Humberto Maturanas "Liebe und Spiel. Die vergessenen Grundlagen des Menschseins". Eine kritische Nahaufnahme
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.04.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
493 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346149411
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1, Karl-Franzens-Universität Graz (Philosophie), Veranstaltung: Sozialphilosophie: Kultur und Ökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit versteht sich als wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem ersten Teil des 1993 erschienen Buches "Liebe und Spiel. Die vergessenen Grundlagen des Menschseins" von Humberto R. Maturana und Gerda Verden-Zöller. Im ersten Schritt dieser Seminararbeit wird der gegenständliche Text dargestellt, um ihn in einem zweiten Schritt einer adäquaten kritischen Würdigung unterziehen zu können. Abschliessend werden die Hauptthesen in einem Schlussteil zusammengefasst und zu einer Konklusion hingeführt.
Stand in der ersten Hälfte des - gewissermassen interdisziplinären - Seminars noch die Kritik an den Mechanismen samt den ökonomischen und kulturellen Unvermögen und Fatalismen der vorherrschenden Wirtschaftssysteme im Vordergrund, so widmete sich die zweite Hälfte stärker dem vermittelten Menschenbild bzw. existenziellen Grundlagen des Menschseins, teils auf historisch-kulturelle, teils auf anthropologisch-biologische Weise.
Letztgenanntes trifft auch auf den zu behandelnden Text zu, der die Möglichkeit bietet, entgegen dem kapitalistisch-orientierten Wettbewerbs- und Profitmaximierungs-Denken die Wurzeln des eigentlichen Menschseins offenzulegen und auf diese Weise einen gewissermassen anthropologisch-kulturellen Ausweg aus den kapitalistischen Denkstrukturen, in die wir aufgrund der gegenwärtig vorfindlichen patriarchalen Kultur verhaftet sind, aufzeigt.
Stand in der ersten Hälfte des - gewissermassen interdisziplinären - Seminars noch die Kritik an den Mechanismen samt den ökonomischen und kulturellen Unvermögen und Fatalismen der vorherrschenden Wirtschaftssysteme im Vordergrund, so widmete sich die zweite Hälfte stärker dem vermittelten Menschenbild bzw. existenziellen Grundlagen des Menschseins, teils auf historisch-kulturelle, teils auf anthropologisch-biologische Weise.
Letztgenanntes trifft auch auf den zu behandelnden Text zu, der die Möglichkeit bietet, entgegen dem kapitalistisch-orientierten Wettbewerbs- und Profitmaximierungs-Denken die Wurzeln des eigentlichen Menschseins offenzulegen und auf diese Weise einen gewissermassen anthropologisch-kulturellen Ausweg aus den kapitalistischen Denkstrukturen, in die wir aufgrund der gegenwärtig vorfindlichen patriarchalen Kultur verhaftet sind, aufzeigt.
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