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Der Weg ist mein Zuhause Zu Fuß von Gibraltar ans Nordkap

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2021

Abbildungen

80 farbige Abbildungen

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20.7/13.5/2.5 cm

Gewicht

439 g

Farbe

Hellblau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95728-462-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2021

Abbildungen

80 farbige Abbildungen

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20.7/13.5/2.5 cm

Gewicht

439 g

Farbe

Hellblau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95728-462-4

Herstelleradresse

Knesebeck Von Dem GmbH
Holzstr. 26
80469 München
DE

Email: vertrieb@knesebeck-verlag.de

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Ein tolles Buch für alle, die das Abenteuer und Reisen lieben

Bewertung aus Karlsruhe am 19.09.2021

Bewertungsnummer: 1570647

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Der Weg ist mein Zuhause - Zu Fuß von Gibraltar ans Nordkap" von Philipp Fuge und dem Knesebeck-Verlag, ist ein wunderbares Buch für alle, die sich für das Reisen, Langstreckenwandern, die Natur und Abenteuer interessieren. Dabei ist es ganz egal, ob man selber bereits lange Strecken gegangen ist oder Philipp Fuge einfach auf seiner beeindruckenden Reise nachträglich gedanklich begleiten möchte. In etwa 9 Monaten (Start: Anfang Januar 2019, Ende: Anfang Oktober 2019) lief er vom südlichsten Punkt Europas (Tarifa) quer durch den gesamten Kontinent bis zum nördlichsten Punkt Europas: das Nordkap. Er schildert seine Erlebnisse und Begegnungen auf eine Weise, die es einem leicht macht, das Erlebte vor den eigenen Augen zu sehen. Mit viel Liebe beschreibt er die Regionen, durch die er gewandert ist und man merkt schnell, dass er die Natur sehr genau beobachtet und nicht einfach nur an ihr vorüber zieht. Insgesamt legt er über 6500 km zurück und für jeden Kilometer, so war sein Ziel, wollte er jeweils 1 € sammeln. Von dem gespendeten Geld ließ er Bäume pflanzen. Eine schöne Idee, wie ich finde! In der Mitte des Buches finden sich zudem viele Fotos, die er auf seiner Reise gemacht hat. Dass es schöne Schnappschüsse sind, die er vermutlich nicht mit Profi-Equipment gemacht hat (wie soll er das auch bitte alles tragen) finde ich überhaupt nicht schlimm. Mir haben die Bilder geholfen, mit alles noch etwas besser vorstellen zu können und ich habe sie mir nicht nur einmal angeschaut. Es ist auch schön mitzuerleben, wie ihm seine vielen Begegnungen immer wieder beim Weiterkommen geholfen und unterstützt haben. Die Hilfe, die er immer wieder von fremden Menschen erfahren durfte, lässt hoffen, dass es deutlich mehr gute Seelen auf dieser Welt gibt, als man manchmal wahrnimmt. Der Autor lässt den Leser außerdem an seinen Gedanken teilhaben, die ich sehr schön finde und die mir das Gefühl geben, dass hinter dem Autor ein sehr sympathischer und empathischer Mensch stecken muss. Das ein oder andere Mal fehlte mir beim Lesen jedoch etwas die Tiefe und ich hätte gerne noch mehr von seiner Gedankenwelt erfahren. Immerhin können in 9 Monaten sehr viele Gedanken aufkommen - sowohl negative als auch positive. Was hat ihn konkret zu dieser erneuten Wanderung bewegt? Auf welche Weise hat er sich in dieser Zeit verändert? Was waren seine Ängste? Wie ging es nach seiner Rückkehr weiter? Das Buch endet nämlich, noch bevor er zurück in Berlin ist. Und wie um Himmels Willen kann man mit so einem Rucksack jeden Tag mind. 20 km laufen? Für mich, die noch nie länger als etwa 40 km gewandert ist und das maximal jeweils an zwei Tagen, habe ich so viele Fragen, was die Praxis des Langsteckenwanders betrifft. Auch was die Vorbereitung dieser Reise betrifft, hätte mich noch einiges interessiert. Trotzdem bekommt man sehr viel von den typischen Probleme mit, die einem auf so einer langen Reise, komplett zu Fuß, erwarten können: u.a. Hitze, Kälte, zu wenig Essen/Trinken, schlecht erkennbare Wege und das Gewicht, das man jeden Tag mit sich herum schleppen darf. Was auch noch gut und hilfreich gewesen wäre, um gedanklich beim Lesen besser mitwandern zu können: eine oder mehrere ausführliche Karten. Er nennt zwar immer die Region, in der er sich im Buch gerade befindet, aber das Meiste davon sagte mir nicht viel. Gerne hätte ich direkt im Buch nachgeschaut, wo konkret er sich zum jeweiligen Zeitpunkt auf der Karte befunden hat. Da fiebert man vielleicht noch einmal etwas anders mit und kann besser nachvollziehen, wo auf der Strecke er sich aktuell befindet. Fazit: Das Buch kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen! Es hat mich zum Träumen gebracht und ließ immer wieder den Gedanken aufkommen, dass ich so etwas auch gerne machen wollen würde. Doch dazu gehört auf jeden Fall eine ordentliche Portion Mut! Diese hat Philipp Fuge definitiv! Oder wie er es ausdrückt: man muss ein bisschen bekloppt und ein bisschen tapfer sein - und das sei er, so wie er selber sagt :)

Ein tolles Buch für alle, die das Abenteuer und Reisen lieben

Bewertung aus Karlsruhe am 19.09.2021
Bewertungsnummer: 1570647
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Der Weg ist mein Zuhause - Zu Fuß von Gibraltar ans Nordkap" von Philipp Fuge und dem Knesebeck-Verlag, ist ein wunderbares Buch für alle, die sich für das Reisen, Langstreckenwandern, die Natur und Abenteuer interessieren. Dabei ist es ganz egal, ob man selber bereits lange Strecken gegangen ist oder Philipp Fuge einfach auf seiner beeindruckenden Reise nachträglich gedanklich begleiten möchte. In etwa 9 Monaten (Start: Anfang Januar 2019, Ende: Anfang Oktober 2019) lief er vom südlichsten Punkt Europas (Tarifa) quer durch den gesamten Kontinent bis zum nördlichsten Punkt Europas: das Nordkap. Er schildert seine Erlebnisse und Begegnungen auf eine Weise, die es einem leicht macht, das Erlebte vor den eigenen Augen zu sehen. Mit viel Liebe beschreibt er die Regionen, durch die er gewandert ist und man merkt schnell, dass er die Natur sehr genau beobachtet und nicht einfach nur an ihr vorüber zieht. Insgesamt legt er über 6500 km zurück und für jeden Kilometer, so war sein Ziel, wollte er jeweils 1 € sammeln. Von dem gespendeten Geld ließ er Bäume pflanzen. Eine schöne Idee, wie ich finde! In der Mitte des Buches finden sich zudem viele Fotos, die er auf seiner Reise gemacht hat. Dass es schöne Schnappschüsse sind, die er vermutlich nicht mit Profi-Equipment gemacht hat (wie soll er das auch bitte alles tragen) finde ich überhaupt nicht schlimm. Mir haben die Bilder geholfen, mit alles noch etwas besser vorstellen zu können und ich habe sie mir nicht nur einmal angeschaut. Es ist auch schön mitzuerleben, wie ihm seine vielen Begegnungen immer wieder beim Weiterkommen geholfen und unterstützt haben. Die Hilfe, die er immer wieder von fremden Menschen erfahren durfte, lässt hoffen, dass es deutlich mehr gute Seelen auf dieser Welt gibt, als man manchmal wahrnimmt. Der Autor lässt den Leser außerdem an seinen Gedanken teilhaben, die ich sehr schön finde und die mir das Gefühl geben, dass hinter dem Autor ein sehr sympathischer und empathischer Mensch stecken muss. Das ein oder andere Mal fehlte mir beim Lesen jedoch etwas die Tiefe und ich hätte gerne noch mehr von seiner Gedankenwelt erfahren. Immerhin können in 9 Monaten sehr viele Gedanken aufkommen - sowohl negative als auch positive. Was hat ihn konkret zu dieser erneuten Wanderung bewegt? Auf welche Weise hat er sich in dieser Zeit verändert? Was waren seine Ängste? Wie ging es nach seiner Rückkehr weiter? Das Buch endet nämlich, noch bevor er zurück in Berlin ist. Und wie um Himmels Willen kann man mit so einem Rucksack jeden Tag mind. 20 km laufen? Für mich, die noch nie länger als etwa 40 km gewandert ist und das maximal jeweils an zwei Tagen, habe ich so viele Fragen, was die Praxis des Langsteckenwanders betrifft. Auch was die Vorbereitung dieser Reise betrifft, hätte mich noch einiges interessiert. Trotzdem bekommt man sehr viel von den typischen Probleme mit, die einem auf so einer langen Reise, komplett zu Fuß, erwarten können: u.a. Hitze, Kälte, zu wenig Essen/Trinken, schlecht erkennbare Wege und das Gewicht, das man jeden Tag mit sich herum schleppen darf. Was auch noch gut und hilfreich gewesen wäre, um gedanklich beim Lesen besser mitwandern zu können: eine oder mehrere ausführliche Karten. Er nennt zwar immer die Region, in der er sich im Buch gerade befindet, aber das Meiste davon sagte mir nicht viel. Gerne hätte ich direkt im Buch nachgeschaut, wo konkret er sich zum jeweiligen Zeitpunkt auf der Karte befunden hat. Da fiebert man vielleicht noch einmal etwas anders mit und kann besser nachvollziehen, wo auf der Strecke er sich aktuell befindet. Fazit: Das Buch kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen! Es hat mich zum Träumen gebracht und ließ immer wieder den Gedanken aufkommen, dass ich so etwas auch gerne machen wollen würde. Doch dazu gehört auf jeden Fall eine ordentliche Portion Mut! Diese hat Philipp Fuge definitiv! Oder wie er es ausdrückt: man muss ein bisschen bekloppt und ein bisschen tapfer sein - und das sei er, so wie er selber sagt :)

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