Der Quintenzirkel und seine Farb-Klang-Assoziationen. Malinowskis Music Animation Machine und Skrjabins Lichtorgel
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.07.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
1683 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346213297
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung von Farb-Klang-Assoziationen anhand von zwei Visualisierungsansätzen, die beide die Methode verwenden, den Tonarten im Quintenzirkel Farben zuzuweisen. Diese Visualisierungstechniken werden dahingehend untersucht, wie Farbassoziationen dort Anwendung finden und eingesetzt werden und ob es diesbezüglich Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt.
Die theoretische Basis für diese Analyse bildet das Phänomen der Synästhesie aus einer phänomenologischen als auch aus einer (wahrnehmungs-)psychologischen Perspektive. Für das Phänomen des "Farbenhörens" bildet Goethes und darauf aufbauend auch Ittens Farbenlehre den Ausgangspunkt dieser Arbeit. Anschliessend wird die phänomenologische Perspektive der Synästhesie erklärt und im Zuge der wahrnehmungspsychologischen Perspektive werden schliesslich die Begriffe "Synästhesie" und "intermodale Analogie" abgegrenzt und Gesetzmässigkeiten dargelegt.
Die Visualisierungsansätze der Music Animation Machine (MAM) von Malinowski und des Synästhetikers Skrjabin (Farbenklavier, Lichtorgel) werden im darauffolgenden Teil untersucht, indem zunächst der Aufbau des Quintenzirkels als Grundlage beider Ansätze erklärt wird. Anschliessend werden die Visualisierungsformen hinsichtlich ihrer Farbzuweisungen beschrieben und schliesslich hinsichtlich synästhetischer und der Farbenlehre entsprechender Assoziationen auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Farbassoziationen verglichen.
Die theoretische Basis für diese Analyse bildet das Phänomen der Synästhesie aus einer phänomenologischen als auch aus einer (wahrnehmungs-)psychologischen Perspektive. Für das Phänomen des "Farbenhörens" bildet Goethes und darauf aufbauend auch Ittens Farbenlehre den Ausgangspunkt dieser Arbeit. Anschliessend wird die phänomenologische Perspektive der Synästhesie erklärt und im Zuge der wahrnehmungspsychologischen Perspektive werden schliesslich die Begriffe "Synästhesie" und "intermodale Analogie" abgegrenzt und Gesetzmässigkeiten dargelegt.
Die Visualisierungsansätze der Music Animation Machine (MAM) von Malinowski und des Synästhetikers Skrjabin (Farbenklavier, Lichtorgel) werden im darauffolgenden Teil untersucht, indem zunächst der Aufbau des Quintenzirkels als Grundlage beider Ansätze erklärt wird. Anschliessend werden die Visualisierungsformen hinsichtlich ihrer Farbzuweisungen beschrieben und schliesslich hinsichtlich synästhetischer und der Farbenlehre entsprechender Assoziationen auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Farbassoziationen verglichen.
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