Richard II., Theresa May und der Brexit. Zur Problematik der englisch-britischen Beziehung zum Kontinent
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.07.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
561 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346208088
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Politik - Region: Westeuropa, Note: 1, Universität Münster (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit zieht interessante Parallelen zwischen den historischen Konflikten der Regierungszeit von Richard II. und den modernen Herausforderungen, die Grossbritannien im Zuge des Brexit erlebt. Beginnend mit den innenpolitischen Problemen, die Richard II. während seiner Herrschaft bewältigen musste, einschliesslich der "Peasants' Revolt" von 1381 und den Ängsten vor dem Fremden, wird aufgezeigt, wie ähnliche Themen in der heutigen Brexit-Debatte wieder auftauchen.
Ein zentrales Thema ist die Migration und die Angst vor dem Verlust von Arbeitsplätzen und der Stärkung der Wirtschaft. Es wird veranschaulicht, wie diese Ängste sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart eine entscheidende Rolle spielen.
Die Arbeit zeigt auch, wie die Beziehungen Englands (bzw. Grossbritanniens) zum Kontinent in beiden Zeiträumen ein bedeutendes politisches Element waren. Während Richard II. militärische Konflikte mit Frankreich hatte, spielt der Brexit heute vor allem im Wirtschafts- und Sozialsektor eine Rolle.
Es wird verdeutlicht, dass historische Ereignisse und politische Entscheidungen oft überraschende Parallelen zu aktuellen Entwicklungen aufweisen können. Dieser Vergleich zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart bietet interessante Einblicke in die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen, die Grossbritannien im Laufe der Zeit durchlaufen hat.
Ein zentrales Thema ist die Migration und die Angst vor dem Verlust von Arbeitsplätzen und der Stärkung der Wirtschaft. Es wird veranschaulicht, wie diese Ängste sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart eine entscheidende Rolle spielen.
Die Arbeit zeigt auch, wie die Beziehungen Englands (bzw. Grossbritanniens) zum Kontinent in beiden Zeiträumen ein bedeutendes politisches Element waren. Während Richard II. militärische Konflikte mit Frankreich hatte, spielt der Brexit heute vor allem im Wirtschafts- und Sozialsektor eine Rolle.
Es wird verdeutlicht, dass historische Ereignisse und politische Entscheidungen oft überraschende Parallelen zu aktuellen Entwicklungen aufweisen können. Dieser Vergleich zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart bietet interessante Einblicke in die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen, die Grossbritannien im Laufe der Zeit durchlaufen hat.
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