Risikomanagement bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Auswirkungen auf die Ergebnis-Performance Eine empirische Untersuchung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.10.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
171 (Printausgabe)
Dateigröße
14754 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346264817
Masterarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Thematik, welche Auswirkungen ein etabliertes Risikomanagement auf die Performance-Entwicklung von Unternehmenskennzahlen ausübt. Die Abhandlung basiert hierbei auf einer empirischen Untersuchung von mehr 6.500 deutschen KMUs, die dem Definitionskriterium der Europäischen Kommission entsprechen. Betroffenen Unternehmen sollen hierdurch die Vorzüge eines inkludierten Risikomanagements aufgezeigt und Hilfestellungen zur Etablierung eines Risikomanagementsystems geliefert werden.
Im Kontext der Ausgangsstellung dieser Arbeit schliessen sich weiterführende Fragestellungen an, die einer zusätzlichen Thematisierung bedürfen. So wird mitunter aufgezeigt, ob hinsichtlich des Entscheidungsprozesses von zu bewertenden Chancen und Risiken das Risikomanagement eine besondere Relevanz mit sich bringt. Des Weiteren wird erörtert, ob in einem anstehenden Entscheidungsprozess, einzuschätzende Chancen und Risiken einen bedeutsamen Einfluss auf die operative, wie strategische Ausrichtung eines Unternehmens haben könnten. Ist diesem durch ein integriertes Risikomanagement leichter beizukommen als ohne ein solches Informationssystem?
Zur Abrundung der genannten Thematik, wird sich dem geschlechterspezifische Risikoverhalten gewidmet. Es wird inhaltlich aufgezeigt, ob die Risikoaversion, unter Beachtung eines aktiven bzw. nicht genutzten Risikomanagements, eher bei männlichen oder weiblichen Geschäftsführern ausgeprägt ist. Im Hinblick auf in der Vergangenheit durchgeführter Studien, ist diese erneute Betrachtung von besonderer Bedeutung, da männlichen Geschäftsführern mitunter eine höhere Risikoaffinität zugesprochen wird als weiblichen. Im Rahmen einer tiefergehenden Analyse wird dargelegt, ob diese Behauptung weiterhin aufrecht zu erhalten ist oder andere Faktoren hierbei eine tragende Rolle spielen.
Im Kontext der Ausgangsstellung dieser Arbeit schliessen sich weiterführende Fragestellungen an, die einer zusätzlichen Thematisierung bedürfen. So wird mitunter aufgezeigt, ob hinsichtlich des Entscheidungsprozesses von zu bewertenden Chancen und Risiken das Risikomanagement eine besondere Relevanz mit sich bringt. Des Weiteren wird erörtert, ob in einem anstehenden Entscheidungsprozess, einzuschätzende Chancen und Risiken einen bedeutsamen Einfluss auf die operative, wie strategische Ausrichtung eines Unternehmens haben könnten. Ist diesem durch ein integriertes Risikomanagement leichter beizukommen als ohne ein solches Informationssystem?
Zur Abrundung der genannten Thematik, wird sich dem geschlechterspezifische Risikoverhalten gewidmet. Es wird inhaltlich aufgezeigt, ob die Risikoaversion, unter Beachtung eines aktiven bzw. nicht genutzten Risikomanagements, eher bei männlichen oder weiblichen Geschäftsführern ausgeprägt ist. Im Hinblick auf in der Vergangenheit durchgeführter Studien, ist diese erneute Betrachtung von besonderer Bedeutung, da männlichen Geschäftsführern mitunter eine höhere Risikoaffinität zugesprochen wird als weiblichen. Im Rahmen einer tiefergehenden Analyse wird dargelegt, ob diese Behauptung weiterhin aufrecht zu erhalten ist oder andere Faktoren hierbei eine tragende Rolle spielen.
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