Das bedingungslose Grundeinkommen. Utopie oder echte Alternative?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.03.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
608 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346376145
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,0, (IU Internationale Hochschule), Veranstaltung: Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit gibt einen Einblick in die Ursprünge des bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) und liefert eine Begriffsdefinition. Die Entstehung des heutigen Sozialversicherungssystems, des Sozialstaates und der gesellschaftspolitische Diskurs sollen beleuchtet werden. Weiter kommt es zu einer Gegenüberstellung der Argumente von Befürwortern und Gegnern des BGE. Wie soll das BGE finanziert werden? Weiterhin werden einige Projekte zum BGE, aus der Vergangenheit und aus der Gegenwart vorgestellt. Abschliessend wird ein Fazit der Arbeit gezogen und versucht ein Ausblick auf die Weiterentwicklung zu gegeben.
Wenn man sich mit dem Thema des bedingungslosen Grundeinkommens auseinandersetzt, wird schnell klar, dass es ebenso kontrovers wie leidenschaftlich diskutiert wird. Es ist ein Thema, dass immer wieder auftaucht und besonders in Zeiten mit hoher Arbeitslosigkeit und gesellschaftlicher sozialer Schieflage aufflammt. Die zunehmende Globalisierung und Digitalisierung, sowie der Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft ruft Befürworter wie Gegner gleichermassen auf den Plan. Eine Fülle an Publikationen, die dafür und dagegen sprechen, finden sich sowohl in Büchern als auch in Veröffentlichungen in Zeitschriften oder in Internetforen. Befürworter und Gegner vertreten ihre Meinung in Talkshows in öffentlichen Diskussionen auf Fachtagungen oder im Fernsehen. Was allen gemein ist, ist die Tatsache, dass es nicht zu einem Konsens bei der Frage der Finanzierbarkeit des BGE kommt. Die aussagekräftigsten Finanzierungsmodelle sind die von Dieter Althaus dem ehemaligen Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen, bekannt als solidarisches Bürgergeld, das von Götz Werner, dem Gründer und Aufsichtsratsmittglied der dm-Drogeriemarktkette, bekannt geworden als bedingungsloses Grundeinkommen und das des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit der Grundsicherung sowie das der FDP mit dem liberalen Bürgergeld. In der Sache an sich sieht das schon anders aus. Eine Anhebung der Grundsicherung, eine Grundrente oder die Aufstockung des Kindergeldes in Verbindung mit der Aufwertung der Erziehungsleistung von Müttern und Vätern können sich viele, auch Gegner des BGE vorstellen. In der aktuellen Situation, in der gegenwärtig guten Wirtschafts- und Finanzlage, ist eine Diskussion um die Zukunftsfähigkeit und Finanzierbarkeit des Sozialstaates geboten.
Wenn man sich mit dem Thema des bedingungslosen Grundeinkommens auseinandersetzt, wird schnell klar, dass es ebenso kontrovers wie leidenschaftlich diskutiert wird. Es ist ein Thema, dass immer wieder auftaucht und besonders in Zeiten mit hoher Arbeitslosigkeit und gesellschaftlicher sozialer Schieflage aufflammt. Die zunehmende Globalisierung und Digitalisierung, sowie der Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft ruft Befürworter wie Gegner gleichermassen auf den Plan. Eine Fülle an Publikationen, die dafür und dagegen sprechen, finden sich sowohl in Büchern als auch in Veröffentlichungen in Zeitschriften oder in Internetforen. Befürworter und Gegner vertreten ihre Meinung in Talkshows in öffentlichen Diskussionen auf Fachtagungen oder im Fernsehen. Was allen gemein ist, ist die Tatsache, dass es nicht zu einem Konsens bei der Frage der Finanzierbarkeit des BGE kommt. Die aussagekräftigsten Finanzierungsmodelle sind die von Dieter Althaus dem ehemaligen Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen, bekannt als solidarisches Bürgergeld, das von Götz Werner, dem Gründer und Aufsichtsratsmittglied der dm-Drogeriemarktkette, bekannt geworden als bedingungsloses Grundeinkommen und das des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit der Grundsicherung sowie das der FDP mit dem liberalen Bürgergeld. In der Sache an sich sieht das schon anders aus. Eine Anhebung der Grundsicherung, eine Grundrente oder die Aufstockung des Kindergeldes in Verbindung mit der Aufwertung der Erziehungsleistung von Müttern und Vätern können sich viele, auch Gegner des BGE vorstellen. In der aktuellen Situation, in der gegenwärtig guten Wirtschafts- und Finanzlage, ist eine Diskussion um die Zukunftsfähigkeit und Finanzierbarkeit des Sozialstaates geboten.
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