Die Rolle der Revolution in der Einleitung "Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie" (1844) von Karl Marx
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.11.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
8 (Printausgabe)
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346297358
Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Politische Ideen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der politischen Theorie von Karl Marx stellt die Revolution ein zentrales Element dar. Im Unterschied zu früheren Philosophen, wie Platon oder Morus, beschäftigte er sich eindringlich mit der Frage, wie seine politische Utopie verwirklicht werden könne. Die klassenlose Gesellschaft des Kommunismus ist bei ihm ein tatsächlich zu realisierendes Projekt. Den Schlüssel für die Realisierung sieht Marx in der Herbeiführung der Revolution. Sie stelle den Prozess dar, durch den politischer und sozialer Wandel möglich werden. Als Revolution, im weitesten Sinn verstehen wir heute die grundlegende Umwälzung einer bestehenden Ordnung. Im engeren Sinne jedoch steht der Begriff Revolution für den Bruch mit einer überkommenen politisch-sozialen Ordnung, insbesondere für die gewaltsame Umwälzung der staatlichen Machtstruktur. Für die Revolution im Sinne von Karl Marx trifft diese Definition durchaus zu.
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