Die "Hausfrauenehe". Eine kritische Betrachtung des Ehegattensplittings
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.11.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
9 (Printausgabe)
Dateigröße
474 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346293244
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 1,7, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beantwortet die Frage, warum die "Hausfrauenehe" überhaupt als Voraussetzung für das Ehegattensplitting gesehen wird. Schon lange gibt es immer wieder Debatten über Änderungen und Alternativen des seit fast 60 Jahren erhaltene Ehegattensplitting. Eines der Argumente gegen das Ehegattensplitting ist die Förderung der Alleinverdiener-Ehe, auch umgangssprachlich "Hausfrauenehe" genannt. Dadurch wird auch ein Fehlanreiz für Frauen gesetzt, der signalisiert, dass ihre Erwerbstätigkeit sich weniger lohne als die des Ehemannes. Genau mit diesen zwei Kritikpunkten, das vorgegebene Rollenmodell und der Fehlanreiz zur Nichterwerbstätigkeit der Ehefrau, setzt sich die vorliegende Arbeit kritisch auseinander.
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