LOHAS als alternativer Lebensstil zum modernen Massenkonsum. Analyse mithilfe der Theorie von George Ritzer
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.07.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346452566
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2.0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Unternehmen, Märkte und Konsum aus wirtschaftssoziologischer Sicht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit befasst sich mit dem gesellschaftlichen Leitbild der Lohas als Form einer potentiellen Auflehnung gegen die moderne Konsumgesellschaft. Lohas bedeutet dabei Lifestyle of Health and Sustainability. Es soll geklärt werden, zu welchen Zwecken die besagte Lebensweise ausgeübt wird und inwiefern sich dieser Sachverhalt mit der Theorie des US-amerikanischen Soziologen George Ritzer über die McDonaldisierung der Gesellschaft analysieren lässt, die von ihm selbst erstmals im Jahr 1993 eingeführt und ausführlich beleuchtet wurde.
Mit der McDonaldisierung beschreibt Ritzer den heutigen Rationalisierungsprozess von westlichen Gesellschaften. Die Frage, die diese Arbeit auf den folgenden Seiten versuchen wird zu beantworten, lautet somit: Inwieweit kann der Lebensstil der Lohas als Boykott-Versuch des Prozesses der McDonaldisierung in der Konsumgesellschaft bezeichnet werden?
Das Thema dieser Hausarbeit wurde aus dem Grund gewählt, dass mit dem Prozess der McDonaldisierung der Quantität verschiedenster Güter eine zunehmende Wichtigkeit seitens der Konsument_innen zugeschrieben wird und die Qualität scheinbar zunächst in den Hintergrund rückt, weshalb sich die Frage aufdrängt, ob sich in Gesellschaften auch Gegenbewegungen zum modernen Massenkonsum auffinden lassen und ob sich diese dennoch mit Ritzers Thesen erklären lassen.
Mit der McDonaldisierung beschreibt Ritzer den heutigen Rationalisierungsprozess von westlichen Gesellschaften. Die Frage, die diese Arbeit auf den folgenden Seiten versuchen wird zu beantworten, lautet somit: Inwieweit kann der Lebensstil der Lohas als Boykott-Versuch des Prozesses der McDonaldisierung in der Konsumgesellschaft bezeichnet werden?
Das Thema dieser Hausarbeit wurde aus dem Grund gewählt, dass mit dem Prozess der McDonaldisierung der Quantität verschiedenster Güter eine zunehmende Wichtigkeit seitens der Konsument_innen zugeschrieben wird und die Qualität scheinbar zunächst in den Hintergrund rückt, weshalb sich die Frage aufdrängt, ob sich in Gesellschaften auch Gegenbewegungen zum modernen Massenkonsum auffinden lassen und ob sich diese dennoch mit Ritzers Thesen erklären lassen.
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