Rezension
»Durch die gewählte Methodologie, die klare Struktur, die thematische Ausrichtung und deren anspruchsvolle Bearbeitung, ebenso wie durch die sorgfältige Auswahl und Auswertung der Quellen und Fachliteratur, die differenzierte Analyse sowie die überzeugenden Schlussfolgerungen handelt es sich insgesamt um eine hervorragende und inhaltlich äusserst ansprechende wissenschaftliche Arbeit. Dieses Buch stellt zweifellos eine wahre Fundgrube an Wissen über Franz von Liszt dar und bildet einen unverzichtbaren Ausgangspunkt für alle zukünftigen Forschungen zu seinem Werk und seiner Bedeutung innerhalb der strafrechtswissenschaftlichen Entwicklung. Mit dieser Studie liegt ein Werk vor, das durch seine inhaltliche Tiefe, methodische Präzision und wissenschaftliche Weitsicht neue Massstäbe für die zukünftige Liszt-Forschung setzt.« Dunja Milotić, in: Zeitschrift für Neuere Rechtsgechichte, Nr. 3-4/2025
»Einen Meilenstein in der v. Liszt-Forschung setzt die von Claus Roxin betreute, vielfach besprochene Dissertation von Luka Breneselović. [...] Den Grundstein hierfür liefert Breneselović mit seiner gedankenreichen Abhandlung, die für künftige v. Liszt-Forschungen den Standard setzt.« Prof. Dr. Arnd Koch, in: Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft, Literaturbericht. Bd. 136, 2/2024
»Das quellengesättigte Buch setzt einen neuen Standard in der Lisztforschung. Das Buch ist jedem zu empfehlen, der sich für die deutsche Rechtsgeschichte des späten 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere für die Geschichte der Strafrechtswissenschaft und Strafrechtsreform interessiert.« Richard Wetzell, in: Historische Zeitschrift, Bd. 317 / 2023