Produktbild: Die Langeweile stirbt zuletzt
Band 1

Die Langeweile stirbt zuletzt Ein Seniorenkrimi | Cosy Crime im Seniorenheim: bissig, lustig, einzigartig

Aus der Reihe Seniorenkrimi
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

20529

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2068 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423440332

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

20529

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2068 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423440332

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  • Bewertung

    2/5

    14.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Tod im Seniorenheim

    Eine Küchenhilfe im Seniorenheim wird umgebracht. Bis der Täter entlarvt ist, werden Klischees und Stereotype ebenso ausgebreitet wie langwierige Monologe. Was als nette Idee beginnt, verläuft sich leider schnell und wird zäh. In der Mitte konnte man zwanglos immer wieder über die Abschweifungen hinweglesen, ohne Wichtiges zu verpassen. Zwar sind 232 Seiten nicht lang, aber der Plot hätte auch gut 100 Seiten weniger vertragen. Oder zumindest einen Täter, der (psycho)logisch mehr Sinn gemacht hätte. Den zweiten Band spare ich mir.

  • Bewertung

    2/5

    16.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Schräger und sehr bissiger Seniorenkrimi

    Auch wenn die Kommentare Helmuts, des Kriminalhauptkommissars a.D., den seine Ehefrau Margot ins Seniorenheim gezwungen hat, recht launig und überaus bissig sind, als lustig empfand ich das dennoch nicht. Dazu ist die ganze beschriebene Altenheimsituation einfach viel zu deprimierend. Der Krimianteil war mir zu sehr "klein,klein", also wer was wann wo gesagt und getan hat, natürlich immer im Seniorenheim - spannend fand ich das nicht, eher beengend. Fazit: Auch wenn ich die Autorin für den Stil dieses Altenheimkrimis bewundere, Lesespaß hat mir die Geschichte leider nicht bereitet, daher kann ich nur 2 Sterne vergeben. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

  • AnonymusLE

    5/5

    28.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ein echt amüsanter Seniorenkrimi

    Bin durch Zufall auf diesen Titel aufmerksam geworden. Ein Todesfall in einem Seniorenheim und dieser nicht natürlicher Ursache, einfach einmal reinhören. Hat mich von den ersten Sätzen des Erzählers angesprochen und wer schon einmal in einem Seniorenheim/-residenz zu Besuch war, findet vieles wieder. Einfach köstlich wie Kommissar Klaus a.D. recherchiert und die Situationskomik als sein aktiver Kollege die Heimbewohner verhört, da kam an der einen oder anderen Stelle schnell ein Schmunzeln auf. Der Sprecher Thomas Nicolai - Hörbuch konnte ich auf einer anderen Plattform verfolgen - hat seinen Job echt gut gemacht. Bin gespannt auf die anderen Werke von Julia Bruns.

  • Bewertung

    5/5

    21.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Langeweile stirbt zu letzt

    Das ist des erste mal einen Seniorenkrimi zu lesen .Aber ich muss sagen es ist sehr gelungen wurde ich mir jeder Zeit wieder kaufen .Hoffe noch mehr lesen zu können

  • aebbies.buechertruhe

    4/5

    18.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein genialer Spaß

    Kriminalhauptkommissar s. D. Helmut Katuschek wohnt neuerdings völlig unschuldig in einer Seniorenresidenz. Seine Frau Margot wollte dort unbedingt einziehen. Helmut fühlt sich eher wie im Gefängnis. Durchgetakteter Tagesablauf und seine Mithäftlinge gehen ihm gehörig auf die Nerven. Allen voran Margots beste Freundin Hannelore, deren Mund nie stillstehen, Gerhard, der geborene Hypochonder, Julia, die voll auf der Esoterikschiene fährt und Rolf Jürgen, der auch in seinem hohen Alter jedem weiblichen Wesen an die Wäsche will. Einziger Lichtblick für Helmut ist Selma, die Küchenhilfe. In ihr findet er eine Verbündeten, die auch mal eine Scheibe Wurst mehr auf seinen Teller legt. Doch dann wird Selma ermordet in der Küche aufgefunden, erschlagen mit einem Fleischklopfer und einer Fleischgabel in der Nase. In Helmut werden die Lebens- und Ermittlergeister geweckt - er hat wieder eine Aufgabe! Als auch noch Pathologin Dr. Böttcher in der Residenz einzieht, ist das alte Team perfekt! "Die Langeweile stirbt zuletzt" von Julia Bruns bereitet wirklich viel Spaß. Wer jemals jemanden in einer Seniorenresidenz wohnen hatte, wird hier so manchen Charakter wiedererkennen. Zwar wird hier fast alles überspitzt dargestellt, aber genau das macht den Charme dieses Buches aus. Mit all ihren Ecken, Kanten und speziellen Eigenarten ist jeder der Bewohner einzigartig und liebenswert. Man mag sie, den einen mehr, den anderen etwas weniger - und selbst die, die man weniger mag, schaffen es, ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Auch wenn sie im wahren Leben einfach nur nerven würden. Julia Bruns hat es geschafft, das Leben in einer Seniorenresidenz gehörig auf die Schippe zu nehmen. Drumherum hat sie einen Krimi geschaffen, der mit unterschwelliger Spannung glänzt. Ich finde, Krimi und Unterhaltungsroman halten sich hier die Waage. Auf jeden Fall besticht das Buch durch richtig guten Humor. Helmut mit seinen Ansichten über sein neues Leben, seine Mitbewohner und seine Frau sind einfach toll und sorgen für gute Laune. Der Schreibstil ist dem Buch angepaßt. Locker und leicht, so daß man einfach Freude hat, mit Helmut auf Ermittlertour zu gehen. Eines kommt bei diesem Buch garantiert nicht auf: Langeweile! Die stirbt hier nämlich sofort, wenn man den ersten Satz gelesen hat!

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