Kurzfilmproduktion zum Thema sexuelle Vielfalt. Eine Anleitung für eine Filmproduktion mit Jugendlichen
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Sprache:Deutsch
Fr. 15.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.07.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
11 (Printausgabe)
Dateigröße
560 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346451293
Projektarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit erläutert, wie ein mediengestütztes Projekt zum Thema sexuelle Vielfalt gestaltet sein kann, um dieses mit (bildungs-)pädagogischen Inhalten sinnvoll zu vermitteln.
Bis zur vollständigen Beseitigung des Paragraphen 175 im Jahr 1994 wurden homosexuelle Menschen in Deutschland demnach gesetzlich diskriminiert und strafrechtlich verfolgt. Doch auch nach Aufhebung der gesetzlichen Diskriminierung werden nicht heterosexuell begehrende Menschen weiterhin gesellschaftlich ausgegrenzt und herabgewürdigt. So z.B. durch homophobe Witze, Bemerkungen und Beleidigungen und die starke gesellschaftliche Orientierung an der Heteronormativität.
Ersteres findet vor allem im schulischen Kontext durch Schüler und Schülerinnen statt, oftmals ohne dass sie sich der Reichweite der Aussagen bewusst sind. Gleichzeitig haben viele Jugendliche Fragen zu den Themen Sexualität, sexuelle Vielfalt, Geschlecht und Liebe, die im Unterricht oft unbeantwortet bleiben bzw. gar nicht thematisiert werden.
Bis zur vollständigen Beseitigung des Paragraphen 175 im Jahr 1994 wurden homosexuelle Menschen in Deutschland demnach gesetzlich diskriminiert und strafrechtlich verfolgt. Doch auch nach Aufhebung der gesetzlichen Diskriminierung werden nicht heterosexuell begehrende Menschen weiterhin gesellschaftlich ausgegrenzt und herabgewürdigt. So z.B. durch homophobe Witze, Bemerkungen und Beleidigungen und die starke gesellschaftliche Orientierung an der Heteronormativität.
Ersteres findet vor allem im schulischen Kontext durch Schüler und Schülerinnen statt, oftmals ohne dass sie sich der Reichweite der Aussagen bewusst sind. Gleichzeitig haben viele Jugendliche Fragen zu den Themen Sexualität, sexuelle Vielfalt, Geschlecht und Liebe, die im Unterricht oft unbeantwortet bleiben bzw. gar nicht thematisiert werden.
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