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Als die Tage leiser wurden

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18.6/12.6/2.5 cm

Gewicht

422 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70885-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18.6/12.6/2.5 cm

Gewicht

422 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70885-1

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  • Bewertung

    5/5

    26.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine absolut emotionale Story

    Rezension zu : „ Als die Tage leiser wurden “ geschrieben von @josi.cantrell Sprache: deutsch Seiten : 352 Herausgegeber : Tinte&Feder Verlag Darum geht es : Cecilia führt zusammen mit ihrer Freundin Kat ein kleines Café in der Half Moon Street. Sie liebt London und ihre Arbeit, doch seit dem plötzlichen Verlust ihres Vaters ist ihr Leben vollkommen aus dem Takt geraten. Jeden Tag besucht der bekannte Musiker Lukas Tanner das Café. Er verbringt immer mehr Zeit mit Cecilia und hilft ihr dabei, die Erinnerungen an ihren Vater und ihr Zuhause in Deutschland zum Leben zu erwecken. Doch bald stellt sich heraus, dass Lukas mehr über sie und ihre Familie weiß, als er zugibt. Wie viel Wahrheit verträgt die Liebe? Wie viel Verschwiegenheit braucht sie? Meine Meinung: dieses Buch : „Als die Tage leiser wurden. “– geschrieben von Autorin @josi.cantrell war das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen hab, aber sicher nicht das letzte . Ein absolut schön gestaltetes Buch mit einer emotionalen und zugleich bewegenden Geschichte, welche mich sehr berührt hat. Die Charaktere/ Handelnden Personen ,sind toll ausgearbeitet und man verfolgt ihre emotionale Geschichte mit Spannung. Mich hat die Zerrissenheit von Lukas ( Charakter) sehr bewegt sowie aber auch die Gefühlswelt von den anderen Protagonisten . Dieses Buch hat mit seiner Geschichte noch viel mehr zu bieten als das. Es ist wirklich toll ausgearbeitet ein wunderschönes Cover, welches mich sofort angesprochen hat . Ein Rücktext den ich zudem sehr interessant fand. Diese hat auch gleich das Interesse am gesamten geweckt und das Setting wunderbar . Es ist absolut toll gewählt und wird bildlich vorstellbar beim Lesen. Gerade das Café in der Half Moon Street Wirklich ein super tolles Lese - Erlebnis mit Happy End ? Vielen Lieben Danke Liebe Josi , für diese gelungenen Lesestunden . Es war wirklich was ganz besonderes. Daher vergebe ich für dieses emotionale Lese -Erlebnis Sterne . Kann es also absolut empfehlen. Kennst Du es schon ? Ich habe es in nochmal 24 Std. Durchgelesen #rezension #emotional #book #booklover #reading #bookstagram #booktube #booktoker

  • Bewertung

    aus Ansbach

    5/5

    20.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    emotionaler Liebesroman mit sympathischen Protagonisten, die vor schwierigen Entscheidungen stehen

    Das Buch wurde mir im Rahmen einer Lovelybooks-Leserunde zur Rezension zur Verfügung gestellt. In "Als die Tage leiser wurden" entführt uns die Autorin Josephine Cantrell nach London ins beschauliche Café Cinnamoon zu Cecilia. Die leidenschaftliche Bäckerin verschafft ihren Kunden mit Ihren Köstlichkeiten wunderbare Momente. So auch Lukas, der seit ein paar Tagen täglich hier vorbeischaut. Nach anfänglichen Zögern verlieben sich beide. Doch Lukas ist Pianist und widmet sich gerade seiner Karriere, die gerade wieder in Schwung kommt und ist so beruflich viel unterwegs. So wird daraus eine Fernbeziehung, die aber doch zu funktionieren scheint. Allerdings hat Lukas ein paar Geheimnisse, denen Cecilia nach und nach auf die Spur kommt. Und was für Cecilia noch unvorstellbar war, wird bald schon Realität und sie steckt in einem Chaos der Gefühle fest und versucht, um ihre Liebe zu Lukas zu kämpfen. In wundervoller Wortgewandtheit bringt uns Josephine Cantrell die Emotionen von Cecilia und Lukas näher. Man spürt die prickelnde Erwartung der beiden; die Zweifel, ob sie das richtige tun; die Sehnsucht, sich endlich wieder zu sehen; die Ohnmacht, nichts an der Situation ändern zu können. Der Text ist so einfühlsam geschrieben, dass es eine Freude ist, die nächste Seite zu lesen und ich habe mit Cecilia und Lukas mitgefiebert, bis zum Schluss. Den Schauplatz London und das beschauliche Café lässt die Autorin mit Worten so lebendig vor dem inneren Auge erscheinen, das man den Duft der Zimtschnecken quasi in der Nase hat. Ein paar interessante Details über London dürfen auch nicht fehlen, diese waren wunderbar verpackt in der Geschichte. Toll! Wenn ich etwas Negatives sagen müsste, würde ich sagen, dass der Roman für mich nicht als leichte Abendlektüre geeignet ist, bei der man auch mal einschlafen kann. Man muss die Sätze von Josephine Cantrell schon aufmerksam lesen, um alle Emotionen aufzunehmen und nicht um das Lesevergnügen gebracht zu werden. 5 Sterne gebe ich dem Buch, weil es - spannend und packend ist, mit einigen Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte und auch das Ende dann für mich nicht vorhersehbar war. - die Emotionen wunderbar formuliert werden, sodass man sich in die Hauptpersonen gut einfühlen kann - das Ende so ist, wie ich es mir für Cecilia und Lukas wünsche und man gleichzeitig noch selbst die Geschichte weiterspinnen kann.

  • alinaszeilenspruenge

    5/5

    19.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die leisen Tage hallen nach

    London, ein kleines Café mit dem Namen Cinnamoon. Hier treffen Cecilia und Lukas regelmäßig aufeinander, bis sie gemeinsam die Geheimnisse der Stadt erkunden. Doch nicht nur London ist eine geschichtsträchtige Stadt, auch die Vergangenheit der Protagonisten steckt voller unausgesprochener Geschehnisse. „Manche Erinnerungen beförderte man immer wieder ans Tageslicht und polierte sie, bis sie strahlten. Andere vergrub man so tief, dass sie unergründlich wurden.“ (Seite 132) Ein unvollendeter Brief ihres verstorbenen Vaters lässt Cecilia keine Ruhe. Gemeinsam mit der Protagonistin begibt man sich auf die Suche nach Antworten. Doch welche Rolle spielt Lukas dabei, der nur wenig von sich preisgibt? Die Handlung hat mich von Anfang an zum Miträtseln eingeladen, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Zu Beginn waren noch lauter Fragezeichen in meinem Kopf, bis sich die Hinweise langsam verdichtet haben und ich sehnsüchtig darauf gewartet habe, dass Cecilia die Zusammenhänge auch entdeckt. Die Charaktere haben in mir teils ambivalente Gefühle hervorgerufen. Dieser Aspekt wird auch im Buch angesprochen. „Aber es ist so, wie du gesagt hast: kein Schwarz, kein Weiß. Dazwischen sind noch andere Töne.“ (Seite 260) Dadurch bekommen die Figuren mehr Tiefe. Sie sind keineswegs perfekt, was Authentizität schafft. Mit fortlaufender Handlung geraten die Protagonisten zunehmend in moralische Dilemmata. Manche Entscheidungen, die getroffen wurden, kann (und sollte) man als Leser*in hinterfragen. Die Geschichte steckt voller emotionaler Wendungen und ich bin mir nicht sicher, wie ich in bestimmten Situationen gehandelt hätte. Hat ihre Liebe überhaupt eine Chance? Die Handlung und der Schreibstil stehen im Einklang. Musikalische Metaphern unterstreichen die Geschichte. Der Autorin ist es wunderbar gelungen, die gemütliche und geheimnisvolle Atmosphäre des Buches mit Worten einzufangen. Fazit: Es sind die leisen Töne, die nachdenklich machen. So wird das Buch noch lange nachklingen.

  • Julia

    5/5

    18.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Tiefgehende Geschichte mit ganz viel Herz

    Cecilia ist vor vielen Jahren nach London gekommen, wo sie mittlerweile zusammen mit ihrer Freundin Cat ein kleines Café in der Half Moon Street betreibt. Seit kurzer Zeit kommt Lukas Tanner täglich ins Cinnamoon für Tarte & Tea. Die beiden kommen sich näher, doch irgendetwas steht zwischen ihnen. Und neben der verzwickten Liebesgeschichte hat Cecilia auch noch mit einem Geheimnis ihres Vaters zu kämpfen, welches er ihr durch seinen plötzlichen Tod nicht mehr verraten konnte. Josi Cantrell schafft eine Atmosphäre, in der man sich sofort wohl fühlt. Dabei erzählt sie eine Geschichte voller Emotionen und Poesie. Gleich von Beginn an ist Cecilia eine sympathische Protagonistin und eine herzliche Gastgeberin, dass man sich am liebsten selbst in das gemütliche Café setzen möchte. Die verzwickten Geschehnisse werden authentisch und tiefgründig erzählt. Dabei geht es neben der Liebe auch um Familie und darum, sich selbst treu zu bleiben. Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen und wurde direkt gefesselt. Es ist schwer die passenden Worte finden, um dieses großartige Buch zu beschreiben. Man muss es einfach selbst lesen, um den Zauber dahinter zu spüren. Daher gibt es von mir auch eine absolute Leseempfehlung. Tipp an alle, die während des Lesens Lust auf Zimtschnecken bekommen: Am Ende des Buches findet man das Rezept für die Spezialität des Cinnamoons.

  • Bewertung

    aus Salzburg

    5/5

    17.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Leise Töne und ein Hauch von Zimt

    Inhalt: Cecilia betreibt mit ihrer besten Freundin ein kleines Café in der Londoner Half Moon Street. Sie liebt ihre Arbeit und die Stadt, die ihr zur neuen Heimat geworden ist. Dennoch kommt sie nicht über den plötzlichen Verlust ihres Vaters vor zwei Jahren hinweg, er hat ein tiefes Loch in ihrem Leben hinterlassen. Seit einiger Zeit besucht der bekannte Musiker Lukas Tanner jeden Tag das Café. Er und Cecilia verbringen immer mehr Zeit miteinander, reden oder genießen einfach nur die Nähe des anderen. Er hilft Cecilia dabei, ihre lang anhaltenden Wunden langsam heilen zu lassen, auch wenn es ein sehr schwieriger Prozess ist. Doch da ist noch etwas anderes. Lukas scheint mehr mit Cecilias Leben zu tun zu haben, als ihr zunächst klar ist. War es vielleicht kein Zufall, dass er in ihr Leben getreten ist? Wie viel Wahrheit, wie viel Verschwiegenheit kann die Liebe ertragen? Meine Gedanken zum Buch: Einmal mehr habe ich mich in ein Buch von Josephine Cantrell verliebt. Ist es machbar, zwischen den Seiten eines Buches zu verschwinden und nie wieder aufzutauchen? Am liebsten würde ich sofort nach London reisen, mich im Cinnamoon auf die Bank am Fenster setzen und einen heißen Tea, vielleicht eine Tarte, aber wohl doch eher eine der berühmten Zimtschnecken essen. Doch erst mal von Anfang an. Wie schon ihr letztes Buch hat mich auch diese Geschichte einfach nur verzaubert. Der Schreibstil ist außergewöhnlich, schön, poetisch-wortgewandt und im Grund eigentlich unbeschreiblich. Anfangs mit noch mehr Leichtigkeit beschleicht einen später bis zum Ende des Buches ein gewisser Hauch von Melancholie. Es werden Themen behandelt, die alles andere als einfach sind. Was macht man, wenn man einen Menschen verliert, derjenige aber eigentlich nie weg ist? Dennoch liegt ständig Liebe in der Luft und zwischen den Zeilen, es wird ihr aber nicht leicht gemacht. Ich wollte das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen und bekam nicht genug vom Duft warmen Backwerks, der Mondscheinsonate, Londoner Nebel und nightcalls. Die Protagonisten und ihre Leben sind mir allesamt ans Herz gewachsen. Ich fühlte, liebte, litt und freute mich mit ihnen. Sowohl Cecilia als auch besonders Lukas haben ihre schweren Päckchen zu tragen. Das Leben macht es beiden definitiv nicht leicht und es kommt zu einem Strudel aus Gefühlschaos, Aussichtlosigkeit und Hoffnung. Die Autorin hat selbst die komplexesten psychischen und menschlichen Wirren derart schön zu Papier gebracht, dass es einem den Atem raubt und man merkt, dass sie sich damit fachlich sehr gut auskennt. Ich könnte noch weiter ausholen, aber im Grund möchte ich nur jedem dieses Buch ans Herz legen. Es kommt schwerer daher, als sein Vorgänger, was jedoch an der Thematik liegt. Was genau dahinter steckt, dafür müsst ihr das Buch aber schon selbst lesen. Es hat mich auf jeden Fall verzaubert und gleichzeitig nach der letzten Seite glücklich-melancholisch zurückgelassen. Fazit: Als die Tage leiser wurden – ein wunderschöner, tiefgründiger und komplexer Liebesroman, den ich jedem ans Herz legen möchte. Die Autorin hat eine beinahe greifbare Welt geschaffen, die zum Abtauchen, Nachdenken und Loslassen einlädt. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die ganz besondere Liebesromane voll leiser Töne, wundervoller Wortpoesie und mit einem Hauch von Zimt lieben.

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