Der symbolische Interaktionismus nach Mead und die Habitustheorie nach Bourdieu Wie vollzieht sich Sozialisation nach Mead bzw. Bourdieu und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für das pädagogische Handeln im schulischen Kontext?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.06.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
591 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346185464
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,7, Universität zu Köln (Humf), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach dem Werden eines Menschen treibt Pädagog*innen und Soziolog*innen seit Jahrhundert um und es entstanden immer wieder Theorien, welche grosse Auswirkungen auf das pädagogische Handeln der jeweiligen Epoche hatten. Auch das Seminar, in welchem Zusammenhang diese Hausarbeit entstand, widmete sich mit dem Thema ,Theorien der Sozialisation'.
Sozialisation wird verstanden als "Persönlichkeitsentwicklung im sozialen und kulturellen Kontext und eine Form der stets spannungsreichen Konstruktion der Biografie und der Behauptung der Identität in der Umwelt im teilweisen Widerspruch zur »ärgerlichen Tatsache der Gesellschaft« (Dahrendorf)" (Hurrelmann & Bauer 2015, 18).
Um der Verschiedenheit dieser Theorien zur Persönlichkeitsentwicklung produktiv zu begegnen und pädagogische Konsequenzen abzuleiten, fokussiert diese Hausarbeit die beiden bedeutenden Sozialisationstheorien nach Mead und Bourdieu. Dafür werden die beiden Theorien im Folgenden zunächst detailliert dargestellt und erläutert. Darauf aufbauend erfolgt der Vergleich der Theorien im Hinblick auf die Bereiche Individualität, Identität und Perspektivübernahme. Diese Schwerpunktsetzung wurde gewählt, da diese drei Bausteine elementar für die Sozialisationsmodelle erscheinen und da sich wesentliche Unterschiede der Theorien entlang dieser drei Elemente herausarbeiten lassen.
Die Erkenntnisse werden anschliessend in pädagogische Handlungslinien überführt, um die verschiedenen Konsequenzen für die schulpraktische Arbeit sichtbar zu machen. Abschliessend werden die Ergebnisse in einem Fazit zusammenfasst.
Sozialisation wird verstanden als "Persönlichkeitsentwicklung im sozialen und kulturellen Kontext und eine Form der stets spannungsreichen Konstruktion der Biografie und der Behauptung der Identität in der Umwelt im teilweisen Widerspruch zur »ärgerlichen Tatsache der Gesellschaft« (Dahrendorf)" (Hurrelmann & Bauer 2015, 18).
Um der Verschiedenheit dieser Theorien zur Persönlichkeitsentwicklung produktiv zu begegnen und pädagogische Konsequenzen abzuleiten, fokussiert diese Hausarbeit die beiden bedeutenden Sozialisationstheorien nach Mead und Bourdieu. Dafür werden die beiden Theorien im Folgenden zunächst detailliert dargestellt und erläutert. Darauf aufbauend erfolgt der Vergleich der Theorien im Hinblick auf die Bereiche Individualität, Identität und Perspektivübernahme. Diese Schwerpunktsetzung wurde gewählt, da diese drei Bausteine elementar für die Sozialisationsmodelle erscheinen und da sich wesentliche Unterschiede der Theorien entlang dieser drei Elemente herausarbeiten lassen.
Die Erkenntnisse werden anschliessend in pädagogische Handlungslinien überführt, um die verschiedenen Konsequenzen für die schulpraktische Arbeit sichtbar zu machen. Abschliessend werden die Ergebnisse in einem Fazit zusammenfasst.
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