Und dann noch die Liebe (ungekürzt)
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Family Sharing
Ja
Gesprochen von
Frank StierenSpieldauer
5 Stunden und 44 Minuten
Abo-Fähigkeit
Ja
Erscheinungsdatum
05.08.2020
Hörtyp
Lesung
Fassung
ungekürzt
Medium
MP3
Anzahl Dateien
163
Verlag
AudiobuchSprache
Deutsch
EAN
9783958626782
Brüssel 2015. François steht im Auge des Taifuns. Als Reporter berichtet er täglich über das Chaos auf unserem Kontinent: Finanzkrise in Griechenland, Flüchtlingsströme quer durch Europa, Terror in Paris. Doch dann begegnet er Agápi, einer aufstrebenden griechischen Beamtin, und plötzlich stellt sich die große Frage: Wie können wir noch lieben in einer Welt, die sich immer schneller dreht? Aus François' Suche nach einer Antwort wird eine Reise zu sich selbst – die in einen ungeheuren Verrat mündet.
Kundinnen und Kunden meinen
Oetker kann es!
Anna am 21.10.2020
Bewertungsnummer: 1392396
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Es sind die Sätze dazwischen, die beim Lesen unter die Haut gehen. Es sind die Sätze, in denen er wie ein junger Gott von seiner verlorenen Liebe schreibt, die er durch einen unbedachten Moment verspielt hat.
Zudem thematisiert er die Finanz- und Flüchtlingskrise sehr eindrucksvoll. Das rüttelt wach.
Insgesamt ein sehr interessantes und emotionales Buch. Für mich eines der besten in diesem Jahr!
Im Auge des Taifuns
Tauriel aus Wuppertal am 11.10.2020
Bewertungsnummer: 1388048
Bewertet: eBook (ePUB 3)
Von diesem Autor,der sonst Krimis schreibt,habe ich noch kein Buch gelesen.Somit bin ich unvoreingenommen in diesen Roman gestartet.
Der Autor selbst Journalist ,lässt seinen fiktiven Protagonisten François ,ein deutsch-französischer Journalist in der personalisierten Form erzählen.Zum einen reißt er mich mit ins Jahr 2015 hinein und ich bin wieder auf Tuchfühlung,was mich als Europäerin in dieser Zeit beschäftigt hat.
François jettet in Rekordzeit um die halbe Welt um die aktuellsten News zu erhalten.
In dieser hektischen und ruhelosen Zeit,versucht François ,sich auf offene Beziehungen einzulassen.
Dabei lernt er Agápi kennen .Doch durch Fake News belastet er die Beziehung zu Agápi schwer und auch François muss sich den Konsequenzen stellen.
Der Autor lässt mich teilhaben,an den Flüchtlingsströmen,die auf Lesbos anlanden.Er beschreibt realitätsnah die ausweglose Situation der anlandenden Menschen .Doch es kommt auch zu menschliche Szenen unter diesen unmenschlichen Bedingungen.
Die andere Zeitschiene ist 1945 . Der Autor erzählt die reale Geschichte seiner Oma,die 17jährig auf der Flucht vor den Russen ihre Heimat verlassen musste.Auch hier lässt der Autor seine Großmutter Ilse in der Ich-Form erzählen.Sie bewegt sich in diesem Roman nicht so schnell fort und hat auch in Sachen Liebe nicht allzuviel zu erwarten. Sie hat nicht viel Handlungsspielraum und fügt sich in ihr Schicksal.
Fazit: Ein Roman,ganz anders,als ich ihn erwartet hatte.Ein Roman,den niemanden kalt lässt.Er wird mir noch länger in Erinnerung bleiben.