Produktbild: Die wissenschaftskritischen Zuordnungen von Franz von Liszt.
Band 191

Die wissenschaftskritischen Zuordnungen von Franz von Liszt. Ein Beitrag zum Verständnis der Modernen Schule des Strafrechts.

Fr. 151.00

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2020

Abbildungen

22 Tabellen, 2 Abbildungen XVIII,, 2 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 22 Schwarz-Weiß- Tabellen

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

601

Maße (L/B/H)

23.6/15.6/4 cm

Gewicht

895 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-15978-9

Beschreibung

Rezension

»Durch die gewählte Methodologie, die klare Struktur, die thematische Ausrichtung und deren anspruchsvolle Bearbeitung, ebenso wie durch die sorgfältige Auswahl und Auswertung der Quellen und Fachliteratur, die differenzierte Analyse sowie die überzeugenden Schlussfolgerungen handelt es sich insgesamt um eine hervorragende und inhaltlich äusserst ansprechende wissenschaftliche Arbeit. Dieses Buch stellt zweifellos eine wahre Fundgrube an Wissen über Franz von Liszt dar und bildet einen unverzichtbaren Ausgangspunkt für alle zukünftigen Forschungen zu seinem Werk und seiner Bedeutung innerhalb der strafrechtswissenschaftlichen Entwicklung. Mit dieser Studie liegt ein Werk vor, das durch seine inhaltliche Tiefe, methodische Präzision und wissenschaftliche Weitsicht neue Massstäbe für die zukünftige Liszt-Forschung setzt.« Dunja Milotić, in: Zeitschrift für Neuere Rechtsgechichte, Nr. 3-4/2025
»Einen Meilenstein in der v. Liszt-Forschung setzt die von Claus Roxin betreute, vielfach besprochene Dissertation von Luka Breneselović. [...] Den Grundstein hierfür liefert Breneselović mit seiner gedankenreichen Abhandlung, die für künftige v. Liszt-Forschungen den Standard setzt.« Prof. Dr. Arnd Koch, in: Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft, Literaturbericht. Bd. 136, 2/2024
»Das quellengesättigte Buch setzt einen neuen Standard in der Lisztforschung. Das Buch ist jedem zu empfehlen, der sich für die deutsche Rechtsgeschichte des späten 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere für die Geschichte der Strafrechtswissenschaft und Strafrechtsreform interessiert.« Richard Wetzell, in: Historische Zeitschrift, Bd. 317 / 2023

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2020

Abbildungen

22 Tabellen, 2 Abbildungen XVIII,, 2 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 22 Schwarz-Weiß- Tabellen

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

601

Maße (L/B/H)

23.6/15.6/4 cm

Gewicht

895 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-15978-9

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Die wissenschaftskritischen Zuordnungen von Franz von Liszt.
  • Einleitung

    1. Teil: Strafrechtliche Mannigfaltigkeit, Liszts wissenschaftliche Stationen und seine Reformkonzepte
    Vielfalt in der intellektuellen Geschichte des Strafrechts – Liszt in Österreich – Innere Richtung der Graf Thun’schen Universitätsreform: Historische Rechtsschule und Strafrecht des Vormärz – Neue intellektuelle Kontexte – Liszt in Deutschland in institutioneller Perspektive – Konzepte des Reformgedankens bei Liszt – Juristen und Jugendrechtler in der Familie Liszt: Eduard Liszt der Vater, Eduard Liszt der Bruder, Elsa Liszt die Tochter)

    2. Teil: Liszt in Analyse und Urteil der Liszt-Forschung
    Zuordnungen vor dem Ersten Weltkrieg – Weimarer Republik und nationalsozialistische Entwicklung – Liszts Bild in der Grossen Strafrechtsreform (1): Eb. Schmidt (1947, 1956-7, 1965), konservative Kritik, Roxin (1969), weitere Autoren in der GS Liszt (1969) – Liszts Bild in der Grossen Strafrechtsreform (2): Die Diskontinuität und Kontinuität des Naturalismus-Topos – Marxistische Kritik an Liszt – Erweiterte Perspektiven in den 1970ern: Marxen (1975); Schreiber (1976) – Spaltung der Liszt-Forschung seit den 1980ern (1): Die radikale Kritik seit den 1980er Jahren von Naucke, Vormbaum u.a. – Spaltung der Liszt-Forschung seit den 1980ern (2): systematischinterpretative Bearbeitung und Durchbrüche zu tatsächlichen Diskursen

    Schlussbetrachtung
    Die Bedeutung von Liszt für die wissenschaftliche Diskussion

    Literaturverzeichnis und Sachregister