Die Unvollkommenheit der menschlichen Erkenntnis im Film "Inception" von Christopher Nolan
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.05.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
511 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346171207
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit ist es, die Unvollkommenheit der menschlichen Erkenntnis auf Grundlage der philosophischen Lehren und des Metadiskurses im Film "Inception" von Christopher Nolan eigenständig zu begründen und eine Vorstellung von den Möglichkeiten und Grenzen der menschlichen Erkenntnis zu erhalten.
Die empiristische Lehre von John Locke, der rationalistischen Ansatz des René Descartes und die empiristisch-rationalistische Synthesis in Form der ,Kritik der reinen Vernunft' des Immanuel Kant werden als Referenz herangezogen sowie der Film "Inception" als exemplarische Projektionsfläche und Grundlage für jegliche Überlegungen dienen. Überdies wird das film-immanente, erkenntnistheoretische Porträt die Kategorien offenbaren, nach denen der Grad der Unvollkommenheit der menschlichen Erkenntnis untersucht werden wird.
Die empiristische Lehre von John Locke, der rationalistischen Ansatz des René Descartes und die empiristisch-rationalistische Synthesis in Form der ,Kritik der reinen Vernunft' des Immanuel Kant werden als Referenz herangezogen sowie der Film "Inception" als exemplarische Projektionsfläche und Grundlage für jegliche Überlegungen dienen. Überdies wird das film-immanente, erkenntnistheoretische Porträt die Kategorien offenbaren, nach denen der Grad der Unvollkommenheit der menschlichen Erkenntnis untersucht werden wird.
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