Neuere theoretische und empirische Erkenntnisse zu Regierungsschuldenkrisen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.07.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
61 (Printausgabe)
Dateigröße
1126 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346199584
Diplomarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der volkswirtschaftlichen Forschung widmen sich, gerade in der jüngsten Vergangenheit, einige Autoren unterschiedlichen Fragestellungen auf dem Gebiet der Regierungsschuldenkrisen . Die hier vorliegende Arbeit liefert einen Überblick über die empirischen Befunde und modell-theoretischen Erkenntnisse zu der Entstehung, dem Vollzug und dem Ende von Regierungsschuldenkrisen.
Seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2007/2008 und der seit 2010 in Europa herrschenden Staatsschuldenkrise ist eine Vielzahl an wissenschaftlichen Arbeiten entstanden, welche verschiedenen Fragestellungen zu dem Thema Schuldenkrisen nachgehen. Insbesondere die Fragen nach der Entstehung wie auch nach der Ansteckungsgefahr solcher Schuldenkrisen sind in den Fokus der Wirtschaftswissenschaftler gerückt. In den verschiedenen Arbeiten und Publikationen sind in diesem Zusammenhang eine Vielzahl an Theorien aufgeworfen worden, deren Beantwortung eine ganze Reihe von empirisch-theoretischen Modellen hervorgebracht hat. In diesen Modellen werden unterschiedliche Schwerpunktfragen vorgestellt und diskutiert. Aufgrund dessen bietet diese Arbeit in den nachfolgenden Kapiteln einen Überblick über die zu diesem Themengebiet entstandene Literatur und die hieraus resultierenden empirischen wie auch theoretischen Modellen zu Regierungsschuldenkrisen.
Allgemein betrachtet ist mit einer Krise ein gefährlicher Zustand oder eine Situation gemeint, die bei zu einem Höhe- oder Wendepunkt einer Entscheidungssituation auftaucht. Zu beachten ist, dass dieser Zustand in den meisten Fällen lediglich im Zusammenhang mit negativen (erwarteten) Entwicklungen gebräuchlich ist. Nach Steiner (2013) werden Krisen im monetären Sektor in drei Arten von Finanzkrisen unterteilt. Dies sind Bankenkrisen, Währungskrisen und Staatsschuldenkrisen.
Seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2007/2008 und der seit 2010 in Europa herrschenden Staatsschuldenkrise ist eine Vielzahl an wissenschaftlichen Arbeiten entstanden, welche verschiedenen Fragestellungen zu dem Thema Schuldenkrisen nachgehen. Insbesondere die Fragen nach der Entstehung wie auch nach der Ansteckungsgefahr solcher Schuldenkrisen sind in den Fokus der Wirtschaftswissenschaftler gerückt. In den verschiedenen Arbeiten und Publikationen sind in diesem Zusammenhang eine Vielzahl an Theorien aufgeworfen worden, deren Beantwortung eine ganze Reihe von empirisch-theoretischen Modellen hervorgebracht hat. In diesen Modellen werden unterschiedliche Schwerpunktfragen vorgestellt und diskutiert. Aufgrund dessen bietet diese Arbeit in den nachfolgenden Kapiteln einen Überblick über die zu diesem Themengebiet entstandene Literatur und die hieraus resultierenden empirischen wie auch theoretischen Modellen zu Regierungsschuldenkrisen.
Allgemein betrachtet ist mit einer Krise ein gefährlicher Zustand oder eine Situation gemeint, die bei zu einem Höhe- oder Wendepunkt einer Entscheidungssituation auftaucht. Zu beachten ist, dass dieser Zustand in den meisten Fällen lediglich im Zusammenhang mit negativen (erwarteten) Entwicklungen gebräuchlich ist. Nach Steiner (2013) werden Krisen im monetären Sektor in drei Arten von Finanzkrisen unterteilt. Dies sind Bankenkrisen, Währungskrisen und Staatsschuldenkrisen.
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