Die Magie im höfischen Roman. Das Feenreich im 'Wigalois'
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.05.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
508 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346411204
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,3, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit möchte ich das Thema "Die Magie im höfischen Roman - das Feenreich im Wigalois" behandeln und somit den Aspekt auf die magischen Elemente, die der nachklassische Artusroman "Wigalois" von Wirnt von Grafenberg aufweist, und auf die Funktion dieser lenken.
Zunächst wird eine Erläuterung der Begrifflichkeiten "Magie", "Zauber" und "Wunder" erfolgen und anschliessend Bezüge zwischen den Begrifflichkeiten Magie und Religion hergestellt, um hinzufügend auf den sehr vertretenen christlichen Teil des Romans zu verweisen. Da nach den Worterklärungen eine kurze Einleitung in den Text "Wigalois" zusammengefasst wird, werde ich weitestgehend nicht auf den Inhalt des Romans eingehen, sondern lediglich einzelne Passagen, die für die Diskussion unverzichtbar sind, zitieren und erläutern.
Zunächst wird eine Erläuterung der Begrifflichkeiten "Magie", "Zauber" und "Wunder" erfolgen und anschliessend Bezüge zwischen den Begrifflichkeiten Magie und Religion hergestellt, um hinzufügend auf den sehr vertretenen christlichen Teil des Romans zu verweisen. Da nach den Worterklärungen eine kurze Einleitung in den Text "Wigalois" zusammengefasst wird, werde ich weitestgehend nicht auf den Inhalt des Romans eingehen, sondern lediglich einzelne Passagen, die für die Diskussion unverzichtbar sind, zitieren und erläutern.
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