Die Gerichtsstandsvereinbarung im Binnen- und im internationalen Verhältnis Ein Beitrag zur Abgrenzung der Anwendungsbereiche von Art. 23 LugÜ, Art. 5 IPRG und Art. 17 ZPO und eine Analyse von Problemen im Zusammenhang mit der Sperrwirkung der Rechtshängigkeit
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
20.08.2021
Verlag
Dike Verlag ZürichSeitenzahl
255
Maße (L/B/H)
23/16/2.2 cm
Gewicht
536 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-03891-367-2
Das Ineinandergreifen der Anwendungsbereiche der drei genannten Bestimmungen verlangt nach einer erlassübergreifend kohärenten Abgrenzung dieser Anwendungsbereiche. Die Arbeit soll wissenschaftlich fundierte und dennoch möglichst praxistaugliche Abgrenzungsvorschläge bieten.
Zudem wird auf Probleme eingegangen, die sich aus der Sperrwirkung der Rechtshängigkeit als (herkömmliche) Antwort auf die Frage nach dem Vorrang eines Verfahrens bei paralleler Rechtshängigkeit im Zusammenhang mit Gerichtsstandsvereinbarungen ergeben. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei auch dem neuen prorogationsspezifischen Rechtshängigkeitsregime des Art. 31 Abs. 2 Brüssel Ia-VO.
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