Produktbild: Wonder Woman: Dead Earth -
Band 3

Wonder Woman: Dead Earth -

Aus der Reihe Wonder Woman: Dead Earth
7

Fr. 11.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.10.2020

Illustriert von

Johnson Daniel Warren

Verlag

DC COMICS bei Panini Comics

Seitenzahl

52 (Printausgabe)

Dateigröße

20877 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783736760363

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.10.2020

Illustriert von

Johnson Daniel Warren

Verlag

DC COMICS bei Panini Comics

Seitenzahl

52 (Printausgabe)

Dateigröße

20877 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783736760363

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  • Bewertung

    aus Herborn

    4/5

    30.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Horror geht weiter.

    Diana hat alle Hoffnung verloren. Die neue Welt in die sie erwacht ist hält eine Horror-Nachricht nach der anderen bereit. Sie hat unbewusst gegen ihre Schwestern gekämpft und musste feststellen das die Menschen denen sie helfen wollte mit Verantwortlich für den Untergang sind, doch was in diesem Band auf sie wartet übertrifft alles. Es gibt sehr viele Rückblenden die viel davon erklären wie es zum Weltuntergang gekommen ist und dabei muss Diana erfahren welchen Teil sie dazu beigetragen hat. Mit jedem Band demontiert Johnson mehr und mehr die Hoffnung für die Diana steht. Er stürzt sie tiefer und tiefer in den Abgrund und stellt dem die Menschen gegenüber die aus der Hoffnungslosigkeit dem sie im ersten Band verfallen waren so langsam empor steigen. Diese Gegenüberstellung macht die Geschichte sehr interessant weil Wonder Woman als Anstoß und Symbol dient und dann eher das Gegenteil verkörpert und daran die Menschen wachsen können. Zeichnerisch wie immer genial umgesetzt weil der Horror und die Verzweiflung passend dargestellt sind. Hier wird es spannend zu sehen sein wir Johnson den Abschluss gestaltet.

  • Lisa Maria

    4/5

    19.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Band drei konnte wieder überzeugen!

    Im dritten Band treffen wir auf eine zutiefst gebrochene, verwirrte und verloren wirkende Wonder Woman. Diana schwirren unzählige Fragen im Kopf herum. Zudem möchte sie nicht glauben, dass sie die letzte Heldin auf Erden ist und macht sich deshalb mit Cheetah auf den Weg zur Festung der Einsamkeit, in der Hoffnung dort auf einen alten Freund zu treffen. Dort angekommen erwartet sie jedoch erneut eine Überraschung. Nachdem Band zwei mich etwas enttäuscht zurückgelassen hat, konnte der dritte Band wieder mehr überzeugen. Der Spannungsbogen in diesem Werk war wieder vorhanden, sodass die Story mich voll und ganz in ihren Bann ziehen konnte. Sobald ich das Gefühl hatte, wieder so richtig in der Geschichte drin zu sein, war sie jedoch schon wieder zu vorbei. Meiner Meinung nach wäre es vielleicht besser gewesen die komplette Story nur auf zwei Teile aufzuteilen. Der Cliffhänger am Ende war wie gewohnt mies und lässt den finalen Band herbeisehnen. An den besonderen Zeichenstil von Daniel Warren Johnson habe ich mich mittlerweile gewöhnt. Ich habe sogar Gefallen an dem „wilden“ und markanten Zeichenstil gefunden. Der Zeichenstil passt einfach zum Wesen der rassigen und wilden Amazone. Auch die Kolorierung von Mike Spicer ist definitiv etwas Einzigartiges. Besonders in den actiongeladenen Szenen spielt der Kolorist mit intensiven Farben und lässt die Szenen so noch dynamischer wirken. Insgesamt eine gelungene Fortsetzung, welche das Finale herbeisehnen lässt. Instagram: @lisamaria.books

  • comic-welt-news

    4/5

    02.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wonder Woman meets Extremity!

    Neben Batman und Superman hat auch nun Wonder Woman ihren ersten auftritt im Kanon des DC Black Label's. Somit hat das Erwachsenen-Label die komplette, Heilige Dreifaltigkeit des DC Universums unter seiner Fittiche. Während sich die Top-Autoren Brian Azzarello und Frank Miller mit ihren Imprint-Werken dem Dunklen Ritter, sowie dem Stählernen widmeten, kümmert sich Künstler Daniel Warren Johnson um unsere geliebte Amazonen-Kriegerin. Hierzulande scheint Johnson's Nimbus weniger hell aufzuleuchten als jener der beiden zuvor erwähnten Herrschaften, dennoch dürfte er für einige von euch kein Unbekannter sein. Mit der hervorragenden, für den begehrten Eisner-Award nominierten Maxi-Serie Extremity, die uns der Ludwigsburger Verlag Cross Cult nach Deutschland holte, betraute ich mich erstmals um dessen Dasein und war schlichtweg von seinem Können begeistert, wie auch seitdem, stets auf der Ausschau nach weiteren Erzeugnissen aus seinem Comic-Atelier. Der Stuttgarter Verlag Panini Comics präsentiert uns dessen, auf vier Teile ausgelegten, DC-Debüt-Titel Wonder Woman: Dead Earth im wunderschönen Prestige Plus Hardcover Format. Worum geht's ? Ein großer Atomkrieg fegte über die Erde hinweg und schaffte die Menschheit ab. Bewohnte Großstädte und schöne Landschaften wurden in trostlose, lebensfeindliche Gefilde verwandelt. Alles was einst Leben in sich trug verendete oder wurde vom Fallout verformt. Dennoch scheint es noch Überlebende zu geben die über diesen verseuchten Boden wandeln und um ihr Überleben kämpfen. Aus einem Zufall heraus erwacht Wonder Woman aus ihrem jahrhundertelangen Kälte-Schlaf und findet sich in einer Welt wieder, die nicht jener gleicht, welche sie einst zu Beschützen schwor. Stattdessen erblickt sie eine postapokalyptische Zukunft voller Monster und anderer Gefahren, die sich nach der Tugendhaftigkeit eines Helden ersehnt. Bewertung: Endlich liegt uns nun die nächste heißersehnte Black-Label-Reihe vor, die sich einem weiteren weiblichen Charakter widmet. Doch anders als das sensationelle Psycho-Drama Harleen, peilt Wonder Woman: Dead Earth einen völlig anderen Kurs an. Der Extremity-Autor D.W.Johnson behandelt für seine Story eine Idee, die nicht allzu selten mit dem Superhelden-Genre kombiniert wird und zwar ein postapokalyptisches What-If-Szenario. Storytechnisch entwickelt sich die Handlung trotz sehr hohem Erzähltempo im Auftaktband sehr schwunglos und versucht den Leser eher mit der neuen, verdorbenen Welt vertraut zu machen und stellt spannungs suggerierende Fragen auf, die der Autor dann hoffentlich alle, in den folgenden Ausgaben beantworten wird. Mal sehen wo die Reise hingeht. Besonders auffallend dabei, ist die düstere, depressive End-Zeit Atmosphäre, die nicht nur mit dem Tod einer sehr beliebten Heroe auf den ersten Seiten einhergeht, sondern natürlich mit Johnson's sehr grober Illustration erzeugt wird, was für mich auch als das große Highlight des Bandes hervorgeht. Ganz im Style des Mad-Max-Auf-Speed-Comic Extremity, setzt man auch hier auf die sehr markanten, farblichen Akzente des Koloristen Mike Spicer, aber auch auf das dynamische, sich überschneidende Panel-Layout mit dem sehr prägnanten Lautmalerei-Markenzeichen des Kreativduos. Man kann sagen, dass Johnson für sein Black Label Werk um Diana von einem interessanten, aber dennoch, leider, weniger originellen Konzept gebraucht macht und eine Story erzählt, die sich sicherlich in den nächsten Bänden auf großartige Weise entfalten wird. Deshalb muss man sich hinsichtlich der ersten Ausgabe vorerst mit weniger deepen, intensiven Storytelling zufrieden geben und ergötzt sich stattdessen vorerst an einem kreativen World-Building, viel Action, sowie vor allem am super tollen Artwork. Wem die Extremity Reihe vom Autor bereits viel Freude bereiten konnte, sollte auch hier mal einen Blick riskieren.

  • Bewertung

    aus Herborn

    4/5

    27.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die schreckliche Erkenntnis.

    Diana hat in der postapokalyptischen Welt in die sie erwachte ist die Menschen von „New Hope“ von den angreifenden Mutanten gerettet. Nun wird sie als Anführerin gefeiert und möchte den Überlebenden neue Hoffnung geben. Zusammen machen sie sich auf den Weg nach Themyscira wo Diana die letzte wirklich bewohnbare Region vermutet. Sie versucht den Menschen zu zeigen das eben nicht alles verloren ist und das Zusammenarbeit etwas bringen kann, sie versucht ein Vorbild für alle zu sein. Doch im Laufe des Bandes muss sie einige schreckliche Dinge erfahren, über sich aber vor allem über die Welt und warum sie so geworden ist wie sie nun ist. Johnson stellt hier geschickt einiges auf den Kopf was der Leser nach der Lektüre des ersten Bandes erwartet und man erfährt viel mehr über das was passiert ist als einem Lieb wird. Die Erzählung driftet noch mehr in das Horror Genre ab und an diesem Punkt lässt einen das nichts Gutes für die weiteren Bände vermuten. Trotzdem (oder gerade deswegen) kann man auf den Verlauf der Geschichte gespannt sein. Zeichnerisch sind es die Horrorelemente die mit einem Schockeffekt den Leser treffen sowie die generell düstere und „schmutzige“ Atmosphäre. Die Endzeitstimmung tritt in jedem Panel hervor, selbst in denen die in der Vergangenheit spielen. Hier ist nichts von der klar polierten Superheldenwelt zu sehen die man sonst gerne bei Wonder Woman findet.

  • Bewertung

    aus Herborn

    4/5

    22.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Diana in der Endzeit.

    Diana wacht in einer apokalyptischen Welt auf wo der Kampf ums Überleben alles andere in den Hintergrund gedrängt hat. Liebe und Mitgefühl dürfen keine Rolle mehr spielen weil man damit das eigene Lebens auf Spiel setzt. Ohne zu wissen wie es genau dazu gekommen ist und was mit ihr selbst passiert ist muss sie sich in der neuen Welt behaupten ohne die selbe Rücksichtslosigkeit an den Tag zu legen die dort vor herrscht. Johnson präsentiert hier unter dem „Black Label“ einen Geschichte die viele Parallelen zu der Prophet Neuauflage von Brandon Graham und Simon Roy erkennen lässt. Wie auch er muss sich Diana in einer Zukunft zurecht finden die für sie neu ist, doch bis auf das, die Tatsache das auch Diana in einer Röhre „schlief“ und ein wenig der Zeichenstil geht dieser Band einen anderen Weg. Es wird viel gekämpft aber das steht nur oberflächlich im Vordergrund, viel wichtiger ist die Motivation hinter Dianas Handeln die auch immer wieder in Rückblenden behandelt wird. Der Zeichenstil von Johnson passt hervorragend zum Endzeit Szenarion. Seine mutierten Monster sehen schrecklich aus und den Menschen die ums Überleben kämpfen sieht man die Verzeiflung an und selbst der „Böse“ der Geschichte ist eher bedauernswert als wirklich gemein. Wie auch bei den anderen „Black Label“ Titeln profitiert der Band stark davon das er einen etablierten Charakter doch recht frei neu interpretieren darf.

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Bewertungen (7)

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