Das Ehepaar als Arbeitspaar im Spätmittelalter. Das Beispiel Burkhard Zinks erster Ehe
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.03.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
467 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346376381
In dem hier untersuchten Quellenabschnitt berichtet Burkhard Zink davon, dass er seine erste Ehefrau Elisabeth, die relativ arm war, heiratet. Sie heirateten aus Zuneigung zueinander und waren für den gleichen Meister tätig. Gesinde durfte nur mit der Einwilligung des Dienstherrn heiraten, der nach der Hochzeit beide entliess. Sie entschlossen sich dazu, dass Elisabeth spinnen wird und Burkhard erhielt eine Anstellung bei einem Priester, für den er ein Buch abschreiben solle. Er berichtet, wie er und seine Frau zusammensassen. Sie spann und er schrieb das Buch ab.
Als wichtige Werke zum aktuellen Forschungsstand ist ein Aufsatz von Gerhard Fouquet zu nennen, der anhand der ersten Ehe Burkhard Zinks Familie, Haus und Armut in Spätmittelalterlichen Städten untersucht und dabei sehr genau die Hintergründe des Aufstiegs Burkhard Zinks erster Ehe beleuchtet. Ein weiteres wichtiges Werk, um den gesamten Bereich von Frauen und Männern in der Gesellschaft des Mittelalters zu beleuchten, stammt von Cordula Nolte. In Ihrer Monographie gibt sie einen Überblick über dieses Thema und weist auf den aktuellen Forschungsstand hin, sowie auf aktuelle Forschungskontroversen.
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