Das BGH zum digitalen Nachlass. Am Fallbeispiel des Zugangs zum Facebook-Konto verstorbener Angehöriger
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.08.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-346-42851-6
Der Sachverhalt handelt von einem Mädchen, das mit 15 Jahren von einer U-Bahn erfasst wurde und verstarb. Es wurde vermutet, dass Mobbing betrieben wurde und das Mädchen Selbstmord begangen hat; um dies jedoch aufklären zu können, brauchten die Eltern die Nutzungsrechte der Seite, da sich das Profil des Mädchens in einem Gedenkzustand befand.
Daraus stellte sich die Frage, wie sich der digitale Nachlass in der Zukunft weiterentwickelt. Im Folgenden handelt die wissenschaftliche Arbeit über die Grundlagen und die Entscheidung zum digitalen Nachlass. Die Punkte handeln über die praktischen Handlungen, d.h. was getan werden kann, um Probleme zu vermeiden.
Die letzten Punkte der Hausarbeit beschäftigen sich mit dem BGH-Urteil. Worum ging es in dem Sachverhalt, wie entschied sich der Bundesgerichtshof, wie kam es zu dem Urteil und wie sind die Auswirkungen auf die Praxis? Diese Themenkomplexe werden ausführlich dargestellt, um einen Denkanstoss für die Zukunft zu bekommen.
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