Produktbild: Der Fall des Grazer Königs

Der Fall des Grazer Königs Kriminalroman

Aus der Reihe Armin Trost
7

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.02.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3946 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960417361

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Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.02.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3946 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960417361

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  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    15.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Auf den Spuren des Geisterheer…

    Auf den Spuren des Geisterheers Noch von den traumatischen Ereignissen rund um seinen letzten Fall gezeichnet, hat sich Kommissar Armin Trost zurückgezogen. Sein Leben ist ein einziges Chaos und hat jegliche Struktur verloren. Als ein ehemaliger Richter auf der Autobahn mit einem Pfeil erschossen wird, ist das Ermittler-Team über die Rückkehr des introvertierten Ermittlers Trost glücklich. Nur ihm ist es eigentlich zuzutrauen, den Geheimnissen diese Falls, der scheinbar auf eine geheimnisvolle Keltenlegende zurückgreift, auf die Schliche zu kommen. Er folgt seiner Gabe, das Böse zu erahnen und streift durch die Wälder, ohne zu ahnen, welchen gefahren er sich damit hingibt... "Der Fall des Grazer Königs" ist mittlerweile der siebte Band aus dem schönen Graz aus der Feder des Autors Robert Preis. Er konnte mich schon mit den Vorgänger-Bänden begeistern, so dass ich mit einer hohen Erwartungshaltung und viel Vorfreude in das neue Abenteuer gestartet bin. Robert Preis erzählt die Geschichte in einem ausdrucksstarken und hervorragend zu lesenden Schreibstil, der mich schnell wieder in die Steiermark entführte. Der Spannungsbogen wird mit dem außergewöhn-lichen Mord zu Beginn des Buches klassisch aufgebaut und über die eigenwilligen und manchmal schon über die Legende Atnamechs Armee mystisch wirkenden Ermittlungsarbeiten auf einem hohen Niveau gehalten. Es ist aber auch wieder dem Hauptprotagonisten Armin Trost vorbehalten, für den besonderen Charme des Buches zu sorgen. Über seine Gabe, Böses zu erahnen macht er die Fälle zu etwas Besonderem und sein nicht ganz einfacher Charakter und den damit verbundenen privaten Problemen verleiht er dem ganzen aus meiner Sicht zusätzlichen Unterhaltungswert. Insgesamt ist "Der Fall des Grazer Königs" aus meiner Sicht die gelungene Fortsetzung einer tollen Krimi-Reihe, die mit einem wohldosierten Lokalkolorit, äußerst spannenden Protagonisten und dem Erzähltalent des Autors überzeugen kann. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Leserin71

    5/5

    23.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wer ist der König von Graz?

    Armin Trost ist ein österreichischer Kriminalbeamter, der seine bisherigen Fälle mit ungewöhnlichen Methoden löste. Auch in seinem siebten Fall spielt seine Intuition eine entscheidende Rolle. Armin Trost wollte eigentlich nur Wein kaufen und gerät mitten rein in einen Mordfall an einem ehemaligen Richter. Seine Intuition führt ihn zu zwielichtigen Personen und in undurchdringliche Wälder. Politische Verstrickungen, eine historische Schlacht zwischen Römer und Germanen, Ausgrabungen, Landleben vs Stadtleben und Sicherung von Ernährung werden in einer guten Mischung zu einem tollen Krimi zusammengeführt. Für die Leser der Reihe ist die weitere persönliche Entwicklung von Armin Trost und auch Annette Lemberg von Interesse, aber auch diese Kenntnisse sind für die Lösung des Falls nicht von Belang. Der Titel des Buches erfährt im Laufe der Geschichte immer wieder eine neue Bedeutung. Erst nach einigen Irrungen und Wirrungen wurde ich in den Strudel um die Lösung des Falls hineingezogen, spannender geht es nicht mehr. Ich hoffe, dass Armin Trost bald wieder einen besonderen Fall lösen darf und vergebe sehr gerne 5 von 5 Sternen.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    23.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Fall für Trost

    Klappentext: Ein ehemaliger Richter kommt auf der A9 ums Leben, getötet durch einen zweitausend Jahre alten Pfeil in seiner Brust. Armin Trost vermutet einen Zusammenhang mit den umstrittenen Ausbauplänen der Autobahn, gegen die sich massiver Protest formiert. Als er auf Parallelen zu einer geheimnisvollen Keltenlegende stößt, aus deren Zeit die Tatwaffe zu stammen scheint, nimmt der Fall eine spektakuläre Wendung. Cover: Das Cover zeigt eine kleine Gasse mit verschiedenen Häuserfrinten. Auf den ersten Blick wirkt es sehr idyllisch, aber auch ein wenig einsam und weckt Interesse. Meinung: Dies ist bereits der siebente Fall für Armin Trost, aber auch ohne die vorherigen Bücher zu kennen, kommt man in diese hinein, da die Bücher in sich geschlossen sind und jeweils einen eigenen Fall beinhalten. Jedoch kannte ich Trost schon und war daher schon wieder sehr gespannt, auf seine Ermittlungen und auch, wie es mit ihm und den anderen weitergeht. Der Fall beginnt bereits sehr mystisch mit einer Rückblende in die Vergangenheit, die einige Rätsel aufwirft und auch zu Beginn bleibt der Fall recht verwirrend und mystisch und gibt so einige Rätsel auf, doch Trost kann dies mit seinem Ermittlergeschick nach und nach aufdröseln. Der Schreibstil ist auch in diesem Band sehr angenehm und flüssig und lässt sich sehr gut und locker lesen. Schnell wird mit in die Geschichte hineingesogen und regelrecht von dieser gefesselt. Auch das Privatleben des Ermittlers bleibt hier nicht aus und wird an einigen Stellen näher erläutert, so dass man auch hier so einige Einblicke erlangt, ohne dass der fall ins Hintertreffen gerät. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und mich auch sehr gut unterhalten. Man fiebert förmlich mit den Ereignissen und auch den Ermittlungen mit. Die Handlungen und Geschehnisse werden sehr gut und bildlich beschrieben und auch die Emotionen und Gefühle werden transportiert. Nach und nach nimmt der Krimi immer mehr an Fahrt auf und hinterlässt ein Wechselbad der Gefühle. Er geht unter die Haut und berührt. Die Aufklärung ist überraschend, aber schlüssig und auch das private und authentische Drumherum wird sehr gut erfasst und führt schlüssig zusammen. Fazit: Ein spannender und ergreifender Regional-Krimi der den Leser zum mitfiebern einlädt.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    18.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Cover: Das Cover zeigt eine…

    Cover: Das Cover zeigt eine kleine Gasse mit verschiedenen Häuserfrinten. Auf den ersten Blick wirkt es sehr idyllisch, aber auch ein wenig einsam und weckt Interesse. Meinung: Dies ist bereits der siebente Fall für Armin Trost, aber auch ohne die vorherigen Bücher zu kennen, kommt man in diese hinein, da die Bücher in sich geschlossen sind und jeweils einen eigenen Fall beinhalten. Jedoch kannte ich Trost schon und war daher schon wieder sehr gespannt, auf seine Ermittlungen und auch, wie es mit ihm und den anderen weitergeht. Der Fall beginnt bereits sehr mystisch mit einer Rückblende in die Vergangenheit, die einige Rätsel aufwirft und auch zu Beginn bleibt der Fall recht verwirrend und mystisch und gibt so einige Rätsel auf, doch Trost kann dies mit seinem Ermittlergeschick nach und nach aufdröseln. Der Schreibstil ist auch in diesem Band sehr angenehm und flüssig und lässt sich sehr gut und locker lesen. Schnell wird mit in die Geschichte hineingesogen und regelrecht von dieser gefesselt. Auch das Privatleben des Ermittlers bleibt hier nicht aus und wird an einigen Stellen näher erläutert, so dass man auch hier so einige Einblicke erlangt, ohne dass der fall ins Hintertreffen gerät. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und mich auch sehr gut unterhalten. Man fiebert förmlich mit den Ereignissen und auch den Ermittlungen mit. Die Handlungen und Geschehnisse werden sehr gut und bildlich beschrieben und auch die Emotionen und Gefühle werden transportiert. Nach und nach nimmt der Krimi immer mehr an Fahrt auf und hinterlässt ein Wechselbad der Gefühle. Er geht unter die Haut und berührt. Die Aufklärung ist überraschend, aber schlüssig und auch das private und authentische Drumherum wird sehr gut erfasst und führt schlüssig zusammen. Fazit: Ein spannender und ergreifender Regional-Krimi der den Leser zum mitfiebern einlädt.

  • Bewertung

    5/5

    07.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    interessanter Fall

    Bei „ Der Fall des Grazer Königs“ von Robert Preis handelt es sich um einen Kriminalroman. Hier handelt es sich um den 7. Band aus der Reihe. Der Fall ist neu und wird komplett gelöst. Dies ist mir bei einer Reihe immer sehr wichtig, da ich nicht mit der Auflösung bis zum nächsten Band warten möchte. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Der Einstieg ist mir leicht gefallen und die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen. Dank des Glossars am Ende der Geschichte, konnte ich einige mir unbekannte Begriffe nachschlagen. Die Spannung baut sich Stück für Stück auf und endet auf der letzten Seite. Der Autor hat mich sehr oft auf einen Irrweg geschickt, sodass bis zum Schluß nicht wusste, in welche Richtung die Geschichte geht. Unterbrochen wird die Spannung etwas, da Trosts Privatleben eine große Rolle spielt. Der Fall ist sehr außergewöhnlich. Dies liegt zum einen an der Tatwaffe und zum anderen an dem Motiv. Die facettenreichen Protagonisten werden gut beschrieben. Trosts Charaktereigenschaften, Probleme werden hier besonders ausführlich beschrieben. Aber auch die anderen Protagonisten konnte ich mir gut vorstellen.4 Eine Zeittafel am Ende des Buches ist ebenfalls sehr interessant. Ich empfehle dieses Buch weiter.

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