Diese Forschung ist im Bereich der theoretisch-methodischen Ansätze der Unterrichtspraxis angesiedelt und zielt darauf ab, die Praxis intermedialer Dialoge unter Einbeziehung von Literatur, bildender Kunst und darstellender Kunst in Lehr-Lern-Umgebungen zu analysieren und zu fördern. Darüber hinaus versuchen wir, einen theoretisch-praktischen Ansatz zu präsentieren, der das Tun für Kunstpädagogen unter den Perspektiven von John Deweys Erfahrung, Fayga Ostrowers Kreativität und Claus Clüvers Intermedialität multipliziert. Die Konzeptionen dieser Autoren werden als Grundlage für die Untersuchung und Analyse der von uns ausgewählten künstlerischen Werke und für die praktische Tätigkeit mit demonstrativem Charakter dienen, die aus der pädagogischen Vermittlung heraus präsentiert wird, um den verwendeten theoretischen Hintergrund zu rechtfertigen. Anschliessend assoziieren wir das Feld des Lesens mit dem visuellen und theatralen Feld und versuchen, poetische und pädagogische Möglichkeiten auf dem Weg der Annäherung und Aneignung von Sprachen aufzuzeigen. Aus verschiedenen Lesemodalitäten, unter verschiedenen Medien, nähern wir uns den Eigenschaften von künstlerischen Objekten, ihren Definitionen und ästhetischen Kontexten.
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