Der funktionale Ansatz bei der Translation. Erkenntnisse aus der Dekonstruktion und der Psychoanalyse
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.03.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
996 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346375766
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: 1, Universität Wien (Zentrum für Translationswissenschaft), Veranstaltung: PS Aktuelle Schwerpunkte, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Proseminararbeit ist es zu untersuchen, welche nützlichen Erkenntnisse der funktionale Ansatz aus der Dekonstruktion und der Psychoanalyse gewinnen kann und ob ihn diese zwei Forschungsdisziplinen eher bestätigen oder widerlegen. Der Fokus liegt hier auf den psychischen Vorgängen im Hintergrund einer Textrezeption, der Subjektivisierung des Translats und Wechselbeziehung zwischen Original und Translat.
Philosophie, besonders dann Dekonstruktion, wird unter den Laien nicht oft mit Übersetzung in Zusammenhang gebracht. Aber gerade dieser Ansatz kann ein neues Licht auf die Translationswissenschaft werfen und sie weiterzuentwickeln. Die Translationswissenschaft versucht sich nämlich neu zu positionieren, indem sie sich selbst aus anderen Perspektiven betrachtet. Die philosophische Strömung der Dekonstruktion bietet dabei ein gutes Mittel dazu, die anerkannten translationswissenschaftlichen Theorien und Methoden zu revidieren.
Philosophie, besonders dann Dekonstruktion, wird unter den Laien nicht oft mit Übersetzung in Zusammenhang gebracht. Aber gerade dieser Ansatz kann ein neues Licht auf die Translationswissenschaft werfen und sie weiterzuentwickeln. Die Translationswissenschaft versucht sich nämlich neu zu positionieren, indem sie sich selbst aus anderen Perspektiven betrachtet. Die philosophische Strömung der Dekonstruktion bietet dabei ein gutes Mittel dazu, die anerkannten translationswissenschaftlichen Theorien und Methoden zu revidieren.
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