Bourdieus Ungleichheitstheorien und die Schule als Reproduzent sozialer Unterschiede
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 14.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.07.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
702 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346207692
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Sonderpädagogik), Veranstaltung: Personenkreis und Gegenstandsbereich der Sonderpädagogik Seminar Ethische Aspekte pädagogischen Handelns, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Hausarbeit ist es, die Mechanismen zu ermitteln, die zu der ungleichen Verteilung der Schulbesuchsquoten führen. Der französische Soziologe Pierre Bourdieu hat im vergangenen Jahrhundert dazu eine Reihe von Theorien aufgestellt, die sich mühelos auf das deutsche Bildungssystem sowie die deutsche Gesellschaft übertragen lassen und auch heute noch Gültigkeit beanspruchen.
Anhand seiner Ausführungen zum Habitus, zu verschiedenen Formen des Kapitals sowie zum sozialen Raum wird im ersten Teil der Hausarbeit erläutert, wie sich Mitglieder verschiedener Schichten voneinander unterscheiden und wie Ungleichheiten in den Denk- und Handlungspraktiken der Akteure zustande kommen. Im zweiten Teil wird das Bildungssystem als zentrale Determinante für den weiteren Lebensweg näher in den Blick genommen. Untersucht wird zunächst, wie die herkunftsbedingten Unterschiede generell Einfluss auf die Bildungsbiographie nehmen, um anschliessend die Reproduktion und Legitimation sozialer Unterschiede durch das Schulsystem selbst zu überprüfen.
Anhand seiner Ausführungen zum Habitus, zu verschiedenen Formen des Kapitals sowie zum sozialen Raum wird im ersten Teil der Hausarbeit erläutert, wie sich Mitglieder verschiedener Schichten voneinander unterscheiden und wie Ungleichheiten in den Denk- und Handlungspraktiken der Akteure zustande kommen. Im zweiten Teil wird das Bildungssystem als zentrale Determinante für den weiteren Lebensweg näher in den Blick genommen. Untersucht wird zunächst, wie die herkunftsbedingten Unterschiede generell Einfluss auf die Bildungsbiographie nehmen, um anschliessend die Reproduktion und Legitimation sozialer Unterschiede durch das Schulsystem selbst zu überprüfen.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung