Demokratischer Sozialismus und soziale Demokratie Transformationen, Kontinuitäten und Interdependenzen der Sozialismusverständnisse von SPD und PDS / DIE LINKE als Basis ihrer programmatischen Entwicklung nach 1989
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
20.10.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
827 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346518545
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Forschungsfrage dieser Arbeit lautet: Welche Transformationen, Kontinuitäten und Interdependenzen lassen sich in den Sozialismusverständissen von SPD und PDS/DIE LINKE identifizieren? Dabei wird die programmatische Entwicklung der Parteien explizit auf diese Fragestellung untersucht. Die Forschungsfrage zielt letztlich auch auf die Bestimmung zentraler Unterschiede und Gemeinsamkeiten der jeweiligen Sozialismuskonzeption.
Der Kategorisierung Fülberths folgend ist unter Sozialismus in diesem Zusammenhang einerseits die politische Theorie gemeint. Wie sich innerhalb dieser Arbeit zeigen wird, liegen den beiden Parteien in ihren Ursprüngen jeweils unterschiedliche politische Theorien zugrunde. Diesen beiden sozialistischen Theorien ist in dieser Arbeit ein eigenes Kapitel gewidmet. Auf der anderen Seite ist die angestrebte Gesellschaftsordnung gemeint, bei welcher es sich letztlich um den Hauptuntersuchungsgegenstand dieser Arbeit handelt. Alternativ könnte die Forschungsfrage also lauten: Welche Gesellschaftsordnung streben SPD und PDS/DIE LINKE programmatisch an? Welche Transformationen, Kontinuitäten und Interdependenzen lassen sich in jenen programmatischen Inhalten ausmachen, welche diese Gesellschaftsordnung herbeiführen sollen?
Wenngleich der Begriff der Ideologie durch historische Erfahrungen insbesondere in Deutschland derart negativ konnotiert ist, dass die Politikwissenschaft bereits den Ausweichbegriff des Ideenkreises erdacht hat, so bleibt die Semantik beider Begriffe unverändert. Gerade in Bezug auf die sozialdemokratischen/sozialistischen Ideologien ist der Begriff jedoch doppeldeutig.
Der Kategorisierung Fülberths folgend ist unter Sozialismus in diesem Zusammenhang einerseits die politische Theorie gemeint. Wie sich innerhalb dieser Arbeit zeigen wird, liegen den beiden Parteien in ihren Ursprüngen jeweils unterschiedliche politische Theorien zugrunde. Diesen beiden sozialistischen Theorien ist in dieser Arbeit ein eigenes Kapitel gewidmet. Auf der anderen Seite ist die angestrebte Gesellschaftsordnung gemeint, bei welcher es sich letztlich um den Hauptuntersuchungsgegenstand dieser Arbeit handelt. Alternativ könnte die Forschungsfrage also lauten: Welche Gesellschaftsordnung streben SPD und PDS/DIE LINKE programmatisch an? Welche Transformationen, Kontinuitäten und Interdependenzen lassen sich in jenen programmatischen Inhalten ausmachen, welche diese Gesellschaftsordnung herbeiführen sollen?
Wenngleich der Begriff der Ideologie durch historische Erfahrungen insbesondere in Deutschland derart negativ konnotiert ist, dass die Politikwissenschaft bereits den Ausweichbegriff des Ideenkreises erdacht hat, so bleibt die Semantik beider Begriffe unverändert. Gerade in Bezug auf die sozialdemokratischen/sozialistischen Ideologien ist der Begriff jedoch doppeldeutig.
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