Patrimoniale Politik und soziale Ungleichheit in den ehemaligen Sowjetstaaten
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
27.07.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
554 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346213327
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Vergleichende Regierungslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund, dass Wirtschaftseliten möglicherweise effektivere Möglichkeiten haben, Einfluss auf die politische Klasse auszuüben, soll in dieser Hausarbeit das Ausmass jener patrimonial hierarchisierten Politik auf gesellschaftliche Spaltung, insbesondere im Hinblick auf die wirtschaftliche Ungleichheit, untersucht werden. Hierzu wird ein statistischer Vergleich zwischen post-sowjetischen Nationen auf der einen Seite und von patrimonialer Politik nicht gekennzeichneten Staaten auf der anderen Seite durchgeführt.
In Hinblick auf die soziale Ungleichheit sollen hierbei Gini-Koeffizienten untersucht und verglichen werden. Näheres zur Methodologie dieser Arbeit findet sich im vierten Kapitel. Die Kategorisierung für patrimonial geprägte ehemalige Ostblockstaaten ist gänzlich jener Petra Stykows nachempfunden und orientiert sich an ihrem entsprechenden Werk.
Als Kontrollgruppe, also der nicht von patrimonialer Politik geprägten Staaten, werden die Mitgliedsstaaten der ehemaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft herangezogen, näheres zur Fallauswahl findet sich ebenfalls im Kapitel 4.1. Des Weiteren soll im nachfolgenden zweiten Kapitel eine Reflexion der bereits vollbrachten Forschung in diesem Gebiet stattfinden.
In Hinblick auf die soziale Ungleichheit sollen hierbei Gini-Koeffizienten untersucht und verglichen werden. Näheres zur Methodologie dieser Arbeit findet sich im vierten Kapitel. Die Kategorisierung für patrimonial geprägte ehemalige Ostblockstaaten ist gänzlich jener Petra Stykows nachempfunden und orientiert sich an ihrem entsprechenden Werk.
Als Kontrollgruppe, also der nicht von patrimonialer Politik geprägten Staaten, werden die Mitgliedsstaaten der ehemaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft herangezogen, näheres zur Fallauswahl findet sich ebenfalls im Kapitel 4.1. Des Weiteren soll im nachfolgenden zweiten Kapitel eine Reflexion der bereits vollbrachten Forschung in diesem Gebiet stattfinden.
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