Die Sozialisation von Serienmördern. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den früheren Beziehungen und der Entwicklung zum Serienmörder?
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
29.07.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346452665
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,8, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Köln, Veranstaltung: Studienabschnitt GM 1, Fachbereich PVD, Fach Soziologie GL 2.2, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit vielen Jahrzehnten beschäftigen sich Kriminologen und Soziologen mit der Person des Serienmörders. Durch zahlreiche Forschungen konnten Ermittlungsmethoden geschaffen werden, die den Täterkreis eingrenzen und die Ermittlungserfolge vorantreiben können. Demnach ist es möglich, den Serienmörder zu charakterisieren und dadurch aus der Masse der Menschen herauszufiltern. Mit Hilfe der daraus entstandenen Literatur wird die Arbeit der zentralen Frage nachgehen, wie sich das Leben des einzelnen Serienmörders VOR seinen Taten gestaltete. Die vielseitigen Erklärungsansätze aus biologischer und psychologischer Sicht sollen hierbei vernachlässigt werden, sondern seine Beziehungen zu anderen Mitgliedern der Gesellschaft herausgearbeitet werden. Das Hauptaugenmerk wird darauf gerichtet sein, welche Ähnlichkeiten die Täter in ihrer Sozialisation aufweisen. Lassen sich daraus Rückschlüsse ziehen, die auf einen Zusammenhang zwischen den früheren Beziehungen und der Entwicklung zum Serienmörder hinweisen?
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