Band 327
Jetzt kann er wieder lachen Sophienlust 327 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.11.2020
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
825 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783740973346
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Nein!«, sagte Renate Blaha, eine hübsche, mittelgrosse Frau mit guter Figur und seidigen, halblangen brünetten Haaren. In ihren sanften braunen Augen lag Ungläubigkeit, aber keine Spur von Erschrecken oder gar Panik. »Nein, ich glaube es nicht. Das ist einfach lächerlich. Stefan ...? Nein, niemals!« Marlene Knoll warf der Sprecherin einen Blick zu, der Mitleid, aber auch ein gewisses Mass an spöttischer Ungeduld ausdrückte. Im Gegensatz zu ihrer Freundin strahlte sie keineswegs Sanftmut und Ruhe aus, sondern ein Selbstbewusstsein, das manchmal in Rücksichtslosigkeit ausartete. »Ich bitte dich, Renate!«, rief sie, »es hat doch keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken und die Ahnungslose zu spielen. Du musst den Tatsachen ins Auge sehen. Dein Mann ist auch nicht besser als andere Männer. Er betrügt dich!« »O nein. Das ist ausgeschlossen. Davon hätte ich etwas bemerken müssen. Stefan und ich - wir führen eine gute Ehe. Alles ist in Ordnung. Wir sind jetzt seit über sieben Jahren verheiratet und ..., und ...«
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Nein!«, sagte Renate Blaha, eine hübsche, mittelgrosse Frau mit guter Figur und seidigen, halblangen brünetten Haaren. In ihren sanften braunen Augen lag Ungläubigkeit, aber keine Spur von Erschrecken oder gar Panik. »Nein, ich glaube es nicht. Das ist einfach lächerlich. Stefan ...? Nein, niemals!« Marlene Knoll warf der Sprecherin einen Blick zu, der Mitleid, aber auch ein gewisses Mass an spöttischer Ungeduld ausdrückte. Im Gegensatz zu ihrer Freundin strahlte sie keineswegs Sanftmut und Ruhe aus, sondern ein Selbstbewusstsein, das manchmal in Rücksichtslosigkeit ausartete. »Ich bitte dich, Renate!«, rief sie, »es hat doch keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken und die Ahnungslose zu spielen. Du musst den Tatsachen ins Auge sehen. Dein Mann ist auch nicht besser als andere Männer. Er betrügt dich!« »O nein. Das ist ausgeschlossen. Davon hätte ich etwas bemerken müssen. Stefan und ich - wir führen eine gute Ehe. Alles ist in Ordnung. Wir sind jetzt seit über sieben Jahren verheiratet und ..., und ...«
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