Wie alle Nachfolgefächer der Volkskunde stellt die Europäische Ethnologie die Alltagserfahrungen von Menschen in den Mittelpunkt ihres Forschungsinteresses. Fragen des empirischen Zugriffs auf Lebensweisen sind von ebenso grosser Bedeutung wie theoriegeleitete Analysen. Dieser Band richtet die Aufmerksamkeit auf die kritisch-reflexive Auseinandersetzung mit Theorieangeboten. Neun Autor:innen stellen Theorien und Konzepte wie etwa Figuration, Narration, Subjektivierung oder Assemblage vor. Ihre begriffsanalytischen Präzisierungen bieten neue Denkanstösse für das kulturanalytische Arbeiten.
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