Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.01.2022
Abbildungen
mit zahlreichen Farb- und schwarzweissen -Abbildungen
Herausgeber
Martina KempterVerlag
Reimer VerlagSeitenzahl
200
Maße (L/B/H)
24.4/17.2/1.4 cm
Gewicht
620 g
Farbe
Messing / Mokka
Auflage
1. Auflage
Übersetzt von
Martina Kempter
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-496-01660-1
Licht hatte in der Kunstgeschichte immer wieder andere Bedeutungen und Funktionen: In mittelalterlichen Fresken standen Lichtstrahlen für die Präsenz des Göttlichen, bei den niederländischen Malern des 17. Jahrhunderts sollte Licht Räumlichkeit erzeugen und Stimmungen vermitteln. Die Impressionisten wollten dann das Licht an sich und sein Spiel auf den Oberflächen der Gegenstände mittels Farbe darstellen. Und Fotografen nutzten Licht – Sonnenlicht oder auch künstliches –, um die Dinge überhaupt sichtbar zu machen.
Massimo Mariani, selbst ein Künstler, nimmt die Leser mit auf einen Rundgang durch die Geschichte der Kunst. Anhand zahlreicher Bildbeispiele aus Malerei, Film, Bildhauerei und Architektur erläutert er Phänomene wie Schatten und deren Farbigkeit oder Transparenz und Gegenlicht, die eine geheimnisvolle oder feierliche Stimmung vermitteln sollen. Auch technische Entwicklungen wie die Camera obscura spielen eine Rolle. Daneben stellt Mariani theoretische Ansätze vor, beginnend mit Platon und Aristoteles über Descartes, Newton und Goethe bis zu Chevreul u. v. m.
Der Band ist damit von unschätzbarem Wert für Künstler, Studierende, Kunstwissenschaftler und Kunstliebhaber.
Massimo Mariani, selbst ein Künstler, nimmt die Leser mit auf einen Rundgang durch die Geschichte der Kunst. Anhand zahlreicher Bildbeispiele aus Malerei, Film, Bildhauerei und Architektur erläutert er Phänomene wie Schatten und deren Farbigkeit oder Transparenz und Gegenlicht, die eine geheimnisvolle oder feierliche Stimmung vermitteln sollen. Auch technische Entwicklungen wie die Camera obscura spielen eine Rolle. Daneben stellt Mariani theoretische Ansätze vor, beginnend mit Platon und Aristoteles über Descartes, Newton und Goethe bis zu Chevreul u. v. m.
Der Band ist damit von unschätzbarem Wert für Künstler, Studierende, Kunstwissenschaftler und Kunstliebhaber.
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