Lässt sich der Erfolg der AfD als Ausdruck einer neuen gesellschaftlichen und kulturellen Spaltung begreifen? Eine kritische Betrachtung der normativen Debatte um einen neuen Cleavage
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 15.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.07.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
30 (Printausgabe)
Dateigröße
1606 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346205735
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, ob die These einer neuen gesellschaftlichen und kulturellen Spaltung als Erklärungsansatz fungieren könnte, oder sich andere Erklärungsmuster anbieten, um den Erfolg rechtspopulistischer Parteien zu erklären. Dazu wird zunächst das Grundkonzept der Cleavage-Theorie nach Lipset und Rokkan erläutert, die These eines neuen Cleavage noch einmal genauer beschrieben, empirische Erhebungen von Wählenden der AfD hinzugezogen und in dem Zusammenhang noch einmal komprimiert auf die "Modernisierungsverlierer-These" eingegangen. Anschliessend wird die These einer neuen Konfliktlinie kritisch diskutiert und ein weiteres theoretische Modell zur Erklärung des Rechtsdruckes hinzugezogen.
Der Erfolg der rechtspopulistischen Partei ist kein Einzelfall, sondern reiht sich in einen europaweiten, man kann auch sagen weltweiten Trend, ein. Der rasante Aufstieg (rechts-) populistischer Parteien ist zu einem relevanten Forschungsgegenstand der Sozialwissenschaften, somit auch der Politikwissenschaft geworden, die aus unterschiedlichen Perspektiven der Frage nachgehen, wie sich das Phänomen "Rechtspopulismus" erklären lässt und warum sich grosse Teile der Bevölkerung dazu entscheiden ihren demokratischen Einfluss genannter Parteien zu übertragen.
Der Erfolg der rechtspopulistischen Partei ist kein Einzelfall, sondern reiht sich in einen europaweiten, man kann auch sagen weltweiten Trend, ein. Der rasante Aufstieg (rechts-) populistischer Parteien ist zu einem relevanten Forschungsgegenstand der Sozialwissenschaften, somit auch der Politikwissenschaft geworden, die aus unterschiedlichen Perspektiven der Frage nachgehen, wie sich das Phänomen "Rechtspopulismus" erklären lässt und warum sich grosse Teile der Bevölkerung dazu entscheiden ihren demokratischen Einfluss genannter Parteien zu übertragen.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung