Frankens Policey Alltag, Recht und Ordnung in der Frühen Neuzeit
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
07.09.2021
Abbildungen
7 schwarzweisse Abbildungen, 7 schwa Abbildungensse Abb., Abbilmit 47 Farbamit 47 Farbamit 47 Farbabbildungenisse Abb., 47 Farbabb., 47 Farbabb., 47 Farbabb.
Verlag
Wbg Academic in HerderSeitenzahl
384
Maße (L/B/H)
21.4/15.4/2.6 cm
Gewicht
700 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-534-40567-1
Im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und seinen Regionen - die „Franconia“ präsentiert sich unter einem Brennglas herausgehoben - setzten Institutionen und Kanzleien, Räte und Regierende auf eine in der Antike entworfene, im Mittelalter geborene und in der Frühen Neuzeit ausgereifte Form zur Vermittlung allgemeiner Wertmassstäbe. Diese Gesetzgebung war - trotz Scheidung in spezielle bis allgemeine, Orte und Personen konkret oder pauschal berührende Materien - vor der Nationenbildung des 19. Jahrhunderts umfassend angelegt. Als „gute“ Policey - im Unterschied zur heutigen Polizei als staatlichem Vollzugsorgan - gliederte sie sich in „ordinationes speciales“ (Kleider- und Luxusordnungen; Kirchen- und Sonntagsschutz; Bier-, Wein- und Branntweingebote; Jagd-, Bau-, Markt-, Wirtshaus-, Gesundheits-, Trauer- oder Ehevorschriften; Glücksspiel- und Lottoverbote usw.), „imperiales“ (Länder- und Reichsordnungen) und „provinciales“ (Gebiets-, Städte-, Markt-, Wald- und Dorfordnungen).
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