfolgreichen Scheidungsanwalt, der mit einer sündhaft teuren Weinflasche niedergestreckt wurde. War es im ersten Buch noch etwas ungewohnt, dass der Autor selbst eine der beiden Hauptfiguren ist, habe ich mich diesmal schnell eingefunden und die außergewöhnliche Perspektive genießen können. Da Horowitz die meiste Zeit von Hawthorne im Dunkeln gelassen wird, was seinen Stand der Ermittlungen angeht, rätselt man als Leser selbst fleißig mit. Etliche Verdächtige kommen und gehen und die ein oder andere Entwicklung wirft ein völlig neues Licht auf die Geschehnisse. So bleibt es bis zum Schluss richtig spannend – ich zumindest habe es nicht vorher durchschaut. Der ausgeklügelte Kriminalfall macht aber besonders deswegen Spaß, weil man immer wieder nebenbei Einblicke in das Leben von Horowitz und Hawthorne erhält (naja, bei Hawthorne vielleicht eher Ausblicke auf weitere Geheimnisse…) und ihren Versuch der Zusammenarbeit beobachten darf. Diesmal gerät der Autor außerdem an eine Polizistin, die ihm das Leben schwer macht – als hätte er nicht so schon genug damit zu tun, alles unter einen Hut zu bekommen. Mich hat „Mord in Highgate“ auf jeden Fall perfekt unterhalten und ich freue mich jetzt schon riesig auf die nächsten Ermittlungen von Hawthorne. Klare Leseempfehlung – vor allem für alle Sherlock-Holmes-Liebhaber!

  • Bewertung

    5/5

    08.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr Unterhaltsam

    Mord in Highgate von Anthony Horowitz. Dieses Buch hat 347 Seiten. Das Cover ist sehr schlicht gehalten. Es ist der zweite Fall von Daniel Hawthorne und somit ein neuer Fall. Der smarte Prominentenanwalt Richard Pryce wird tot in seinem Haus gefunden, erschlagen mit einer teuren Weinflasche im Wert von 2000€. Schnell scheint es klar zu sein wer es war....aber dann gibt es immer mehr Verdächtige und noch mehr Geheimnisse. Bis dann ein zweiter Toter gefunden wird. Hawthorne muss jetzt mit seinem Assistenten tief in der Vergangenheit der Opfer suchen um diese Fälle zu lösen. Ein sehr unterhaltsamer Krimi mit einem gutem Schreibstil was mir persönlich von Anfang an sehr gut gefallen hat. Es erinnert mir ein wenig an Sherlock Holmes und Dr.Watson. Es hat einfach Spaß gemacht und wird nicht das letzte Buch sein was ich von Anthony Horowitz gelesen habe. Von mir gibt es 5

  • Bewertung

    5/5

    21.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klasse Krimi

    „Ich glaubte ihm kein Wort. Hawthorne war der Prototyp eines Einzelkämpfers.“ Ich liebe Metafiktion! Daher ist „Mord in Highgate“ genau das Richtige für mich. Der Privatdetektiv Daniel Hawthorne ermittelt wieder, zum zweiten Mal. Worum geht’s? Als der Promianwalt Richard Pryce tot in seinem Haus aufgefunden wird, scheint der Fall klar: Die Tatwaffe? Eine Weinflasche (verwunderlich, wenn man bedenkt, dass Pryce Abstinenzler war), und die Tat wurde sogar in fiktionalisierter Form angekündigt, hatte doch die feministische Autorin Akira Anno seit ihrer Scheidung ein Hühnchen mit dem Opfer zu rupfen. Doch ein weiteres Verbrechen lässt die Ermittler bald zweifeln… Ich habe bereits den ersten Teil der Reihe- „Ein perfider Plan“ - sehr gerne gelesen. Anthony Horowitz spielt bewusst mit den Erwartungen der Leser – Daniel Hawthorne ist ein Ex-Polizist, Holmes & Watson, Star und Sidekick, das kennt man bereits, die Protagonisten sind mitnichten best buddies, auch die Form ist altbewährt: Whodunit! Aber es gibt auch frische Figuren, etwa DI Cara Grunshaw. Neu ist die metatextuelle Ebene, man muss dies als Leser jedoch mögen. Der Ich-Erzähler, ein True – Crime - Autor mischt kräftig mit, das Ganze ist auch eine Hommage an den guten alten englischen Krimi, ein augenzwinkernder Verweis auf die Literaturgeschichte, ein Seitenhieb gegen den Literaturbetrieb, gemixt mit etwas (immerhin selbstironischer) Koketterie. Keine der Figuren ist ein Sympathieträger, dies gefiel mir gut. Der Roman ist trotz seiner popkulturellen Bezüge völlig frei von Kitsch. Hawthorne benimmt sich sogar wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen und auch Frauen sind nicht die besseren Menschen. Manchmal ist das Ganze ein ironischer Kommentar zum Zeitgeist. London ist der (mehr oder weniger) heimliche Star der Geschichte. Es gibt skurrile Szenen und den bösen britischen Humor. Dichtung und Wahrheit, ist alles Konstruktion? Über den eigentlichen Handlungsverlauf will ich an dieser Stelle nicht viel verraten, um potentiellen Lesern den Spass nicht zu verderben. „Mord in Highgate“ ist aber definitiv ein Roman zum Mitfiebern! Des Rätsels Lösung liegt, wie so oft, in der Vergangenheit. Alles wird schlüssig erklärt. Fazit: „Mord in Highgate“ ist ein spannender, clever geplotteter Krimi. Trotz gewisser Längen hat mich „Mord in Highgate“ von Anthony Horowitz bestens unterhalten. Der Ich – Erzähler ist mit all seinen (fiktiven und realen) Facetten präsent, die literarischen Querverweise und die Situationskomik machen einfach Spaß! Ich freue mich schon auf den dritten Teil der Reihe!

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